Massenfestnahme



Alles zum Schlagwort "Massenfestnahme"


  • Umstrittenes Sicherheitsgesetz

    Mi., 06.01.2021

    Schwerer Schlag gegen Opposition: 50 Festnahmen in Hongkong

    Der prominente Aktivist Joshua Wong (auf den hinteren drei Bannern zu sehen) sitzt wegen des Vorwurfs der illegalen Organisation eines Protests im Gefängnis.

    Mit dem umstrittenen Staatssicherheitsgesetz geht Hongkongs Regierung verschärft gegen die Opposition vor. Massenfestnahmen zeigen nochmals eine neue Dimension. Aus Deutschland gibt es Kritik - auch an der EU.

  • Massenproteste

    Mi., 02.09.2020

    Lukaschenko-Führung müht sich um Russlands Rückendeckung

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow (r) empfängt seinen belarussischen Amtskollegen Wladimir Makei in Moskau.

    Die Demonstranten in Belarus beweisen trotz Massenfestnahmen Ausdauer. Die autoritäre Führung in Minsk sucht im Ringen um ihren Machterhalt die Hilfe Moskaus. Wirbel gibt es um ein früheres Regierungsmitglied.

  • Demonstrationen

    So., 11.08.2019

    Russische Medienaufseher: Videos über Proteste löschen

    Moskau (dpa) - Nach den Protesten und Massenfestnahmen in Moskau haben die russischen Medienaufseher den Internetriesen Google aufgefordert, Videos von nicht genehmigten Protesten auf seiner Plattform Youtube zu löschen. In einem Schreiben wird das Unternehmen aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, mit denen verhindert werden solle, dass für nicht zugelassene Proteste geworben werde, teilte die Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor mit. Auf Youtube sind viele Videos veröffentlicht worden, die das teils harte Durchgreifen der Polizei bei Festnahmen zeigen.

  • Nach Protest in Moskau

    Di., 30.07.2019

    Mehr als 60 Demonstranten und Kremlkritiker verurteilt

    Russische Polizeibeamte verhaften eine Oppositionelle bei der nicht genehmigten Kundgebung im Zentrum der Stadt. Nach den Massenfestnahmen bei den Protesten in der russischen Hauptstadt Moskau sind mehr als 40 Demonstranten zu Arreststrafen verurteilt worden.

    In Moskau sitzen Dutzende Demonstranten nach den brutalen Massenfestnahmen hinter Gittern. Gleichzeitig schließt Kremlkritiker Nawalny nicht aus, vergiftet worden zu sein. Er will das mit Kameraaufnahmen auch beweisen.

  • Demonstrationen

    Di., 30.07.2019

    Nach Protest: Demonstranten und Kremlkritiker verurteilt

    Moskau (dpa) - Nach den Massenfestnahmen bei den Protesten in der russischen Hauptstadt Moskau sind mehr als 40 Demonstranten zu Arreststrafen verurteilt worden. Auch zahlreiche Organisatoren und Kremlkritiker sind mit hohen Geldstrafen belegt worden, berichtete der russische Radiosender Echo Moskwy am Dienstag. Der prominente Kremlkritiker Ilja Jaschin erhielt demnach zehn Tage Arrest, ein Mitstreiter von Alexej Nawalny wird 30 Tage eingesperrt. Der Oppositionelle Nawalny war bereits vor den Protesten zu 30 Tagen Arrest verurteilt worden.

  • Kremlkritiker im Gefängnis

    Di., 13.06.2017

    30 Tage Arrest: Nawalny will in Berufung gehen

    Nawalny hatte zu landesweiten Protesten gegen die Regierung aufgerufen.

    Mit seinen Protesten gegen Korruption mischt der Oppositionelle Nawalny Russland auf. Wieder endet eine Demonstration in Massenfestnahmen. Nicht nur Nawalny muss ins Gefängnis.

  • Konflikte

    Mo., 25.07.2016

    Türkei: Nach Putschversuch Festnahme von 42 Journalisten angeordnet

    Istanbul (dpa) - Bei den Massenfestnahmen nach dem Putschversuch in der Türkei gehen die Behörden nun auch gegen Journalisten vor. Die Istanbuler Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme von 42 Journalisten an. Präsident Recep Tayyip Erdogan ließ die Dauer des Ausnahmezustandes offen. «Wir müssen sehen, wie sich die Situation entwickelt», sagte er in einem ARD-Interview. Wenn sich die Lage normalisiere, könne es bei drei Monaten bleiben. Die Chancen der Türkei auf einen Beitritt zur EU sind laut EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker durch die Entwicklung in weite Ferne gerückt.

  • Konflikte

    Sa., 23.07.2016

    Richterbund kritisiert lasche Haltung der Bundesregierung zur Türkei

    Osnabrück (dpa) - Der Deutsche Richterbund hält die Reaktionen der Bundesregierung und der EU auf die Massenfestnahmen von Richtern und Staatsanwälten nach dem Putschversuch in der Türkei für zu lasch. Der Vorsitzende des Richterbundes, Jens Gnisa, sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», die Bundesregierung erwecke bislang nicht den Eindruck, dass sie sich mit letzter Konsequenz für den Erhalt des Rechtsstaates und einer unabhängigen Justiz in der Türkei einsetzen wolle. Er forderte, die Milliardenhilfen im Zuge der EU-Beitrittsverhandlungen für die Türkei auf Eis zu legen.

  • Konflikte

    Fr., 22.07.2016

    Mehr als 10.000 Festnahmen in der Türkei

    Seit dem Putschversuch ist die Zahl der Festgenommenen in der Türkei auf mehr als 10 000 gestiegen.

    In der EU wächst die Sorge wegen der Massenfestnahmen in der Türkei. Mehr als 10 000 Verdächtige sind bereits betroffen, und die Razzien dauern an. Die Regierung erschwert eine Flucht ins Ausland - und erklärt fast 11 000 Reisepässe für ungültig.