Massensterben



Alles zum Schlagwort "Massensterben"


  • Zehntausende tote Vögel

    Do., 16.01.2020

    Hitzewelle im Meer löste Massensterben vor US-Küste aus

    Im Januar 2016 liegen tote Lummen, die von Freiwilligen aufgesammelt und aufhereiht wurden, an einem Strand in Alaska. Ungewöhnlich hohe Meerestemperaturen haben zu einem Massensterben von Trottellummen geführt.

    «Blob» - diesen niedlich klingenden Namen verpassten Forscher einer Masse warmen Meerwassers vor Alaska und den USA. Doch die Hitze im Pazifik ließ Millionen Tiere verenden. Mit dem Klimawandel könnten solche todbringenden Hitzewellen im Meer häufiger werden.

  • Drohendes Massensterben

    Di., 07.05.2019

    Artensterben: Forscher halten Umsteuern noch für möglich

    Fische am Great Barrier Reef, einem sehr stark gefährdetem Biotop.

    Nicht nur der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen der Menschen, auch das Artensterben ist eine Gefahr für die Ökosysteme. Ein neuer Weltbericht rüttelt auf - und der Ruf nach Konsequenzen wird lauter.

  • Umwelt

    Do., 07.02.2019

    Tausende tote Vögel in Niederlanden angeschwemmt

    Wageningen (dpa) - Niederländische Forscher untersuchen ein rätselhaftes Massensterben von Seevögeln. In den vergangenen Wochen waren an der Nordseeküste mehrere tausend Trottellummen tot gefunden worden. Nach ersten Untersuchungen hatten die Vögel schwere Magen- und Darmschäden. Unklar ist noch, ob es einen Zusammenhang zu der Havarie des Containerschiffes «MSC Zoe» gibt. Anfang Januar waren mindestens 345 Container von dem Schiff in die Nordsee gestürzt. Tonnenweise Frachtgut und Plastikmüll wurden an den Küsten und auf Inseln im Norden des Landes und bei Borkum angespült.

  • Nach Öko-Katastrophe am Aasee

    Mi., 15.08.2018

    Anglerverein „Frühauf“ will Fischbestand ermitteln

    Nach dem Fischsterben im Aasee will der Fischerei- und Gewässerschutzverein „Früh­auf“ den Fischbestand ermitteln.

    Der Fischerei- und Gewässerschutzverein „Früh­auf“ will nach dem Massensterben der Fische im Aasee ab Mitte September mit Elektrofischgerät auf den See gehen und eine Bestandsaufnahme machen. Doch dafür muss es noch länger regnen.

  • Hunger

    Fr., 19.05.2017

    Hunger im Südsudan: Warnung vor «Massensterben»

    Juba (dpa) Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer warnt wegen der anhalten Hungerkrise im Südsudan vor dem «Horrorszenario eines Massensterbens». Rund eine Million Kinder seien schätzungsweise von Hunger bedroht, mehr als 250 000 seien bereits schwer unterernährt, erklärte die Organisation. Im Südsudan gibt es ausreichend fruchtbares Land, aber ein seit 2013 andauernder Bürgerkrieg und die darauf folgende Massenflucht der Bevölkerung hat die Landwirtschaft zum Erliegen gebracht. In Teilen des Landes herrscht eine Hungersnot. Dort sind 100 000 Menschen vom Hungertod bedroht.

  • Gastgewerbe

    Sa., 29.04.2017

    Trivago-Chef rechnet mit Massensterben von Großunternehmen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Trivago-Chef Rolf Schrömgens rechnet mit radikalen Umwälzungen in der deutschen Wirtschaft. «Ich glaube, dass die meisten klassischen Großunternehmen in den nächsten 20 Jahren extrem unter Druck kommen werden. Nur wenige werden sich langfristig halten können», sagte Schrömgens der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Samstagausgabe). «Junge Unternehmen werden sie ersetzen und die alten Geschäftsmodelle atomisieren.» Das Hotelsuchportal Trivago sitzt in Düsseldorf.

  • Massensterben in der Mongolei

    Do., 16.02.2017

    Virus tötet Tausende Saiga-Antilopen

    Der Bestand der Saiga-Antilopen ist stark bedroht. Bei weiterer Verbreitung der Tierseuche droht ein Aussterben der Rasse.

    Saiga-Antilopen sind vielen Menschen höchstens aus dem Zoo bekannt. Die Huftiere mit der auffälligen Nase zählen in freier Natur zu den stark bedrohten Tierarten. Nun setzt den letzten Exemplaren ihrer Art eine Krankheit zu.

  • Verzweifelte Rettungsaktion

    Sa., 11.02.2017

    Wieder hunderte Wale an der Küste Neuseelands gestrandet

    Verzweifelte Rettungsaktion : Wieder hunderte Wale an der Küste Neuseelands gestrandet

    Ein solches Massensterben von Grindwalen gab es schon lange nicht mehr. Und das schlimmste: Zurück ins Meer gebrachte Tiere kehren hartnäckig wieder zu ihren Artgenossen an den Strand zurück.

  • Tragisches Massensterben

    Fr., 10.02.2017

    300 Grindwale an Neuseelands Küste verendet

    Tragisches Massensterben : 300 Grindwale an Neuseelands Küste verendet

    Hunderte Grindwale stranden an der Südinsel Neuseelands, ein Großteil stirbt binnen Stunden. Helfer verzweifeln: Zurück ins Meer gebrachte Tiere kehren hartnäckig wieder zu ihren Artgenossen an den Strand zurück.

  • Tiere

    Do., 23.06.2016

    Bestände von Saiga-Antilopen erholen sich nach Seuche wieder

    Im vergangenen Jahr starben binnen weniger Wochen mehr als 200 000 Saiga-Antilopen an einer von Bakterien ausgelöste Seuche. Momentan leben in Kasachstan noch 36 200 Exemplare.

    Hunderttausende Saiga-Antilopen verendeten 2015 in der kasachischen Steppe. Schuld war wohl eine bakterielle Krankheit. Nun geht es den Beständen wieder besser.