Massenflucht



Alles zum Schlagwort "Massenflucht"


  • Festakt mit Orban und Merkel

    Mo., 19.08.2019

    Vor 30 Jahren: Historische Flucht von DDR-Bürgern aus Ungarn

    Festakt mit Orban und Merkel: Vor 30 Jahren: Historische Flucht von DDR-Bürgern aus Ungarn

    Ein Picknick wurde im August 1989 zur historischen Massenflucht - und läutete das Ende der DDR ein. Nun gedenken Ungarn und Deutschland gemeinsam des Tages, an dem 600 DDR-Bürger nach Westen flüchteten. Regierungschef Orban nutzt den Gedenkakt mit Kanzlerin Merkel für überraschend freundliche Worte.

  • Konflikte

    Do., 20.12.2018

    Syrische Kurden warnen vor Massenflucht von IS-Kämpfern

    Damaskus (dpa) - Nach der Ankündigung des US-Truppenabzugs aus Syrien warnen die Kurden vor einer möglichen Massenflucht von IS-Kämpfern. Ein türkischer Angriff und Chaos in dem Land könnten dazu führen, dass Tausende Dschihadisten aus Gefangenenlagern entkommen, sagte ein Sprecher des Militärbündnisses Syrische Demokratische Kräfte. Diese Kämpfer könnten für deren Heimatländer zu einem «großen Problem» werden. Pläne, die IS-Anhänger absichtlich freizulassen, gebe es jedoch nicht, sagte er.

  • Massenflucht der Venezolaner

    Do., 30.08.2018

    Kolumbien bittet in Flüchtlingskrise um internationale Hilfe

    Menschen stehen auf der Brücke «Simon Bolivar» an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien, nachdem die kolumbianische Regierung neue Grenzkontrollen eingeführt hat.

    Bogotá (dpa) - Die kolumbianische Regierung hat die Massenflucht der Venezolaner mit der Lage im Bürgerkriegsland Syrien verglichen und um internationale Hilfe gebeten.

  • Ein Jahr nach der Massenflucht der Rohingya

    Fr., 24.08.2018

    „Wir brauchen eine langfristige Lösung“

    Susanna Krüger

    Susanna Krüger, Geschäftsführerin von „Save the Children“ Deutschland, erhebt im Umgang mit dem Rohingya-Problem schwere Vorwürfe gegen die Weltgemeinschaft. Ein Gespräch mit Claudia Kramer-Santel. Titel

  • Ein Jahr nach der Massenflucht der Rohingya

    Do., 23.08.2018

    Eine verlorene Generation

    Hunderttausende Menschen leben in Cox‘s Bazar in Bangladesch: Dort befindet sich das größte Flüchtlingslager der Welt.

    Die 17-jährige Humaira flüchtete im August 2017 nach Bangladesch, nachdem ihre Eltern vor ihren Augen getötet worden waren. Im Flüchtlingslager Cox’s Bazar wird sie inzwischen von Rashna Sharmin Keya, einer Mitarbeiterin von „Save The Children“, betreut. Keya berichtete der Organisation gerade in einer Bilanz, dass es einen Monat dauerte, bevor Humaira bereit war, über das Erlebte zu sprechen. „Sie weinte und erzählte mir: ‚Alle sind tot. Meine ganze Familie ist in Myanmar getötet worden. Ich hab es gesehen’.“

  • International

    Mi., 22.08.2018

    Massenflucht aus Venezuela: Nachbarn zunehmend überfordert

    Quito (dpa) - Angesichts von Hunderttausenden Flüchtlingen aus Venezuela rücken die Nachbarländer enger zusammen: Mit einer gemeinsamen Strategie wollen die Staaten in der Region auf die Krise reagieren. Ecuador lud 13 Länder aus Süd- und Mittelamerika für Mitte September zu einem Treffen in Quito ein. Auch Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks und der Internationalen Organisation für Migration sollen daran teilnehmen. Wegen der schweren wirtschaftlichen und politischen Krise sind nach UN-Angaben schon 2,3 Millionen Venezolaner geflohen.

  • Nach Hooligan-Attacke

    Di., 12.06.2018

    Dost & Co.: «Massenflucht» bei Sporting Lissabon

    Hat seinen Vertrag bei Sporting Lissabon fristlos gekündigt: Ex-Bundesliga-Profi Bas Dost.

    Lissabon (dpa) - Der Ex-Wolfsburger Fußball-Profi Bas Dost und weitere wichtige Spieler vom portugiesischen Topclub Sporting Lissabon haben nach einer Hooligan-Attacke ihre Verträge fristlos gekündigt.

  • Konflikte

    Mo., 23.10.2017

    UN-Geberkonferenz bittet um Spenden für Rohingya-Flüchtlinge

    Genf (dpa) - Acht Wochen nach dem Ausbruch der Gewalt in Myanmar und der Massenflucht von mehr als einer halben Million Rohingya suchen die Vereinten Nationen dringend Geld zur Versorgung der Geflüchteten. Regierungsvertreter aus aller Welt kommen heute in Genf zu einer Geberkonferenz zusammen. Seit dem 25. August sind nach UN-Angaben rund 580 000 muslimische Rohingya aus dem vorwiegend buddhistischen Myanmar in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Tempo und Ausmaß machten aus der Massenflucht die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise weltweit, hieß es vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.

  • Tragödie in Asien

    Di., 05.09.2017

    Massenflucht der Rohingyas alarmiert Hilfsorganisationen

    Mindestens 123 000 Rohingyas sind zuletzt in gut einer Woche nach Bangladesch geflohen. Bis zu 80 Prozent sind laut Unicef Frauen und Kinder.

    So viele Rohingyas sind zuletzt nach Bangladesch geflohen, dass die Flüchtlingscamps dort aus allen Nähten platzen. In Brüssel ist von einer ernsten humanitären Situation in Myanmar die Rede. Die dort regierende Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi hält sich bedeckt.

  • Nigeria

    Di., 20.06.2017

    Hungerkrise könnte Massenflucht nach Europa auslösen

    Wenn die Krise weiter anhält, könnte es zu neuen Fluchtbewegungen kommen.

    Hunderttausende hungern im Nordosten von Nigeria. An der Krise ist die Terrormiliz Boko Haram schuld. Helfern fehlt es an den nötigen Mitteln. Langfristig könnte es mehr Flüchtlinge nach Europa treiben.