Moorbrand



Alles zum Schlagwort "Moorbrand"


  • Brände

    Mi., 15.05.2019

    Erneut Moorbrand in Niedersachsen

    Esterwegen (dpa) - In einem Torfabbaugebiet im Emsland ist ein Moorbrand ausgebrochen. Das Feuer breitete sich zwischenzeitlich auf eine Fläche von 20 bis 30 Hektar aus, wie ein Polizeisprecher am Abend sagte. Das ist größer als die Hamburger Binnenalster. Am Abend gelang es den Einsatzkräften, die Flammen unter Kontrolle zu bekommen. Im vergangenen September hatte ein Raketentest der Bundeswehr bei Meppen einen großflächigen Moorbrand ausgelöst. Die Brandorte von damals und der aktuelle sind nur etwa 50 Kilometer voneinander entfernt.

  • Brände

    Di., 23.04.2019

    Moorbrand im Kreis Wesel

    Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr.

    Hamminkeln (dpa/lnw) - Aus bisher unbekannten Gründen hat in Hamminkeln (Kreis Wesel) ein Moorstück gebrannt. Die Feuerwehr konnte die Brandfläche von etwa 200 auf 200 Metern am Rande des Diersfordter Forstes zunächst löschen, wie ein Sprecher der Polizei am Dienstag mitteilte. Damit hätten die Einsatzkräfte das Übergreifen der Flammen auf den nahen Wald verhindern können. Indes hielten Nachlöscharbeiten am Morgen noch an. Während der ersten Löscharbeiten am Montagabend mussten umliegende Straßen zeitweise für den Verkehr gesperrt werden. Für eine Brandstiftung gab es zunächst keine Hinweise, wie es von der Polizei hieß.

  • Brände

    Sa., 06.04.2019

    Nach Moorbrand: Von der Leyen entschuldigt sich mit Dorffest

    Stavern (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich mit mit einem Dorffest bei Bewohnern des Emslandes für die Unannehmlichkeiten des wochenlangen Moorbrands nach Waffentests entschuldigt. Die Feier in Stavern wurde von der Bundeswehr organisiert. Vor rund 1400 Besuchern verteilte die Ministerin Dankesmünzen an einige Helfer. Stavern war während des Brandes im Herbst mehrere Wochen der Stützpunkt für Einsatzkräfte. Der Moorbrand hatte sich bei einem Waffentest mit einem Hubschrauber entzündet und war erst gut einen Monat später gelöscht worden.

  • Dietmar Wischmeyers Auftritt in der Gymnasium-Aula

    So., 09.12.2018

    Moorbrand ist Statement als Friedensarmee

    Der Kabarettist Dietmar Wischmeyer hielt sich nicht mit langen Vorreden auf. Von Beginn an versprühte er seine Ansichten zur allgemeinen deutschen Unfähigkeit.

    Es gibt launige Comedy, freches Kabarett und es gibt Dietmar Wischmeyer – bissige Satire ohne Gnadenerlass. Mit seinem aktuellen Programm „Vorspeise zum Jüngsten Gericht“ gastierte der berühmt-berüchtigte Kolumnist am Samstagabend in der Aula des Gymnasiums und verschonte mit seinen bitterbösen Ansichten zur allgemeinen deutschen Unfähigkeit nichts und niemanden.

  • Brände

    Mi., 10.10.2018

    Bundeswehr: Moorbrand bei Meppen gelöscht

    Meppen (dpa) - Der Moorbrand auf einem Militärgelände bei Meppen ist nach Angaben der Bundeswehr gelöscht. Bilder eines Aufklärungsfluges hätten keine Brandnester mehr gezeigt, teilte die Bundeswehr mit. Mit Drohnen würden aber weiterhin Aufklärungsflüge gestartet. Noch 160 Einsatzkräfte seien derzeit vor Ort. Nach Bundeswehrangaben liegen 59 Anträge auf Schadenersatz vor. Nähere Angaben machte die Bundeswehr in ihrer Mitteilung zunächst nicht. Das Feuer war am 3. September nach einem Waffentest ausgebrochen. Vorübergehend war sogar der Katastrophenfall ausgerufen worden.

  • THW Lengerich

    Fr., 05.10.2018

    Nach 20 Tagen endlich Feierabend

    Rund um die Uhr wurden mit den Hannibal-Pumpen – eine stellte das THW Lengerich – die Versorgung der Einsatzkräfte mit Löschwasser sichergestellt. Nach 20 Tagen haben die Lengericher Mitglieder endlich Feierabend.

    Am Dienstag ist der nach Angaben des Ortsbeauftragten Carsten Grundmeier bislang längste Einsatz des THW Lengerich zu Ende gegangen. 20 Tage lang waren insgesamt 44 Helfer aus Lengerich an der Bekämpfung des Moorbrandes auf einem Bundeswehrgelände bei Meppen beteiligt.

  • Bisher keine Hinweise

    Fr., 05.10.2018

    Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

    Ein infrarotes Luftbild aus einem Tornado ist über eine normale Luftaufnahme der Bundeswehr gelegt und zeigt die östliche Moorkante aus Blickrichtung West/Ost.

    Hat auf dem Bundeswehr-Testgelände im Emsland mehr gebrannt als nur Torf und Sträucher? Die Bundeswehr prüft inzwischen, ob von den dort liegenden Munitionsresten auch giftige Stoffe wie Quecksilber oder Radioaktivität freigesetzt worden sein könnten.

  • Brände

    Fr., 05.10.2018

    Ministerium: Kein Hinweis auf radioaktive Strahlung

    Berlin (dpa) - Nach dem Moorbrand im Emsland gibt es nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums keine akuten Hinweise auf radioaktive Strahlung oder erhöhte Quecksilberbelastung. «Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist», sagte ein Ministeriumssprecher. Die angekündigten Messungen seien eine rein vorsorgliche Maßnahme und sollen zur Transparenz beitragen. Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen in Niedersachsen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber.

  • Bisher keine Hinweise

    Fr., 05.10.2018

    Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

    Bisher keine Hinweise: Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

    Hat auf dem Bundeswehr-Testgelände im Emsland mehr gebrannt als Torf und Sträucher? Die Bundeswehr prüft inzwischen, ob von den dort liegenden Munitionsresten nicht auch giftige Stoffe wie Quecksilber oder Radioaktivität freigesetzt sein könnte.

  • Moorbrand im Emsland

    Do., 04.10.2018

    Bundeswehr entwarnte ohne Grundlage

    Im Emsland brannte das Moor.

    Die Bundeswehr hat während des Moorbrandes im Emsland Risiken für die Anlieger ihres Testgeländes und Einsatzkräfte aus­geschlossen. Dabei hat sie auf Messungen verwiesen, die es offenbar nie gegeben hat.