Mutterhauskirche



Alles zum Schlagwort "Mutterhauskirche"


  • Benefizkonzert für das Johannes-Hospiz

    Fr., 06.12.2019

    Christmas Carol Singalong in der Mutterhauskirche

    Marie Luise Ricken, Sandra Linnemann und Peter Mack (v.l.) haben das Programm mit 90 jungen Musi kern und Sängern einstudiert.

    Englische und irische Weihnachtslieder sind besonders stimmungsvoll. Wenn sie dann noch von 90 musizierenden und singenden Schülern vorgetragen werden, ist die Einstimmung auf das Weihnachtsfest perfekt. Am Sonntag (8. Dezember) können Besucher in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen zuhören und mitsingen.

  • Antonin Dvořáks Requiem in der Mutterhauskirche

    So., 18.11.2018

    Totenmesse verströmt österliche Freude

    Michael Schmutte mit seinen Chören, der Nordwestdeutschen Philharmonie und den Solisten Catalina Bertucci (Sopran), Sophie Harmsen (Alt), Daniel Johannsen (Tenor) und Falko Hönisch (Bass).

    Bevor das Requiem von Antonin Dvořák erklang, wünschte sich Hans-Rudolf Gehrmann, Gemeindepfarrer von St. Mauritz, man möge die Totenmesse auch „mit einem Schuss österlicher Freude“ hören. Der Wunsch nach ewiger Ruhe für die Verstorbenen reiche ihm nicht aus. Und tatsächlich: Das schöne und selten gespielte Werk entsprach in weiten Teilen diesem Wunsch.

  • Oratorienchor sang in der Mutterhauskirche das Duruflé-Requiem

    So., 14.10.2018

    Schöne Töne verströmen Tröstliches

    Der Oratorienchor und das „Concertino Münsterland“ traten in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen vor ein interessiertes Publikum.

    Großes Heulen und Zähneknirschen fallen in diesem „Requiem“ ebenso aus wie die Drohung mit dem Höllenfeuer. Darin ist sich der Pariser Organist und Komponist Maurice Duruflé mit seinem älteren Kollegen Gabriel Fauré einig. Stattdessen verströmt Duruflés Musik viel Trost. Wenn dann auch noch schön gesungen wird wie am Samstag vom Oratorienchor Münster, bekommt die Vorstellung vom Jenseits durchaus freundliche Züge.

  • Konzert des Jungen Sinfonieorchesters der WWU für das Hospiz

    Do., 28.06.2018

    Staunenswerter Farbenrausch für den Frieden

    Das Junge Sinfonieorchester an der WWU wurde mit seiner Solistin Cornelia Ptassek (Mitte) und seinem Dirigenten Bastian Heymel (r.) gefeiert.

    Das Junge Sinfonieorchester an der WWU war beglückt, in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen zu spielen – so verrieten es einige Mitglieder wie auch Dirigent Bastian Heymel. Hier fand man nicht nur den würdigen Rahmen für ein Friedenskonzert zugunsten des Johannes-Hospiz’; hier war auch die Akustik so sinnlich, wie es die „Pastoral Symphony“ von Ralph Vaughan Williams verlangt.

  • Benefizveranstaltung

    Mo., 20.11.2017

    Ein Blick ins Hospizinnere

    Zu einer Benefizveranstaltung luden (v.l.) Ulrich Bärenfänger, Annet van der Voort und Wilfried Gerds in die Mutterhauskirche der Franziskanerinnen ein.

    Es hatte sich eine ganz besondere Atmosphäre in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen ausgebreitet: Andächtig und respektvoll, aber auch traurig und emotional lauschten die zahlreichen Besucher den Worten von Schauspieler Ulrich Bärenfänger. Der las im Rahmen einer Benefizveranstaltung für das Johannes-Hospiz aus dem neuen Buch von Annet van der Voort.

  • Benefizkonzert für Johannes-Hospiz

    Di., 07.11.2017

    „Die Hoffnung auf letzte schöne Tage“

    Zum Benefizkonzert laden ein (v.l.): Ulrich Bärenfänger, Ludger Prinz, Geschäftsführer Johannes-Hospiz, Dr. Andreas Stähli und Wilfried Gerds.

    Annet van der Voort hat mit „Menschen im Hospiz“ gesprochen. So lautet auch der Titel des Buches, aus dem am 19. November gelesen wird beim Benefizkonzert mit Orgelmusik in der Mutterhauskirche der Mauritzer Franziskanerinnen.

  • Kammerchor Herz-Jesu singt die Johannes-Passion

    So., 02.04.2017

    Von majestätischer Größe

    Schlussbild: Stefan Zenkl (Bass), Nicholas Spanos (Countertenor), Michael Schmutte (Leitung), Catalina Bertucci (Sopran), Daniel Johannsen (Tenor) und Michael Nonhoff (Bass) nehmen den Schlussapplaus entgegen.

    Kaum hatte der Eingangschor in angemessener Schwere eröffnet, vibrierte die Mutterhauskirche geradezu vor Dramatik: Welch ein Evangelist war hier angetreten, von der Passion Christi Zeugnis zu geben! Tenor Daniel Johannsen referierte keinen Takt lang in mönchischer Strenge, sondern schlug aus Bachs revolutionär komponierten Rezitativen feurige Funken. Die übrigen Gesangssolisten gingen mit ähnlicher Kraft zu Werke – und bildeten so einen Kontrapunkt zur fein austarierten Chorarbeit, die Michael Schmutte und der Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche am Samstag zelebrierten. Die Johannes-Passion, Bachs früheste Passionsvertonung, beeindruckte das Publikum tief.

  • Kammerchor singt Johannespassion

    Fr., 24.03.2017

    Gesungene Leidensgeschichte Jesu

    Der Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche unter der Leitung von Michael Schmutte

    Der Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche unter der Leitung von Michael Schmutte bringt am 1. April in der Mutterhauskirche die Johannes-Passion zusammen mit dem Norddeutschen Barockorchester und fünf Solisten zur Aufführung.

  • Konzert in der Mutterhauskirche

    Di., 15.11.2016

    Canticum novum singt Bachs h-Moll-Messe

    Canticum novum mit Michael Schmutte.

    Seit 2015 ist Bachs h-Moll-Messe Unesco-Weltkulturerbe. Canticum novum (vormaliger und aktueller Gewinner im nordrhein-westfälischen Chorwettbewerb) hat sich mit Bachs Weihnachtsoratorium, seinen sechs großen Motetten, der Matthäuspassion und der Johannespassion intensiv auf die Aufführung dieser bedeutendsten Messkomposition in der Musikgeschichte vorbereitet.

  • Kantatenchor singt Esther-Oratorium

    So., 16.10.2016

    Händel hören macht glücklich

    Genießen den Applaus nach dem gelungenen Konzert: (v. l.) Sopranistin Monika Mauch, Tenor Georg Poplutz, Dirigent Martin Gerenkamp, Tenor Nils Giebelhausen, Countertenor Franz Vitzthum und Bassist Joachim Höchbauer.

    Music for the Queens. Die erste war Queen Anne, Königin Englands. Die zweite war die biblische Königin Esther. Beiden komponierte Georg Friedrich Händel zur Ehre Chorwerke. Am Samstag feierte der Kantatenchor mit diesen Werken sein 25-jähriges Bestehen in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen. Unterstützt vom Barockorchester L’arco Hannover gelang Chorleiter Martin Gerenkamp eine schöne Aufführung dieser selten gehörten Werke. Und die Bekräftigung einer alten Wahrheit: Händel hören macht glücklich.