Miete



Alles zum Schlagwort "Miete"


  • Immobilien

    Di., 22.10.2019

    Berlin will erstmals Mieten einfrieren - Gesetz auf dem Weg

    Berlin (dpa) - Berlin geht in der Wohnungspolitik neue Wege und will als erstes Bundesland einen staatlichen Mietenstopp einführen. Der rot-rot-grüne Senat brachte ein Gesetz für einen Mietendeckel auf den Weg. Darin ist vorgesehen, die Mieten für 1,5 Millionen vor 2014 gebaute Wohnungen fünf Jahre einzufrieren. Hintergrund sind die Wohnkosten in Berlin, die in den vergangenen Jahren stärker als anderswo in Deutschland gestiegen sind. «Viele Menschen kommen da an die Grenzen ihrer Möglichkeiten», sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller. Darauf müsse man reagieren.

  • Wohnen

    Fr., 18.10.2019

    Kompromiss da: Mieten in Berlin sollen gedeckelt werden

    Berlin (dpa) - In Berlin sollen die zuletzt stark gestiegenen Mieten fünf Jahre lang eingefroren werden. Darauf hat sich der Koalitionsausschuss bei seiner rund sechsstündigen Sitzung am Abend verständigt, wie Teilnehmer mitteilten. «Habemus Mietendeckel», twitterte Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. Das Gesetz soll die Mieten für rund 1,5 Millionen Wohnungen, die vor 2014 gebaut wurden, deckeln. Es soll Anfang 2020 rückwirkend zum 18. Juni 2019 in Kraft treten - an dem Tag hatte der Senat erste Eckpunkte dazu beschlossen.

  • Handelsimmobilienreport auf Expo Real vorgestellt

    Di., 08.10.2019

    Mieten für Lokale steigen nicht mehr

    Sie stellten in München den Handelsimmobilienreport vor (v.l.): Guido Müller, Robin Denstorff und Dr. Thomas Robbers.

    Münsters Bürger ächzen unter steigenden Wohnungsmieten. Und dabei wurden sie bislang auch durchaus von Gewerbetreibenden unterstützt – denn bei Ladenlokalen kannten die monatlichen Summen ebenfalls nur einen Weg: nach oben. Doch jetzt stagnieren sie, wie aus dem aktuellen Handelsimmobilienreport hervorgeht.

  • WG-Zimmer für 700 Euro kalt

    Di., 01.10.2019

    Hohe Mieten belasten vor allem Neumieter in Metropolen

    Protest gegen Mietensteigerung in Berlin.

    Wer beispielsweise nach einer beruflichen Veränderung neu in einer Metropolregion und auf Wohnungssuche ist, weiß: Das wird teuer. Die Bezahlbarkeit des Wohnens in Großstädten bereitet nicht nur Wohnungssuchenden Sorgen.

  • Studie

    Mi., 25.09.2019

    Studie: Studenten müssen immer höhere Mieten stemmen

    Studenten müssen laut einer Studie immer mehr für die Mieten zahlen. Zugleich stagniert ihr Einkommen bei im Schnitt rund 900 Euro pro Monat.

    Weil auch in den Universitätsstädten die Mieten weiter steigen, müssen Studenten immer mehr Geld für Wohnraum aufbringen. Stehen die Kosten noch in einem realistischen Verhältnis zu ihrem Einkommen?

  • Wohn-Studie

    Mi., 25.09.2019

    Studenten müssen immer höhere Mieten stemmen

    Wohn-Studie: Studenten müssen immer höhere Mieten stemmen

    Studenten müssen laut einer Studie auch in NRW-Städten immer mehr für die Mieten zahlen. Zugleich halten ihre Durchschnittseinkommen mit dem Anstieg der Wohnkosten nicht Schritt, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Analyse des Finanzberaters MLP und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. Demnach sind die Mieten für eine Musterwohnung in bundesweit 30 untersuchten Hochschulstädten binnen eines Jahres um durchschnittlich 4,6 Prozent gestiegen. Im Mittel wurden 403 Euro im Monat fällig - Tendenz steigend.

  • Entlastung für Mieter

    Mi., 18.09.2019

    Gegen Kostenexplosion: Vergleichsmieten werden neu berechnet

    Künftig sollen Mieten aus sechs statt nur vier Jahren verwendet werden.

    Vor knapp einem Jahr hat die Bundesregierung viele Beschlüsse gegen Wohnungsnot und steigende Mieten gefasst. Seitdem habe sich nicht viel getan, meint die Branche. Jetzt wird an einer neuen Stellschraube gedreht.

  • Gegen steigende Mieten

    Mi., 18.09.2019

    Vergleichsmiete soll anders berechnet werden

    Künftig sollen die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in diesen Vergleichswert einfließen.

    Vor knapp einem Jahr hat die Bundesregierung viele Beschlüsse gegen Wohnungsnot und steigende Mieten gefasst. Seitdem habe sich nicht viel getan, meint die Branche. Jetzt wird an einer neuen Stellschraube gedreht.

  • Kabinett

    Mi., 18.09.2019

    Vergleichsmiete soll anders berechnet werden

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung unternimmt einen weiteren Schritt gegen steigende Mieten vor allem in großen Städten. Das Kabinett beschloss eine Änderung bei der Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete, die sowohl Erhöhungen in bestehenden als auch Mieten in neuen Verträgen dämpfen soll. Konkret sollen künftig die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in die Berechnung der Vergleichsmiete einfließen. Dadurch wirken sich kurzfristige Schwankungen weniger aus und der Vergleichswert, der häufig über Mietspiegel ermittelt wird, sinkt tendenziell. Der Bundestag muss der Änderung noch zustimmen.

  • Kabinett

    Mi., 18.09.2019

    Kabinett beschließt andere Berechnung der Vergleichsmiete

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung unternimmt einen weiteren Schritt gegen die steigenden Mieten vor allem in großen Städten. Das Kabinett beschloss eine Änderung bei der Berechnung der Vergleichsmiete, die sowohl Erhöhungen in bestehenden als auch Mieten in neuen Verträgen dämpfen soll. Künftig sollen die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in diesen Vergleichswert einfließen. Dadurch sinkt die Vergleichsmiete tendenziell, denn in den meisten Städten waren die Mieten vor sechs Jahren noch deutlich niedriger. An die Vergleichsmiete ist auch die Mietpreisbremse gekoppelt.