Massenabschiebung



Alles zum Schlagwort "Massenabschiebung"


  • Rund 2000 Menschen im Visier

    Fr., 12.07.2019

    Trump bestätigt großangelegte Abschiebungen ab Sonntag

    Die Abschiebungen würden am Sonntag beginnen, erklärte Trump.

    Schon im Juni hat US-Präsident Donald Trump mit Massenabschiebungen gedroht, die Frist dann aber verschoben. Nun macht Trump ernst. Auch unter seinem Amtsvorgänger hat es koordinierte Abschiebungen schon mehrfach gegeben.

  • Migration

    Sa., 22.06.2019

    Trump setzt großangelegte Abschiebungen von Ausländern aus

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die von ihm angekündigten Massenabschiebungen von Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung kurz vor deren geplantem Beginn ausgesetzt. Auf Bitten der oppositionellen Demokraten habe er den Beginn um zwei Wochen verschoben, schrieb der Republikaner auf Twitter. In dieser Zeit sollten Demokraten und Republikaner gemeinsam «eine Lösung für die Asyl- und Schlupfloch-Probleme an der Südgrenze ausarbeiten. Wenn nicht, fangen die Deportionen an!»

  • Besuch in Mexiko

    Do., 23.02.2017

    US-Heimatschutzminister schließt Massenabschiebungen aus

    Die US-Botschafterin in Mexiko, Roberta Jacobson, empfängt US-Außenminister Rex Tillerson (r) in Mexiko-Stadt.

    Kein anderes Land hat US-Präsident Trump seit seinem Amtsantritt so heftig angegriffen wie Mexiko. Sein Chefdiplomat schlägt beim Antrittsbesuch beim Nachbarn versöhnlichere Töne an. Differenzen bei Handel, Sicherheit und Migration bleiben aber bestehen.

  • Regierung

    Do., 23.02.2017

    US-Heimatschutzminister Kelly schließt Massenabschiebungen aus

    Mexiko-Stadt (dpa) - US-Heimatschutzminister John Kelly hat Massenabschiebungen von illegalen Migranten ausgeschlossen. Die Abschiebungen würden legal, geordnet und in enger Abstimmung mit Mexiko erfolgen, sagte er nach einem Treffen mit seinem Kollegen Miguel Ángel Osorio Chong in Mexiko-Stadt. Ihr Fokus liege auf kriminellen Einwanderern. In den USA leben schätzungsweise 5,8 Millionen Mexikaner ohne Aufenthaltsgenehmigung. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump sind die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko äußerst angespannt.

  • Regeln verschärft

    Mi., 22.02.2017

    Neue US-Abschieberichtlinien könnten zu Klagewelle führen

    Polizisten der US-Zollbehörde verhaften in Los Angeles einen ausländischen Staatsangehörigen.

    Deutlich mehr Menschen als bisher können in den USA von Abschiebung betroffen sein. Wie angekündigt, verschärft die US-Regierung die Regeln. Bürgerrechtsorganisationen kündigen Widerstand an.

  • Regierung

    Mi., 22.02.2017

    Neue US-Abschieberegeln könnten Klagewelle nach sich ziehen

    Washington (dpa) - Die schärferen Abschieberegeln der US-Regierung könnten eine Welle von Klagen und Prozessen nach sich ziehen. Nach Anweisungen, die Massenabschiebungen die Tür öffnen, äußerten Bürgerrechtsorganisationen wie die ACLU scharfe Kritik und kündigten rechtliche Schritte an. Die US-Regierung hatte den Kreis der für Abschiebungen infrage kommenden Migranten erweitert. Die Behörden wurden angewiesen, all jene Einwanderer ohne Papiere abzuschieben, die verurteilt wurden, eines Verbrechens angeklagt sind oder auch nur einer Straftat beschuldigt werden.

  • Migration

    So., 03.04.2016

    Türkei weist Vorwurf der Massenabschiebungen nach Syrien zurück

    Istanbul (dpa) - Die Türkei hat den Vorwurf der Menschenrechtler von Amnesty International zurückgewiesen, in großer Zahl Flüchtlinge nach Syrien abzuschieben. Dass Syrer dazu ermutigt oder gezwungen würden, in ihr Land zurückzukehren, sei nicht der Fall, heißt es vom türkischen Außenministerium. Die Türkei sei weiter entschlossen, syrischen Flüchtlingen Schutz zu gewähren. Amnesty International hatte der Türkei vorgeworfen, in den vergangenen Wochen massenhaft Flüchtlinge nach Syrien abgeschoben zu haben.

  • EU

    So., 13.03.2016

    «El País»: EU wird Änderungen am Flüchtlingspakt vornehmen

    Madrid (dpa) - Die Europäische Union wird nach Informationen der spanischen Zeitung «El País» das geplante Flüchtlingsabkommen mit der Türkei abändern. Die vereinbarten Massenabschiebungen von Flüchtlingen aus Griechenland in die Türkei stellten nach Ansicht der Vereinten Nationen sowie der juristischen Dienste der EU-Kommission und des EU-Ministerrats einen Verstoß gegen das internationale Recht dar, berichtete das Blatt. In der EU werde nun fieberhaft daran gearbeitet, bis zum EU-Gipfeltreffen am 17. und 18. März entsprechende Änderungen auszuarbeiten.

  • Politik Ausland

    Mi., 29.09.2010

    Prestige-Duell