Medizinstation



Alles zum Schlagwort "Medizinstation"


  • Platz für 12.000 Patienten

    Mi., 04.09.2019

    Verein „Lichtstrahl Uganda“ baut Medizinstation

    Der Rohbau der neuen Medizinstation des Vereins „Lichtstrahl Uganda“ ist fertig. Gemeinsam mit Schulkindern hat Heike Rath (Mitte) bei ihrem jüngsten Besuch in Gulu Richtfest gefeiert.

    Hilfe zur Selbsthilfe: Der münsterische Verein „Lichtstrahl Uganda“ hat im nordugandischen Gulu eine neue Medizinstation errichtet – inklusive Dentalbereich. Warum die dringend nötig ist, weiß die münsterische Krankenschwester Heike Rath.

  • Verein „Lichtstrahl Uganda“

    Fr., 20.07.2018

    Frauen in Notsituationen bekommen Hilfe

    Die münsterische Krankenschwester Heike Rath bei ihrem jüngsten Besuch in Gulu in Uganda. Für junge Frauen in Notsituationen soll nun ein Mütterkrisenhaus gebaut werden.

    Die Medizinstation des Vereins „Lichtstrahl Uganda“, die im Norden, in Gulu, vor einigen Jahren mit Hilfe der Weihnachtsspendenaktion unserer Zeitung ausgebaut wurde, wächst weiter. Jetzt wird ein Krisenhaus für Frauen gebaut, die nach einer Geburt in einer Notsituation sind.

  • Schöppingerin fliegt nach Uganda

    Mi., 01.03.2017

    Der Theorie folgt die Praxis

    Gut vorbereitet hat sich Judith Everding auf ihren Aufenthalt in Nord-Uganda. Sechs Monate lang engagiert sich die 22-Jährige dort in einer Medizinstation.

    Theorie und Praxis. Dass diese zwei Begriffe manchmal weit auseinanderliegen, davon wird sich Judith Everding wahrscheinlich bald einen Eindruck verschaffen können. Die Medizinstudentin aus Schöppingen fliegt am 9. März für ein halbes Jahr nach Uganda und hilft dort in einer Medizinstation.

  • Helfen mit Freude

    So., 01.11.2015

    Medizinstation der Uganda-Hilfe soll ausgebaut werden

    Das nennt man wohl Nachhaltigkeit. Vor 20 Jahren wurde in Uganda mit Hilfe der WN-Spendenaktion eine Medizinstation gebaut. Mittlerweile leben 20.000 Menschen im Umkreis. Deshalb braucht die Medizinstation jetzt erneut Unterstützung.

  • Medizinstation dank WN-Spendenaktion

    Di., 28.10.2014

    Von St. Mauritz nach St. Mauritz

     Georg Altrogge überreichte Erzbischof John Baptist Odama das aus Münster mitgebrachte ewige Licht.

    Entwicklungshilfe ist nichts für Romantiker. Spenden sammeln, Bauprojekte koordinieren, Bildungsprogramme starten und den oftmals dünnen Gesprächsfaden nie abreißen lassen – da sind Manager-Qualitäten gefragt. Gefühlsduselei stört nur.

  • Lichtstrahl Uganda will Entbindungsstation bauen

    Fr., 18.07.2014

    Enge in der Geburtshütte

    Die mit WN-Spendengeldern unterstützte Medizinstation des Vereins Lichtstrahl Uganda ist für viele bitterarme Menschen in Gulu in Norduganda zu einem Hoffnungsträger geworden. Das drängendste Problem ist derzeit die überlastete Geburtshütte. Deshalb soll eine Entbindungsstation gebaut werden.

  • Medizinstation in Uganda arbeitet noch nach 18 Jahren

    Mi., 17.07.2013

    Hilfe aus Münster unvergessen

    Eine kleine Harfe als Gastgeschenk hat Father Cyprian (r.) für Pfarrer Robert Mensinck (v.l.) sowie Sabine und Ulrich Schmitz-Hövener mitgebracht.

    Alles fing an mit der WN-Spendenaktion 1995: Damals kamen knapp 100 000 Mark für den Bau einer Medizinstation in Uganda zusammen. Die Medizinstation arbeitet noch immer und zog viele andere Einrichtungen nach sich. Auch die Uganda-Hilfe St. Mauritz ist noch immer aktiv.

  • Großer Dank aus Uganda

    Mi., 26.12.2012

    Jetzt kann der Kindergarten endlich kommen

    Große Dankbarkeit beim Verein „Lichtstrahl Uganda“. Die WN-Leser haben mit ihrer Großzügigkeit dem Kindergarten-Projekt zum Durchbruch verholfen.

  • Freunde tragen Aron zur Schule

    So., 23.12.2012

    Der Neunjährige braucht dingend einen Rollstuhl: Lichtstrahl Uganda gibt Notleidenden Hoffnung

    Schluckimpfung ist süß – Kinderlähmung ist grausam. Fast jedem Erwachsenen klingt die Mahnung zur Vorsorge im Ohr. Die Eltern des neunjährigen Aron nahmen die Warnung nicht ernst genug – hatten auch nicht das Geld für einen Arztbesuch. Als kleiner Junge wurde er mit dem tückischen Virus infiziert, kann seitdem nicht mehr laufen. An diesem Schicksal ist letztendlich die Familie zerbrochen. Seine Mutter versucht heute allein, ihn und seine drei Geschwister durchzubringen. Dass sie wieder ein wenig Hoffnung geschöpft hat, verdankt sie dem münsterischen Verein „Lichtstrahl Uganda“.

  • Wer lernen darf, hat eine Chance

    Mi., 12.12.2012

    Hoffnungsschimmer nach dem Bürgerkrieg: „Lichtstrahl Uganda“ plant Vorschul-Kindergarten in Gulu 

    Wer lernen darf, hat eine Chance : Hoffnungsschimmer nach dem Bürgerkrieg: „Lichtstrahl Uganda“ plant Vorschul-Kindergarten in Gulu 

    Eigentlich muss jedes Kind in Uganda zunächst den Kindergarten besuchen, der nach europäischen Vorstellungen einer Vorschule entspricht. Doch die Realität sieht anders aus. „Wer nicht zahlt, wird rausgeworfen“, weiß Heike Rath vom Verein Lichtstrahl Uganda, der neben Medizinstation und Agrarprojekt die Bildung der Kinder als wichtigen Baustein seiner Entwicklungsarbeit im Hinterland von Gulu, der zweitgrößten Stadt Ugandas, sieht.