Militärkoalition



Alles zum Schlagwort "Militärkoalition"


  • Konflikte

    So., 27.10.2019

    US-Berichte über Tod von IS-Anführer Al-Bagdadi

    Washington (dpa) - Nach dem Sieg über die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und dem Irak trieb die Militärkoalition eine Frage um: Wo ist IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi? Das Rätselraten könnte bald beendet sein. Das US-Militär hat ihn Medienberichten zufolge in Syrien ins Visier genommen und angegriffen. Der Sondereinsatz habe im Nordwesten Syriens stattgefunden, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums. Al-Bagdadi sei bei dem Einsatz vermutlich getötet worden. Eine offizielle Bestätigung stehe noch aus.

  • Konflikte

    Fr., 20.09.2019

    Saudische Angriffe gegen Ziele im Jemen

    Riad (dpa) - Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition hat im Jemen rund um die umkämpfte Hafenstadt Hudaida mehrere Ziele der Huthi-Rebellen angegriffen. Dabei seien im Morgengrauen vor allem Produktionsstätten von Sprengstoffbooten und Seeminen ins Visier genommen worden, berichtet die saudische Agentur SPA. Vorher sei ein ferngelenktes Sprengstoffboot zerstört worden. Die Boote und Minen stellten eine Bedrohung für die internationale Schifffahrt dar.

  • Verteidigung

    Di., 20.08.2019

    Kommandeur im Irak: Deutscher Abzug wäre schwerer Schlag

    Bagdad (dpa) - Die Führung der internationalen Militärkoalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat hat einen möglichen Abzug deutscher Soldaten als «schweren Schlag» bezeichnet. Die Terroristen hätten nach der Zerschlagung ihres Kalifats nun im Untergrund effektive Netzwerke gebildet und müssten weiter bekämpft werden. Das sagte der Vizekommandeur der Anti-IS-Koalition, der britische Generalmajor Christopher Ghika, in Bagdad. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer besuchte dort das hochgesicherte Hauptquartier der aus 75 Staaten bestehenden Koalition.

  • Attacken der Militärkoalition

    Sa., 20.07.2019

    Schwere Luftangriffe im Jemen

    Ein Kind steht vor einem zerstörten Haus in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. 

    Seit 2014 wird im Jemen gekämpft. Immer wieder erschüttern Explosionen die jemenitische Hauptstadt Sanaa. Diesmal greift die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition Huthi-Stellungen in Sanaa an.

  • Konflikte

    Mo., 24.09.2018

    Arabische Koalition kündigt Hilfskorridore im Jemen an

    Riad (dpa) - Die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition hat die Entschärfung der momentan größten humanitären Gefahr im Bürgerkriegsland Jemen angekündigt. «Das Bündnis hat mit dem UN-Nothilfebüro im Jemen daran gearbeitet, sichere Korridore für den Transport von Hilfsgütern und Menschen zwischen Sanaa und Hudaida zu schaffen», sagte ein Sprecher. Ein genaues Datum für die Eröffnung der drei angepeilten Routen nannte er aber nicht. Über die Hafenstadt Hudaida laufen mehr als 70 Prozent der humanitären Hilfsgüter für den Norden des Landes, der von den Huthi-Rebellen aus der Hauptstadt Sanaa kontrolliert wird. Hudaida ist schwer umkämpft.

  • Konflikte

    So., 02.09.2018

    Menschenrechtler: Kriegsverbrechen der saudischen Koalition

    Sanaa (dpa) - Nach dem Luftangriff auf einen Schulbus im Jemen werfen Menschenrechtler der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition ein Kriegsverbrechen vor. Mit der Bombardierung setze das Bündnis seine ohnehin schon grausame Serie fort, Zivilisten bei Hochzeiten, Beerdigungen sowie in Krankenhäusern und Schulen zu töten, erklärte die Organisation Human Rights Watch. Demnach wurden bei dem Angriff vor rund drei Wochen 38 Menschen getötet und 19 verletzt. Die meisten von ihnen saßen während eines Ausflugs in einem Bus.

  • Konflikte

    Fr., 24.08.2018

    26 Tote nach Luftangriff auf Zivilisten im Jemen gemeldet

    Sanaa (dpa) - Zum wiederholten Male sollen bei einem Luftangriff der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition im Jemen etliche Zivilisten getötet worden sein. Nach Angaben aus Kreisen der Huthi-Rebellen traf eine Rakete in der westlichen Provinz Hodeida ein Fahrzeug mit flüchtenden Zivilisten und riss 26 von ihnen in den Tod, darunter 20 Kinder. Bei den anderen Opfern handele es sich um fünf Frauen und den Fahrer, sagte ein Sprecher des von den Rebellen kontrollierten Gesundheitsministeriums.

  • Konflikte

    Mi., 27.12.2017

    Koalition: Weniger als 1000 IS-Kämpfer an syrisch-irakischer Grenze

    Damaskus (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach Angaben der US-geführten Internationalen Militärkoalition fast alle ihre Kämpfer verloren. An der Grenze zwischen Syrien und dem Irak, dem letzten Rückzugsort ihres ehemaligen Kerngebietes, befänden sich nicht einmal mehr 1000 Dschihadisten, teilte das Bündnis auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Noch vor wenigen Jahren kämpften Zehntausende Extremisten - viele davon aus dem Ausland - für den IS in der Region. Zudem seien mehr als 98 Prozent des Gebiets, das die Terrorgruppe seit 2014 erobert hatte, wieder befreit, hieß es.

  • Konflikte

    Di., 26.12.2017

    Luftangriff auf Markt im Jemen tötet 15 Menschen

    Sanaa (dpa) - Bei einem Luftangriff der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition auf einen Marktplatz im Jemen sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Mindestens 59 Menschen wurden verletzt. Die Kampfjets nahmen nach Berichten von Augenzeugen einen belebten Marktplatz ins Visier. Unter den Opfern sollen Zivilisten und Huthi-Rebellen sein. Im Jemen tobt seit fast drei Jahren Bürgerkrieg. Die Huthi-Rebellen haben weite Teile vor allem im Norden des Jemens von der international anerkannten Regierung des Landes erobert.

  • Konflikte

    Di., 03.10.2017

    18 tote Zivilisten nach Luftangriffen in Syrien

    Damaskus (dpa) - Bei Luftangriffen der US-geführten internationalen Militärkoalition auf die syrische IS-Hochburg Al-Rakka sind Menschenrechtlern zufolge mindestens 18 Zivilisten getötet worden. Die Opfer seien nahe eines Brunnes getroffen worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. In der heftig umkämpften Stadt ist das Wasser nach den Gefechten der vergangen Monate knapp. Die SDF kontrollieren weite Teile Al-Rakkas, das einst als inoffizielle Hauptstadt des IS galt.