Milliardenstrafe



Alles zum Schlagwort "Milliardenstrafe"


  • Tief in den roten Zahlen

    Do., 13.02.2020

    Airbus: Milliardenstrafe überschattet Erfolgsjahr

    Nach Angaben des Konzerns fiel im Geschäftsjahr 2019 ein Fehlbetrag von knapp 1,4 Milliarden Euro an.

    Erstmals seit Jahren hat Airbus 2019 mehr Flugzeuge als Erzrivale Boeing ausgeliefert. Was für ein Erfolg für den europäischen Flugzeugbauer. Doch davon war wenig zu spüren, als Airbus nun einen Milliardenverlust präsentierte.

  • Zahl der Nutzer steigt

    Do., 25.07.2019

    Facebook macht trotz Rekordstrafe einen Milliarden-Gewinn

    Die Finanzen des Online-Netzwerks wurden schon im ersten Quartal von den Datenschutz-Kontroversen belastet.

    Facebook gibt an einem Tag eine Milliardenstrafe und neue Ermittlungen der US-Behörden bekannt - zugleich wächst das Geschäft des Online-Netzwerks weiter schnell. Die Zahl der Nutzer steigt. Die Anleger zeigen sich vom Gegenwind entsprechend unbeeindruckt.

  • Kommentar

    Mi., 24.07.2019

    Milliardenstrafe für Facebook: Kein Durchbruch

    Kommentar: Milliardenstrafe für Facebook: Kein Durchbruch

    Fünf Milliarden Dollar Strafe für Facebook: Das geht nicht mehr als „Peanuts“ durch. Überraschender aber als die bloße Summe sind andere Aspekte dieser „Einigung“. Da ist das leichte Schulterzucken der Facebook-Verantwortlichen über diesen Kompromiss. 

  • EU

    Do., 16.05.2019

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    Brüssel (dpa) - Fünf internationale Großbanken müssen wegen unerlaubter Absprachen und dubioser Machenschaften von Währungshändlern eine Milliardenstrafe zahlen. Die EU-Kommission belegte JPMorgan, Barclays, Citigroup, Mitsubishi UFG und die Royal Bank of Scotland mit einer Strafe von insgesamt mehr als eine Milliarde Euro. In der Weltfinanzkrise ab 2008 richteten Banken mit teils illegalen Geschäften, Zins- und Wechselkursmanipulationen erhebliche Schäden an.

  • Kartellabsprachen

    Do., 16.05.2019

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    Die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.

    In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon.

  • EU

    Do., 16.05.2019

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    Brüssel (dpa) - Die EU-Wettbewerbshüter haben eine Milliardenstrafe wegen unerlaubter Kartellabsprachen gegen fünf Großbanken verhängt. JPMorgen, Barclays, RBS, Citigroup und Mitsubishi UFG müssten insgesamt 1,07 Milliarden Euro zahlen, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Die Behörde sieht es als erwiesen an, dass Währungshändler für die Banken sensible Informationen und Handelsabsichten austauschten und ihre Strategien von Zeit zu Zeit über Internet-Chats koordinierten. Dabei ging es um Umtauschgeschäfte unter anderem in Euro, US-Dollar und Schweizer Franken.

  • Agrar

    Di., 14.05.2019

    Aktionärsvertreter: Bayer ist jetzt US-Justiz ausgeliefert

    Das Bayer-Kreuz an der Fassade eines Werkgebäudes des Leverkusener Konzerns.

    Düsseldorf (dpa) - Die von einer US-Jury gegen Bayer verhängte Milliardenstrafe bringt den Leverkusener Konzern nach Einschätzung der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW) in eine gefährliche Lage. «Das Schicksal von Bayer liegt jetzt in der Hand des US-Richters, der als nächster die Höhe der Strafe prüft», sagte DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler der Deutschen Presse-Agentur. Das sei «erschreckend».

  • Skandal um Cambridge Analytica

    Do., 25.04.2019

    Facebook bereitet sich auf Milliardenstrafe vor

    Facebook bereitet sich mit einer Milliarden-Rückstellung auf Konsequenzen aus den jüngsten Datenschutz-Skandalen vor.

    Der Datenskandal um Cambridge Analytica kann für Facebook teure Konsequenzen haben - das Online-Netzwerk stellt sich auf eine Milliarden-Strafzahlung ein. Das Werbe-Geschäft läuft unterdessen weiter blendend.

  • Internet

    Do., 25.04.2019

    Facebook bereitet sich auf Milliardenstrafe vor

    Menlo Park (dpa) - Facebook rechnet damit, dass die jüngsten Datenschutz-Skandale den Konzern bis zu fünf Milliarden Dollar kosten werden. Im Zusammenhang mit entsprechenden Ermittlungen der US-Handelsbehörde FTC legte Facebook im vergangenen Quartal bereits drei Milliarden Dollar für mögliche Strafzahlungen beiseite. Insgesamt könne die Belastung auch fünf Milliarden Dollar erreichen, erklärte das Unternehmen. Auslöser für die Untersuchung war vor allem der Skandal um Cambridge Analytica.

  • EU

    Fr., 05.04.2019

    Autobauern steht Milliardenstrafe ins Haus

    Brüssel (dpa) - Den Autokonzernen BMW, Daimler und VW steht voraussichtlich bald eine Milliardenstrafe der EU-Wettbewerbshüter ins Haus. Die Unternehmen hätten jahrelang illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung getroffen, teilte die EU-Kommission mit. Sollte sich der Verdacht endgültig bestätigen, wäre es ein Verstoß gegen europäisches Kartellrecht, hieß es. Die Firmen können nun zu den Vorwürfen noch Stellung nehmen. BMW kündigte an, sich wenn erforderlich mit allen rechtlichen Mitteln zur Wehr zu setzen.