Massaker



Alles zum Schlagwort "Massaker"


  • Kriminalität

    Mo., 20.05.2019

    Elf Tote bei Massaker in Bar in Brasilien

    Belém (dpa) - Elf Menschen sind in einer Bar in der nordbrasilianischen Stadt Belém erschossen worden. Mindestens sieben vermummte Täter verübten am Nachmittag das Massaker. Sie konnten unbehelligt vom Tatort flüchten. Die Hintergründe für die Tat blieben zunächst unklar. Die meisten Opfer wurden mit Kopfschüssen getötet, wie der Sicherheitssekretär des Bundesstaates Pará, Ualame Machado, sagte. Die Bar im Stadtteil Guamá war als Drogenzentrum berüchtigt.

  • Nach weltweiten Protesten

    Di., 07.05.2019

    Frei nach 511 Tagen: Myanmar begnadigt Reporter

    Die beiden Journalisten Wa Lone (l) und Kyaw Soe Oo nach ihrer Freilassung in Rangun.

    Wegen Recherchen über ein Massaker an Muslimen wurden zwei Reporter in Myanmar zu sieben Jahren Haft verurteilt. Jetzt kommen die beiden vorzeitig frei - durch einen Gnadenerlass. Andere sitzen immer noch.

  • 20 Jahre nach dem Massaker

    Mi., 17.04.2019

    Vor Columbine-Jahrestag: Gesuchte 18-Jährige ist tot

    Die Columbine Highschool, vor 20 Jahren Schauplatz eines Amoklaufes, wurde vorsorglich abgeriegelt.

    Vor fast genau 20 Jahren richteten zwei Schüler ein Massaker an der Columbine-Highschool in Colorado an. Kurz vor dem Jahrestag versetzte eine «bewaffnete und gefährliche» 18-Jährige die Region in Angst.

  • Konflikte

    So., 24.03.2019

    Massaker in Mali - Schwangere und Kinder unter den Opfern

    Bamako (dpa) - Im Zentrum Malis hat eine bewaffnete Gruppe ein Dorf überfallen und Einwohner massakriert. Unter den Toten seien schwangere Frauen, kleine Kinder und Senioren, sagte ein Sprecher des malischen Militärs. Er ging nach ersten Zählungen von mindestens 115 Toten aus. Das Büro von UN-Generalsekretär António Guterres sprach von 134 Toten und Dutzenden Verletzten. Nach Militärangaben hatten Unbekannte das Dorf in der Region Mopti am Samstagmorgen gestürmt. Das Auswärtige Amt in Berlin verurteilte das Massaker.

  • Islamistische Extremisten

    So., 24.03.2019

    Massaker in Mali: Schwangere und Kinder unter Opfern

    UN-Generalsekretär Guterres forderte die Verantwortlichen in Mali auf, Anstrengungen zur Stabilisierung und Befriedung der Region zu verdoppeln.

    Bamako (dpa) - Im Zentrum Malis hat eine bewaffnete Gruppe ein Dorf überfallen und Einwohner massakriert. Ein Sprecher des malischen Militärs ging nach ersten Zählungen von mindestens 115 Todesopfern aus.

  • Kopftücher und Schweigeminuten

    Fr., 22.03.2019

    Neuseeland gedenkt der Opfer von Christchurch

    Mit Kopftuch: Jacinda Ardern, Premierministerin von Neuseeland, ehrt die muslimischen Opfer.

    Ein Land in Trauer vereint: Eine Woche nach dem rassistisch motivierten Massaker in Christchurch gedenkt Neuseeland der Toten. In der Türkei wirbt derweil der Vize-Premier vor muslimischen Außenministern um Vertrauen - und beendet einen Krach mit Erdogan.

  • UN-Tribunal in Den Haag

    Mi., 20.03.2019

    Karadzic muss für Srebrenica-Massaker lebenslang in Haft

    Radovan Karadzic betritt am Tag der Urteilsverkündung den Gerichtssaal des UN-Kriegsverbrechertribunals. 

    1995: Serben überrennen die UN-Schutzzone Srebrenica. Sie ermorden rund 8000 muslimische Jungen und Männer. Europa ist entsetzt. Der politisch Verantwortliche hört nun das letzte Urteil.

  • Rechtsextremist in U-Haft

    So., 17.03.2019

    Neuseeland trauert mit seinen Muslimen

    Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern tröstet eine Frau während ihres Besuchs einer Moschee in Wellington.

    Mindestens 50 Todesopfer sind es inzwischen: Die Bluttat in zwei Moscheen dürfte Neuseeland verändern. Dem mutmaßlichen Täter droht lebenslange Haft. Die Familien der Opfer bereiten nun die Beerdigung ihrer Angehörigen vor.

  • EU

    Do., 14.02.2019

    «Valentinstags-Massaker»: Neue Brexit-Schlappe für May

    London (dpa) - Sechs Wochen vor dem EU-Austritt Großbritanniens hat Premierministerin Theresa May am Donnerstag eine neue Brexit-Schlappe im Parlament hinnehmen müssen. Die Abgeordneten votierten in London mit 303 zu 258 Stimmen gegen eine Beschlussvorlage, die sowohl ein Mandat für Nachverhandlungen am Brexit-Deal als auch eine Absage an den EU-Austritt ohne Abkommen bestätigen sollte. May wollte sich eigentlich vom Parlament nur den Segen für eine Verlängerung ihrer Gespräche mit der Europäischen Union geben lassen. Sie war bei der Abstimmung nicht dabei.

  • Von «Tyrannen» und «Massakern»

    So., 23.12.2018

    Erdogan und Netanjahu beleidigen sich gegenseitig

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beschmipfte Israels Regierungschef Netanjahu als «Tyrannen».

    Tel Aviv/Istanbul (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sind erneut heftig aneinander geraten. Erdogan warf Netanjahu am Sonntag in einer Ansprache «Staatsterror» gegen die Palästinenser vor und beschimpfte ihn als «Tyrannen».