Marine



Alles zum Schlagwort "Marine"


  • Verteidigung

    Fr., 05.01.2018

    Marine startet erneut Einsätze gegen Schleuser im Mittelmeer

    Wilhelmshaven (dpa) - Die Fregatte «Sachsen» ist zu ihrem Einsatz gegen Schleuser im Mittelmeer ausgelaufen. Das deutsche Marineschiff legte am Morgen in seinem Heimathafen Wilhelmshaven ab. Die Besatzung soll die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» ablösen und an der EU-Operation «Sophia» teilnehmen. Dabei überwachen Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber Routen im Mittelmeer und klären die Netzwerke von Schleusern auf. Die Operation ist nach einem Mädchen benannt, das 2015 an Bord der Fregatte «Schleswig-Holstein» auf die Welt kam.

  • Verteidigung

    Fr., 05.01.2018

    Marine startet erneut Einsätze gegen Schleuser im Mittelmeer

    Wilhelmshaven (dpa) - Die Fregatte «Sachsen» ist zu ihrem Einsatz gegen Schleuser im Mittelmeer ausgelaufen. Das deutsche Marineschiff legte am Morgen in Wilhelmshaven ab. Die Besatzung soll die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» ablösen und an der UN-Operation «Sophia» teilnehmen. Dabei überwachen Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber Routen im Mittelmeer und klären die Netzwerke von Schleusern auf. Die Operation ist nach einem Mädchen benannt, das 2015 an Bord der Fregatte «Schleswig-Holstein» auf die Welt kam. Deutsche Soldaten sind seit dem 7. Mai 2015 an der Seenotrettung im Mittelmeer beteiligt.

  • Angespannte Beziehungen

    Mi., 27.12.2017

    Britische Marine überwacht russisches Kriegsschiff

    Das Schiff «HMS St. Albans» der britischen Marine begleitet in der Nordsee das russische Kriegsschiff «Admiral Gorshkow».

    Russland schickt seine neueste Fregatte in die Nordsee - auf Probefahrt, wie es heißt. Doch das misstrauische Großbritannien geht lieber auf Nummer sicher.

  • Zeremonie

    Do., 07.12.2017

    Queen an Bord des Flugzeugträgers «HMS Queen Elizabeth»

    Die britische Königin Elizabeth II. kam ganz in Lila zur Feier, bei der der Flugzeugträger «HMS Queen Elizabeth» eingeweiht wurde.

    Das neue Flaggschiff der königlichen Marine trägt den Namen der Monarchin. Es ist 280 Meter lang, wiegt 65 000 Tonnen und kostete umgerechnet etwa 3,5 Milliarden Euro.

  • Wohl 44 Tote

    Fr., 01.12.2017

    U-Boot-Drama: Argentinien stellt Suche ein

    Eine Frau trauert vor dem Gelände der Marinebasis in Mar del Plata. Die Suche nach der «ARA San Juan» ist eingestellt worden.

    Tagelang wurde gebangt, die Angehörigen sind verzweifelt und wütend. Die argentinische Marine erklärt die 44 Besatzungsmitglieder des U-Boots «ARA San Juan» de facto für tot - die Suche wird eingestellt.

  • Militär

    Do., 30.11.2017

    Marine erklärt U-Boot-Besatzung für tot - Suche eingestellt

    Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt. Das Verschwinden gilt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des Landes. Zuletzt war davon ausgegangen worden, dass es unmittelbar nach der letzten Funkverbindung mit der «ARA San Juan» am 15. November eine Explosion an Bord gegeben haben könnte. Nach dem Boot wird weiter gesucht, um die Tragödie aufzuklären.

  • Militär

    Do., 30.11.2017

    Argentiniens Marine erklärt U-Boot-Besatzung für tot

    Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher. Das Verschwinden galt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des südamerikanischen Landes. Zuletzt war davon ausgegangen worden, dass unmittelbar nach der letzten Funkverbindung mit der «ARA San Juan» am 15. November eine Explosion an Bord gegeben haben könnte. Nach dem Boot wird aber weiter gesucht, um die Tragödie aufzuklären.

  • Militär

    Do., 30.11.2017

    Marine erklärt U-Boot-Besatzung für tot - Suche eingestellt

    Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher Donnerstagabend in Buenos Aires.

  • Militär

    Do., 30.11.2017

    Marine erklärt U-Boot-Besatzung für tot - Suche eingestellt

    Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher Donnerstagabend in Buenos Aires.

  • Zwölf Patrouillenboote

    Fr., 24.11.2017

    Australien vergibt Milliardenauftrag an Bremer Lürssen-Werft

    Australien baut seit einigen Jahren seine Seestreitkräfte aus.

    Die Lürssen-Werft hat sich einen Großauftrag für Australiens Marine gesichert. Es geht um neue Hochsee-Patrouillenboote, die unter Führung der Bremer gebaut werden sollen - ein Milliarden-Deal.