Messerangriff



Alles zum Schlagwort "Messerangriff"


  • Prozesse

    Di., 14.01.2020

    Lebenslange Haft für Tod eines 19-Jährigen

    Berlin (dpa) - Elf Monate nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 19-Jährigen auf einem Supermarkt-Parkplatz in Berlin ist der Angeklagte zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den 29-Jährigen des Mordes schuldig. Es sei ihm bei der Tat im Februar 2019 darum gegangen, Frust abzureagieren. Der 19-Jährige habe auf Beleidigungen des ihm fremden Mannes nicht reagiert und «eigentlich alles richtig gemacht». Er wurde durch einen Stich in Höhe des Herzens tödlich getroffen.

  • Kriminalität

    Di., 14.01.2020

    Nach Messerangriff: 29-Jähriger soll in Psychiatrie

    Mettingen (dpa/lnw) - Er soll auf ihren Nacken eingestochen und ihren Kopf mehrfach auf den Boden geschlagen haben, als die Messerklinge abbrach: Nach einem Angriff auf eine 58-Jährige im Kreis Steinfurt fordert die Staatsanwaltschaft die Unterbringung des Beschuldigten in einer Psychiatrie. «Wir gehen davon aus, dass der Beschuldigte aufgrund einer Psychose zum Tatzeitpunkt schuldunfähig gewesen ist», teilte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Dienstag in Münster mit. Der 29-Jährige sei für die Allgemeinheit ohne Behandlung gefährlich und habe Wahnvorstellungen. In dem Sicherungsverfahren muss nun das Landgericht Münster entscheiden.

  • Kriminalität

    Di., 14.01.2020

    Kriminalstatistik 2019: Über 6800 Messerangriffe in NRW

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im vergangenen Jahr hat die Kriminalpolizei in Nordrhein-Westfalen über 6800 Straftaten erfasst, bei denen ein Messer genutzt oder mit einem Messer gedroht worden ist. Das geht aus einem Bericht der Landesregierung an den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags hervor, der sich am Donnerstag mit dem Thema befasst. Fast 40 Prozent der 6736 erfassten Tatverdächtigen besaßen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.

  • Kriminalität

    Mo., 30.12.2019

    Chanukka-Attentäter wird auch wegen Hassverbrechen angeklagt

    New York (dpa) - Nach dem Messerangriff bei New York auf eine jüdische Chanukka-Feier muss der mutmaßliche Täter sich auch wegen Hassverbrechen verantworten. Es seien Aufzeichnungen und Indizien gefunden worden, die auf ein antisemitisches Motiv des Mannes deuteten, teilten FBI-Ermittler mit. Der Mann ist des fünffachen versuchten Mordes und des Einbruches angeklagt und hat auf nicht schuldig plädiert. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Er war in der Nacht zum Sonntag in das Haus eines Rabbis eingedrungen und hatte mit einer Machete fünf Menschen verletzt.

  • Antisemitische Attacke

    Mo., 30.12.2019

    Entsetzen über Messerangriff bei Chanukka-Feier in New York

    Nach dem Messerangriff am 28.12.2019 auf eine jüdische Chanukka-Feier mit mindestens fünf Verletzten nahe der Metropole New York stehen Menschen mit Schildern in der Nähe des Tatorts.

    Schon wieder schreckt ein mutmaßlich antisemitisch motivierter Messerangriff die USA auf, schon wieder müssen Juden um ihr Leben fürchten. Politiker weltweit sind entsetzt - und fordern mehr Engagement gegen Antisemitismus.

  • Kriminalität

    So., 29.12.2019

    US-Medien: Verletzte bei Messerangriff auf jüdischer Feier

    New York (dpa) - Bei einem Angriff während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka sind im US-Bundesstaat New York Medienberichten zufolge mehrere Menschen mit Messerstichen verletzt worden. Die Tat habe sich im Haus eines Rabbis in der Ortschaft Monsey ereignet, berichtete unter anderem die «New York Times» unter Berufung auf Behördenvertreter. Die örtliche Polizei sprach auf Twitter zunächst von einem «Zwischenfall» und war nach eigenen Angaben mit mehreren Einheiten im Einsatz. Medienberichten zufolge flüchtete der mutmaßliche Täter laut Augenzeugen mit einem Fahrzeug.

  • Kriminalität

    Mo., 16.12.2019

    Messerangriff auf Stadt-Mitarbeiter: Reul will Meldesysteme

    Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, spricht während einer Pressekonferenz.

    Der tödliche Angriff auf einen Kölner Stadt-Mitarbeiter wirkt nach: Der NRW-Innenminister pocht auf einen besseren Austausch über Angriffe auf Amtsträger - der mutmaßliche Täter war nämlich nicht zum ersten Mal aufgefallen. In Köln kommt ein solches System zu spät.

  • Einsatz in Wohnung

    So., 15.12.2019

    Polizei erschießt Mann bei Messerangriff in Mannheim

    Ein Blaulicht leuchtet auf einem Streifenwagen.

    Mannheim (dpa) - Bei einem Einsatz in einer Wohnung in Mannheim haben zwei Polizisten am Morgen einen 44 Jahre alten Mann erschossen. Die beiden Beamten seien von dem Mann mit einem Messer attackiert worden, teilte die Polizei mit.

  • Polizei

    So., 15.12.2019

    Polizei erschießt Mann bei Messerangriff in Mannheim

    Mannheim (dpa) - Bei einem Einsatz in einer Wohnung in Mannheim haben zwei Polizisten am Morgen einen 44 Jahre alten Mann erschossen. Die beiden Beamten seien von dem Mann mit einem Messer attackiert worden, teilte die Polizei mit. Rettungsdienst und Beamte seien zuvor von den Familienangehörigen des Mannes alarmiert worden. Dieser habe sich «psychisch auffällig verhalten» und sich während des Einsatzes zunächst selbst schwer mit dem Messer verletzt. Als er danach die Polizisten bedrohte, hätten diese geschossen.

  • Kriminalität

    So., 15.12.2019

    Messer-Angriff: Verdächtiger in psychiatrischem Krankenhaus

    Köln (dpa/lnw) - Der Verdächtige im Fall des tödlichen Messerangriffs auf einen Stadt-Mitarbeiter in Köln ist nach Angaben der Ermittler vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht worden. Einen entsprechenden Antrag hatte die Staatsanwaltschaft beim Kölner Amtsgericht gestellt, wie es in einer Mitteilung vom Sonntag hieß. Nach aktuellem Ermittlungsstand sei davon auszugehen, «dass sich die Tat aufgrund einer psychischen Erkrankung ereignet hat, die zu erheblichen Einschränkungen der Schuldfähigkeit des 60-Jährigen führt».