Maut



Alles zum Schlagwort "Maut"


  • Diskriminierung von Ausländern

    Mi., 13.12.2017

    Österreich und Niederlande klagen gegen deutsche Pkw-Maut

    Eine Maut in Deutschland würde niederländische Autofahrer nach Schätzungen bis 100 Millionen Euro im Jahr kosten. 

    Werden Ausländer durch die deutsche Maut benachteiligt? Zusammen mit Wien will nun auch die Regierung in Den Haag die Gebühr vor Gericht kippen. Kommen die Pläne auch politisch noch mal auf den Prüfstand?

  • EuGH soll urteilen

    Do., 12.10.2017

    Österreich will deutsche Pkw-Maut mit Klage stoppen

    Österreich ist einer der schärfsten Kritiker des deutschen Maut-Vorhabens.

    Werden Ausländer durch die deutsche Maut benachteiligt? Österreich will das jetzt vor dem EuGH klären lassen. Auch in Berlin nimmt die Debatte wieder Fahrt auf - kommt die Abgabe doch noch ins Wanken?

  • Chronologie

    Do., 12.10.2017

    Der Dauerzoff um die deutsche Pkw-Maut

    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) erarbeitete die «Infrastrukturabgabe».

    Berlin (dpa) - Vom Wahlkampfschlager der CSU zum Gesetz bis zur Klage Österreichs - wichtige Etappen im Ringen um die deutsche Pkw-Maut:

  • Hintergrund

    Do., 12.10.2017

    Österreich sieht deutsche Maut als «Spaltpilz» für Europa

    Maut in Österreich: Ein Kassierer gibt an der Brennerautobahn A13 bei Schönberg Rückgeld.

    Wien (dpa) - Österreich beruft sich bei seiner Klage auf das Diskriminierungsverbot in der EU. Danach darf kein EU-Bürger wegen seiner Staatsangehörigkeit schlechter gestellt werden als zum Beispiel Einheimische.

  • Münster-Barometer

    Mo., 18.09.2017

    Mittel gegen den Stau: Nein zu Dieselfahrverbot und Maut

    Münster-Barometer: Mittel gegen den Stau: Nein zu Dieselfahrverbot und Maut

    Die Straßen in der City sind meistens verstopft, die Luft ist an stark frequentierten Stellen wie dem Bült weiter belastet. Was ist zu tun, um Abhilfe zu schaffen?

  • Kommentar: Zu viel Maut für private Autobahnbetreiber

    Mo., 11.09.2017

    Dobrindts peinliche Panne

    Kommentar: Zu viel Maut für private Autobahnbetreiber: Dobrindts peinliche Panne

    Eines ist Alexander Dobrindts Job nicht: vergnügungssteuerpflichtig. Seit Jahren bemüht sich der CSU-Mann, aus dem populistischen bayerischen Wahlkampf-Gag „Ausländer-Maut“ reale Politik zu machen. Eine fast unmögliche Mission: Unter dem Strich sollen allein Ausländer Pkw-Maut bezahlen, kein deutscher Autofahrer soll belastet werden – und das soll doch so gestaltet sein, dass es keine nach EU-Recht verbotene Benachteiligung von Bürgern anderer EU-Staaten ist.

  • Vorzeigeprojekt der CSU

    Do., 24.08.2017

    Schulz will Pkw-Maut bei Wahlsieg abschaffen

    Die Pkw-Maut wurde im Frühjahr von der schwarz-roten Koalition beschlossen.

    Der schwarz-rote Frieden bei der Pkw-Maut ist zu Ende: Einen Monat vor der Bundestagswahl sagt die SPD dem CSU-Projekt den Kampf an.

  • Weniger Maut zahlen

    Mi., 09.08.2017

    Campingurlauber sparen auf der Felbertauernstraße

    Campingurlauber können durch die Umfahrung von Brenner- und Tauernautobahn Geld für die Maut sparen.

    Ein Urlaub ist teuer. Damit am Ziel mehr Geld für Aktivitäten bleibt, lohnt es sich, bereits bei der Anreise zu sparen. Das geht nicht nur beim Sprit, sondern auch bei der Maut.

  • EU

    Mi., 17.05.2017

    EU-Kommission lässt Einwände gegen deutsche Maut fallen

    Brüssel (dpa) - Nach jahrelangem Hin und Her hat die EU-Kommission ihre Bedenken gegen die deutsche Pkw-Maut offiziell aufgegeben. Die Brüsseler Behörde stellte ihr Verfahren gegen Deutschland ein, nachdem der Bundestag das Gesetz nachgebessert hatte. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt äußerte sich sehr zufrieden. Doch droht neues Ungemach: Österreich bereitet eine Klage vor, weil auch die geänderte Maut die Nachbarn diskriminiere.

  • Keine Diskriminierung

    Mi., 17.05.2017

    EU-Kommission lässt Einwände gegen deutsche Maut fallen

    Die Maut kann kommen: Die EU-Kommission hat kdeine Bedenken mehr.

    Die Bundesregierung will Autofahrer für die Straßennutzung zahlen lassen - aber ohne Mehrbelastung für Inländer. Ist das mit EU-Recht vereinbar? Die EU-Kommission sagt jetzt ganz formell Ja.