Mindestfördersatz



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    So., 17.03.2019

    Land unterstützt Kommunen stärker als bisher beim Straßenbau

    Euro-Münzen liegen auf Euro-Banknoten.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Kommunen bekommen vom Land höhere Zuschüsse für den Straßenbau. Der Mindestfördersatz steige von 60 auf 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, teilte das Verkehrsministerium am Sonntag in Düsseldorf mit. Bei strukturschwachen Kreisen, Städten und Gemeinden liege der Fördersatz bei 75 Prozent. Wenn Bahnübergänge gesichert oder beseitigt werden, werden sogar 80 Prozent der Kosten übernommen. Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) appellierte an die Kommunen, die Straßen trotz klammer Kassen zu verbessern. In diesem Jahr finanziert das Land die Zuschüsse noch im Wesentlichen aus Bundesmitteln, ab 2020 geschieht dies den Angaben zufolge aus dem eigenen Budget.