Mietrecht



Alles zum Schlagwort "Mietrecht"


  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 09.09.2019

    Wenn die Miete falsch berechnet wird

    Falsch berechnete Quadrahtmetermiete ist nicht automatisch richtig, weil alle vor Ort sie falsch berechnen. Das hat der BGH entschieden.

    Nicht immer ist klar, wie viel Prozent der Balkonfläche bei der Wohnungsgröße mitberechnet werden dürfen. Was passiert, wenn ein Gutachter in der Frage zu einem anderen Ergebnis kommt als der Vermieter, zeigt ein Urteil des BGH.

  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 02.09.2019

    Wer zahlt die Thermenwartung vor Beginn der Heizperiode?

    Die Kosten für die Thermen-Wartung können Vermieter über die Betriebskosten abrechnen.

    In vielen Häusern und Wohnungen befinden sich sogenannte Thermen, die regelmäßig einer Wartung unterzogen werden müssen. Doch wer kommt für die Kosten auf?

  • Bei Mietwohnungen

    Mi., 28.08.2019

    Eltern können Schlüssel für Kinder einfordern

    Wollen Mieter Schlüssel für die ganze Familie, sollten sie nachschauen, was dazu im Mietvertrag steht - und dann mit dem Vermieter sprechen. Fertig: Zacharie Scheurer/dpa-tmn

    Den Überblick wollen Vermieter auch bei der Frage behalten, wie viele Schlüssel im Umlauf sind. Was sollten Mieter beachten, die einen zusätzlichen Öffner brauchen?

  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 19.08.2019

    Schlüssel verloren? Mieter müssen schnell handeln

    Zur Obhutspflicht des Mieters gehört, auf Sachen aufzupassen, die ihm der Vermieter gibt, und Schäden zu vermeiden. Verliert er etwas, muss er es ersetzen. Das gilt auch für Schlüssel.

    Verliert man seinen Schlüssel, ist das immer ärgerlich. Aber anstatt einfach auf den Zweitschlüssel umzusteigen, sollte man den Vorfall umgehend melden und sich mit dem Vermieter über das weitere Vorgehen beraten.

  • Mietrecht

    Do., 11.07.2019

    Alten Mietvertrag nach Auszug nicht gleich wegwerfen

    Im laufenden Mietverhältnis ist es stets ratsam, Nebenkostenabrechnungen eine Weile lang aufzubewahren. Denn ein Teil der Kosten kann beim Finanzamt geltend gemacht werden.

    Der Deutsche Mieterbund rät, den alten Mietvertrag nach dem Auszug einige Zeit lang aufzubewahren. Mögliche Ansprüche aus dem alten Mietverhältnis können nämlich bis zu drei Monate nach Auszug noch geltend gemacht werden.

  • Mitgliederversammlung des Vereins „Haus & Grund“

    Mo., 17.06.2019

    Datenschutz und Mietrechtsreform im Fokus

    Datenschutz im Mietrecht, Mietrechtsreform – das neue Mietanpassungsgesetz und die Grundsteuerreform sowie andere aktuelle Informationen aus dem Immobilienbereich standen jetzt auf der Tagesordnung, mit der sich die Mitglieder des Vereins „Haus & Grund Gronau-Epe“ im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung befassten.

  • Mietrechts-Tipps

    Mo., 17.06.2019

    Zu niedrig angesetzte Nebenkostenvorauszahlung ist rechtens

    Nebenkostenabrechnungen sorgen oft für Verwunderung und Streit.

    Eine übertriebene Nebenkostenabrechnung und der Schock für Mieter ist groß. Gerade erst in ihre neue Wohnung gezogen, sollen sie einen horrenden Betrag nachzahlen. Oft ist eine viel zu niedrig angesetzte Vorauszahlung die Ursache. Und das rechtmäßig.

  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 18.03.2019

    Katzenallergie des Nachbarn nicht immer Grund für Verbot

    Die Katzenallergie eines Nachbarn kann, muss aber kein Grund für ein Verbot sein.

    Die Haltung von Haustieren darf ein Vermieter nicht grundsätzlich verbieten. Doch was, wenn der Nachbar eine Katzenhaarallergie hat? Selbst Gerichte kommen bei ganz ähnlichen Fällen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

  • Mietrecht-Tipps

    Mo., 18.02.2019

    Neue Betriebskosten sind nicht automatisch umlegbar

    Betriebskosten, die nach Abschluss des Mietvertrages neu entstehen, sind nur umlagefähig, wenn im Mietvertrag ausdrücklich vereinbart worden ist.

    Neue Betriebskosten können beispielsweise bei der erstmaligen Einsatz eines Gärtners anfallen. Doch sind diese auf den Mieter umlegbar? Entscheidend ist, was im Mietvertrag vereinbart wurde.

  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 14.01.2019

    Einbaukosten für Einbruchschutz trägt meist der Mieter

    Ein Türspion kann vor Einbrüchen schützen. Lassen Mieter diesen nachträglich einbauen, müssen sie die Kosten tragen.

    Will der Mieter Maßnahmen zum Einbruchsschutz durchführen, muss er grundsätzlich in die eigene Tasche greifen. Der Vermieter kann nach Beendigung des Mietverhältnisses außerdem den ursprünglichen Zustand der Immobilie fordern.