Missbrauchsfall



Alles zum Schlagwort "Missbrauchsfall"


  • Personalien

    Fr., 11.10.2019

    Hamelns Landrat Tjark Bartels tritt nach Lügde-Fall zurück

    SPD-Politiker Tjark Bartels.

    Schrittweise musste Hamelns Landrat Bartels Fehler seiner Behörde im Missbrauchsfall Lügde einräumen. Der SPD-Politiker geriet unter Druck, war seit Monaten krankgeschrieben. Nun tritt er zurück. Was machte ihm vor allem zu schaffen?

  • Kriminalität

    Do., 10.10.2019

    Fall Lügde: Jugendlicher muss sich vor Gericht verantworten

    Aktenordner liegen vor Prozessbegin auf dem Tisch eines Anwaltes.

    Paderborn (dpa) - Im Missbrauchsfall Lügde hat am Donnerstag vor dem Landgericht Paderborn ein weiterer Prozess begonnen. Nach Auskunft eines Gerichtssprechers wurde am ersten Verhandlungstag die Anklage verlesen. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 16-Jährigen sexuellen Missbrauch von Kindern vor. Nach Angaben des Gerichts war der Teenager selbst Opfer im Fall Lügde und wurde daher bei den Ermittlungen als Zeuge vernommen. Dabei schilderte er die ihm jetzt vorgeworfenen Taten.

  • „Wir nennen Ross und Reiter“

    Mi., 18.09.2019

    Historiker untersucht Missbrauchsfälle im Bistum Münster

    Prof. Thomas Großbölting (l.) und Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp erklären die Bedeutung der Missbrauchsstudie.

    Im Auftrag des Bischöflichen Generalvikariats wird der münsterische Historiker Thomas Großbölting die Missbrauchsfälle im Bistum Münster aufarbeiten. Gemeinsam mit seinem Team soll er Fälle aufdecken und untersuchen, sie beschreiben und jene Strukturen rekonstruieren, die den Missbrauch begünstigt oder seine Aufdeckung verhindert haben. 

  • Kriminalität

    Mi., 18.09.2019

    Einstiges Opfer von Lügde nun als Angeklagter vor Gericht

    Eine goldfarbene Justitia-Figur steht vor Aktenbergen.

    Paderborn (dpa/lnw) - Ein Opfer im Missbrauchsfall von Lügde steht ab Oktober als Angeklagter vor Gericht. Der mittlerweile 16-Jährige aus dem Kreis Höxter muss sich ab dem 10. Oktober vor dem Landgericht Paderborn wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs verantworten. Das teilte die Behörde der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mit. Radio Hochstift hatte zuvor berichtet.

  • Prozesse

    Fr., 13.09.2019

    Urteil im Missbrauchsfall von Lügde rechtskräftig

    Detmold (dpa) - Das Gerichtsurteil gegen die beiden Angeklagten im Missbrauchsfall von Lügde ist rechtskräftig. Von keinem der Prozessbeteiligten sei innerhalb der Frist von einer Woche Revision eingelegt worden, teilte das Landgericht Detmold mit. Die Anwälte der beiden Verurteilten hatten bereits angekündigt, keine Rechtsmittel einzulegen. Auch Staatsanwaltschaft und Nebenkläger legten keine Revision ein. Die Angeklagten waren zu Haftstrafen mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden, weil sie jahrelang in mehreren Hundert Fällen 32 Kinder schwer sexuell missbraucht hatten.

  • Kriminalität

    Fr., 13.09.2019

    Urteil im Missbrauchsfall von Lügde rechtskräftig

    Aktenordner tragen die Aufschrift «Lügde».

    Detmold (dpa/lnw) - Das Gerichtsurteil gegen die beiden Angeklagten im Missbrauchsfall von Lügde ist rechtskräftig. Von keinem der Prozessbeteiligten sei innerhalb der Frist von einer Woche Revision eingelegt worden, teilte das Landgericht Detmold am Freitag mit.

  • Justiz

    Mi., 11.09.2019

    Fall Lügde: Prozess-Beteiligte planen keine Revision

    Detmold (dpa) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold, das Urteil zu akzeptieren. «Wir planen, keine Revision einzulegen», sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Das «Westfalen-Blatt» hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge haben auch beide Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt. Die Frist läuft allerdings erst am Donnerstag um 23.59 Uhr ab. Bis dahin haben alle Prozessbeteiligten noch Zeit, sich endgültig festzulegen.

  • Justiz

    Mi., 11.09.2019

    Urteil im Fall Lügde: Beteiligte planen keine Revision

    Detmold (dpa/lnw) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold das Urteil zu akzeptieren. «Wir planen, keine Revision einzulegen», sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Das «Westfalen-Blatt» hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge will auch Andreas V. das Urteil akzeptieren. Nach Angaben seines Anwaltes Johannes Salmen gegenüber dem «Westfalen-Blatt» habe er dies am Mittwoch in der Haftanstalt erklärt. Bereits kurz nach der Urteilsverkündung am Donnerstag hatte der Anwalt des zweiten Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt.

  • Kriminalität

    Di., 10.09.2019

    Zahl der Kinderpornografie-Ermittler verdoppelt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Als Konsequenz aus dem Missbrauchsfall von Lügde hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen die Zahl der Ermittler im Kampf gegen Kinderpornografie mehr als verdoppelt. In den landesweit 47 Kreispolizeibehörden sei die Zahl der Stellen in diesem Bereich von 105 Ende März auf aktuell 220 erhöht worden, teilte das Landeskriminalamt in Düsseldorf am Dienstag mit. Die Zahl der nicht vollstreckten Durchsuchungsbeschlüsse sei allein von April bis Ende Juli um etwa 23 Prozent von 557 auf 428 verringert worden. Die «Rheinische Post» hatte zuvor über diese Zahlen berichtet.

  • Prozess am Landgericht Detmold

    Do., 15.08.2019

    Missbrauchsfall Lügde - Opfer schildern ihre Angst

    Jahrelang sollen Kinder auf dem Campingplatz in Lügde sexuell missbraucht worden sein.

    Jahrelang sollen Kinder auf einem Campingplatz in Lügde in NRW sexuell missbraucht worden sein. Hundertfach. In dem Prozess am Landgericht Detmold äußert sich auch erstmals ein Polizist.