Massaker



Alles zum Schlagwort "Massaker"


  • Fluchtgeschichte

    Di., 21.04.2020

    «American Dirt» erscheint auf Deutsch

    An Jeanine Cummins' Roman «American Dirt» scheiden sich die Geister.

    Eine mexikanische Mutter und ihr Sohn fliehen vor einem Drogenkartell in die USA: «American Dirt» rief eine heftige Debatte in den USA hervor, bevor der Roman überhaupt erschien. Nun liegt er auf Deutsch vor. Ist das Buch nun gut oder schlecht?

  • Kampf um Idlib

    Mi., 12.02.2020

    Erdogan droht Syrien mit Vergeltungsangriffen «überall»

    Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei.

    «Massaker» an Zivilisten wirft der türkische Präsident Syrien und Russland in Idlib vor. Er verschärft seine Drohungen gegen Damaskus und verhandelt erneut mit Syriens Schutzmacht Moskau. Aber dort verteidigt man den Vormarsch der Syrer.

  • Kriminalität

    Mo., 20.01.2020

    Amok-Drohungen: Täter soll 40 000 für Einsätze zahlen

    Auf einer Richterbank liegt ein Richterhammer aus Holz.

    Amok-Drohungen gegen Schulen, Bombendrohung gegen ein Fest. Dafür ist ein Student bereits als Jugendlicher strafrechtlich verurteilt worden. Jetzt muss er auch noch eine dicke Rechnung dafür bezahlen.

  • Konflikte

    Sa., 04.01.2020

    Mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer verüben Massaker

    Jaunde (dpa) - Die aus Nigeria stammende Terrormiliz Boko Haram wird hinter einem Blutbad auf dem Tschadsee vermutet, das mindestens 50 Menschen das Leben gekostet haben soll. Das Massaker wurde laut Regierungsbeamten im Kamerun bereits am 22. Dezember auf einer Insel des Sees verübt. Es wurde aber erst mehr als eine Woche später und nur dank eines Überlebenden bekannt, hieß es. Boko Haram ist vor allem im Nordosten Nigerias aktiv, verübt aber auch immer wieder Anschläge und Angriffe in den Nachbarländern. Ziel der Extremisten ist eine strenge Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia.

  • Angriff auf Mormonen

    Di., 03.12.2019

    Mexikos Präsident empfängt Opferfamilien nach Massaker

    Angehörige und Freunde nehmen an der Beerdigung der getöteten Mormonenfamilienmitglieder in Mexiko teil.

    Anfang November greifen Angehörige eines Drogenkartells eine mormonische Großfamilie aus den USA im Norden Mexikos an. Sechs Kinder und drei Frauen werden erschossen. US-Präsident Trump sieht in dem Massaker eine Chance, ein Vorgehen umzusetzen.

  • Massaker an Armeniern

    Mi., 30.10.2019

    Neuer Krach zwischen Türkei und USA nach Völkermord-Votum

    Die Sonne geht hinter dem Kapitol in Washington auf. Das Repräsentantenhaus tagt wie der Senat im Kapitol.

    Völkermord an den Armeniern - ein Tabubegriff für die Türkei. Das US-Repräsentantenhaus nennt die Massaker im Osmanischen Reich dennoch Genozid. Ankara protestiert heftig. Ist das ein neuer Tiefpunkt in den Beziehungen zu Washington?

  • Parlament

    Mi., 30.10.2019

    US-Repräsentantenhaus: Massaker an Armeniern war Völkermord

    Washington (dpa) - Das US-Repräsentantenhaus hat die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges mit überwältigender Mehrheit als Völkermord anerkannt. Die entsprechende Resolution wurde mit 405 zu 11 Stimmen angenommen. In ihr heißt es, die USA würden den Völkermord an den Armeniern anerkennen und die Tötung von 1,5 Millionen Armeniern durch das Osmanische Reich verurteilen. Die Türkei als Nachfolgerin des Osmanischen Reiches erklärte, die Regierung und das Volk hielten die Resolution für «völlig null und nichtig».

  • Rechtsextremistischer Terror

    Do., 10.10.2019

    Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

    Innenminister Seehofer trifft sich mit Vertretern der jüdischen Gemeinde in Halle.

    Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein «Manifest». Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Und die Bundesregierung reagiert mit einer Garantie.

  • Extremismus

    Do., 10.10.2019

    Rechtsextremist wollte Massaker in Synagoge anrichten

    Halle/Saale (dpa) - Ein schwerbewaffneter Täter hat versucht, in einer Synagoge in Halle/Saale ein Blutbad unter Dutzenden Gläubigen anzurichten. Die jüdische Gemeinde entging an ihrem höchsten Feiertag Jom Kippur nur knapp einer Katastrophe. Der mutmaßliche Rechtsextremist Stephan B. aus Sachsen-Anhalt wollte nach Angaben aus Sicherheitskreisen die Synagoge mit Waffengewalt stürmen, scheiterte jedoch. Der 27-jährige Deutsche soll vor der Synagoge und danach in einem nahen Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen und mindestens zwei weitere verletzt haben. Er floh vom Tatort und wurde am Nachmittag festgenommen.

  • Angriff auf Synagoge

    Mi., 09.10.2019

    Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

    Trauernde stehen vor dem Roten Turm auf dem Marktplatz in Halle.

    Die jüdische Gemeinde in Halle entgeht nur knapp einer Katastrophe. Ein Attentäter will das Gotteshaus stürmen, scheitert aber. Dann erschießt er zwei Menschen vor der Synagoge und in einem Döner-Laden. Es soll ein 27-jähriger Deutscher sein. Der Schock sitzt tief.