Meinungsmache



Alles zum Schlagwort "Meinungsmache"


  • Weitere Maßnahmen

    Di., 22.10.2019

    Facebook will Propaganda und gefälschte News eindämmen

    Facebook war unter massive Kritik geraten, weil das Online-Netzwerk im Umfeld der US-Präsidentenwahl 2016 für groß angelegte Kampagnen aus Russland missbraucht wurde.

    Für Facebook-Chef Zuckerberg ist es eine Gratwanderung: Auf der einen Seite will er unlautere Meinungsmache von der Plattform verbannen. Er will sich aber auch nicht Zensurvorwürfen aussetzen. Das Netzwerk geht nun aber konsequenter gegen Propaganda aus dem Ausland vor.

  • Stadt Münster stellt das Programm der „Dialoge zum Frieden 2019“ vor

    Di., 17.09.2019

    Zwischen Wahrheit und Fake News

    Dialoge zum Frieden (v.l.): Hannes Demming, Franz-Josef Jakobi, Carola von Seckendorff, Ursula Warnke, Thomas Köhler, Norbert Nowotsch, Alfons Kenkmann und Bernadette Spinnen.

    Haben wir durch Meinungsmache per Twitter den Dialog verlernt? Ist angesichts neuer Parteiengefüge konstruktiver Streit nicht mehr möglich? Geht auf der schwierigen Suche nach Orientierung zwischen Wahrheit und Fake News unsere Diskussionskultur verloren? Kurzum: „In welcher Verfassung sind wir?“ Diese Frage zieht sich als roter Faden durch die „Dialoge zum Frieden 2019“.

  • Rückendeckung für CDU-Chefin

    Mi., 29.05.2019

    Merkel stärkt Kramp-Karrenbauer: Spekulationen sind «Unsinn»

    Bundeskanzlerin Merkel ist Medienberichten, wonach sie Zweifel an der Eignung von Kramp-Karrenbauer als mögliche Nachfolgerin im Kanzleramt habe, entgegengetreten.

    Nach ihren Äußerungen über «Meinungsmache» im Internet steht CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer schwer unter Druck. Kanzlerin Merkel stellt sich hinter ihre Wunschnachfolgerin an der Parteispitze. Doch die Zweifel wachsen.

  • Wahlen

    Mi., 29.05.2019

    Meyer-Heder gibt CDU-Chefin Rückendeckung

    Berlin (dpa) - Der Bremer CDU-Wahlsieger Carsten Meyer-Heder hat Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer nach ihrem Vorstoß zu Regeln für «Meinungsmache» im Netz in Schutz genommen. «Die Verrohung der Sprache, auf Youtube, aber auch auf sozialen Kanälen wie Twitter oder Facebook, finde ich schon erschreckend», sagte Meyer-Heder der «Rheinischen Post». Kramp-Karrenbauer hatte am Montag Regeln für «Meinungsmache» im Internet in Wahlkampfzeiten ins Gespräch gebracht und dafür heftige Kritik kassiert. Ihr wurde vorgeworfen, sie wolle die Meinungsfreiheit einschränken - was sie zurückwies.

  • Wahlen

    Di., 28.05.2019

    Merkel: Jeder in der CDU setzt sich für Meinungsfreiheit ein

    Brüssel (dpa) - Nach den umstrittenen «Meinungsmache»-Äußerungen der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Wert der Meinungsfreiheit innerhalb ihrer Partei betont. «Jeder, den ich kenne in der CDU, oder jede, setzt sich für Meinungsfreiheit als ein Grundprinzip ein», sagte Merkel nach einem EU-Gipfel vor Journalisten in Brüssel. Kramp-Karrenbauer hatte Regeln für «Meinungsmache» im Internet in Wahlkampfzeiten ins Gespräch gebracht und war dafür kritisiert worden. Sie machte später deutlich, dass es ihr nicht um eine Einschränkung der Meinungsfreiheit gehe.

  • Wahlen

    Di., 28.05.2019

    Zehntausende unterzeichnen Petition für Meinungsfreiheit

    Berlin (dpa) - Nach der Äußerung von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zur «Meinungsmache» im Internet haben mehrere Zehntausend Bürger eine Petition für Meinungsfreiheit unterzeichnet. Die Youtuber Marmeladenoma und Herr Newstime äußern darin ihre Befürchtung, dass «unbequeme Videos in der heißen Wahlkampfphase» künftig gefiltert werden sollten. Sie fordern Kramp-Karrenbauer auf: «Stoppen Sie die Zensur und den Angriff auf die Meinungsfreiheit!» Bis zum Nachmittag hatten bereits mehr als 28 000 Unterstützer unterzeichnet, ihre Zahl stieg zeitweise im Sekundentakt.

  • Wahlen

    Di., 28.05.2019

    AKK: Es geht nicht um Einschränkung von Meinungsfreiheit

    Berlin (dpa) - CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat erneut deutlich gemacht, dass es in der Debatte um «Meinungsmache» im Netz nicht um eine Einschränkung der Meinungsfreiheit geht. «Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt werden wir alle in der CDU immer verteidigen», erklärte Kramp-Karrenbauer. Die CDU-Chefin hatte gestern zur Nachlese des miserablen Europawahlergebnisses ihrer Partei unter anderem eine offensive Diskussion über politische «Meinungsmache» im Netz angeregt. Kramp-Karrenbauer erntete für die Äußerungen viel Kritik.

  • Wahlen

    Di., 28.05.2019

    «Meinungsmache»: Laschet argumentiert gegen CDU-Chefin

    Bonn (dpa/lnw) - Die Äußerungen von CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu «Meinungsmache» im Internet haben in der Union einen Streit über Wahlkampfregeln ausgelöst. CDU-Bundesvize Armin Laschet machte sich am Dienstag bei einem Medienforum der Deutschen Welle in Bonn ausdrücklich für die Meinungsfreiheit stark und zitierte aus Artikel 5 des Grundgesetzes.

  • CDU-Chefin in der Kritik

    Di., 28.05.2019

    Regeln für Youtuber im Wahlkampf? Kramp-Karrenbauer löst Debatte aus

    Annegret Kramp-Karrenbauer: «Was sind eigentlich Regeln aus dem analogen Bereich und welche Regeln gelten eigentlich für den digitalen Bereich, ja oder nein.»

    Mit Youtubern steht die CDU auf Kriegsfuß. Erst findet das Team um Parteichefin Kramp-Karrenbauer keine gute Antwort auf die Kritik von Rezo. Jetzt bringt AKK Regeln für «Meinungsmache» im Netz ins Gespräch.

  • Wahlen

    Mo., 27.05.2019

    CDU-Chefin will über Meinungsmache im Netz diskutieren

    Berlin (dpa) - Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine offensive Diskussion über politische «Meinungsmache» im Netz angeregt. Hintergrund ist ein Wahlaufruf einer Reihe von Youtubern vor den Wahlen vom Sonntag gegen CDU und SPD. Kramp-Karrenbauer sagte nach Gremiensitzungen ihrer Partei: «Was wäre eigentlich in diesem Lande los, wenn eine Reihe von, sagen wir, 70 Zeitungsredaktionen zwei Tage vor der Wahl erklärt hätten, wir machen einen gemeinsamen Aufruf: Wählt bitte nicht CDU und SPD. Das wäre klare Meinungsmache vor der Wahl gewesen.»