Mobbing



Alles zum Schlagwort "Mobbing"


  • Mobbing, Belästigung, Tracking

    Mi., 14.10.2020

    Kabinett beschließt Gesetz für mehr Kinderschutz im Netz

    Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der Kinder und Jugendliche stärker im Internet schützen soll.

    Ohne Internet läuft bei den meisten Kindern und Jugendlichen gar nichts mehr. Doch dort lauern auch Gefahren. Deshalb soll nun ein Gesetz für mehr Schutz kommen.

  • Belastung im Job

    Mo., 13.07.2020

    Führungskraft muss bei Mobbing eingreifen

    Am Arbeitsplatz ist ein offener Umgang mit Mobbing wichtig, damit niemand ausgegrenzt wird.

    Wenn Einzelne oder Gruppen systematisch und negativ gegen jemanden vorgehen, um diese Person aus der Gruppe auszustoßen, ist das Mobbing. Was hilft, wenn das am Arbeitsplatz passiert?

  • Aktion gegen Mobbing und Aggression an der Michaelschule

    Mo., 16.03.2020

    Gewaltfrei zur Wehr setzen

    Die Stopp-Hand hilft, Handgreiflichkeiten im Keim zu ersticken. Trainiert haben dafür die Schüler der Michaelschule mit ihrem Trainer Wanja Bochröder (l.) sowie Schulleiter Marc Voges (5.v.l.), Sozialpädagogin Martina Henkenius (2.v.r.) und Sparda-Bank-Filialleiter Marcel Daumann (4.v.l.).

    Spannendes Projekt an der Grundschule: Zusammen mit dem professionellen „Gewaltfrei Lernen“-Trainer erfahren die Kinder an zwei Projekttagen in der Michaelschule, wie man sich gewaltfrei gegen Beleidigungen, Provokationen und körperliche Attacken zur Wehr setzt.

  • Schulen

    Mi., 05.02.2020

    Gewerkschaft: Lehrer-Beleidigungen sind kein Einzelfall

    Ein Mann geht zum Max Planck-Gymnasium.

    Im Internet über Lehrer lästern - was manche Schüler für Spaß halten, überschreitet schnell die Grenze zum Mobbing. Laut Gewerkschaft sind gegen Lehrer gerichtete Beleidigungen bei weitem kein Einzelfall.

  • Einschaltquoten

    Mo., 13.01.2020

    Mehr als 10,5 Millionen sehen Kölner «Tatort»

    Klaus J. Behrendt (l-r, als Kommissar Max Ballauf) und Dietmar Bär (als Kommissar Freddy Schenk).

    Dieser Sonntagskrimi ist traditionell ein Quotenmagnet: Trotz des schweren Themas Mobbing haben die Kölner-«Tatort»-Kommissare Max Ballauf und Alfred «Freddy» Schenk ein Riesenpublikum erreicht.

  • Umfrage

    Mo., 13.01.2020

    Eltern fordern mehr Schutz für Kinder im Netz

    Viele Kinder stoßen im Internet auf nicht jugendfreie Inhalte. Eltern sprechen sich daher für schärfere Regeln aus.

    Dauernd am Handy und mit Kettenbriefen, Mobbing oder Pornografie konfrontiert - die Mehrheit der Eltern berichtet von schlechten Erfahrungen ihrer Kids im Netz und fordert mehr gesetzlichen Schutz. Das Kinderhilfswerk macht ebenfalls Druck.

  • Jugendschutz

    Mo., 13.01.2020

    Umfrage: Eltern fordern mehr Schutz für Kinder im Netz

    55 Prozent der Eltern berichten in einer Umfrage von schlechten Erfahrungen ihrer Kinder im Netz oder von übermäßiger Nutzung.

    Dauernd am Handy und mit Kettenbriefen, Mobbing oder Pornografie konfrontiert - die Mehrheit der Eltern berichtet von schlechten Erfahrungen ihrer Kinder im Netz und fordert mehr gesetzlichen Schutz. Das Kinderhilfswerk macht ebenfalls Druck.

  • TV-Tipp

    So., 12.01.2020

    Tatort: Kein Mitleid, keine Gnade

    Klaus J. Behrendt (l-r, als Kommissar Max Ballauf) und Dietmar Bär (als Kommissar Freddy Schenk).

    Ob in der Schule, im Beruf oder im Privatleben - Mobbing kann jeden treffen. Der neue Kölner «Tatort» zeigt erschreckend realistisch, wie die Opfer plötzlich unverschuldet in eine schier endlose Spirale von Demütigungen geraten.

  • Prüfungsstress und Mobbing

    Mo., 06.01.2020

    Wenn Schulangst krank macht

    Viele Schüler leiden unter Leistungsüberforderung, Prüfungsangst oder Mobbing. Das kann Folgen für die Gesundheit haben.

    Zehntausende Schüler leiden unter Schulangst - und gehen oft nicht zum Unterricht. Das Phänomen hat nichts mit Schwänzen zu tun. Aber verursacht viel Leid.

  • Kriminalität

    Mi., 18.12.2019

    Mobbing durch Todesanzeige - 14-Jähriger räumt Taten ein

    Nördlingen (dpa) - Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des Jungen im schwäbischen Nördlingen vermeldete. Die Anzeige war am Freitag erschienen. Die Ermittlungen zum Motiv dauerten noch an. Es dürfte «im Persönlichkeitsbild des offenbar IT-affinen Jugendlichen zu suchen» sein, erklärte die Polizei.