Mutterschutz



Alles zum Schlagwort "Mutterschutz"


  • Mutterschutz

    Mo., 16.03.2020

    Wann müssen Arbeitnehmerinnen die Schwangerschaft mitteilen?

    Im Arbeitsrecht gibt es keinen vorgeschriebenen Zeitpunkt, zu dem eine Arbeitnehmerin ihrem Arbeitgeber von einer Schwangerschaft berichten muss.

    Dem Partner, der besten Freundin, den Eltern: Jede Frau handhabt es unterschiedlich, wem sie als erstes von einer Schwangerschaft erzählt. Doch wann muss es der Arbeitgeber erfahren?

  • Mutterschutz und Mindestgehalt

    Do., 20.02.2020

    Spaniens Fußballerinnen erreichen historischen Tarifvertrag

    Spielerinnen vom FC Barcelona nach einem Spiel 2019. Im spanischen Frauenfußball haben Gewerkschaften und Clubs einen Tarifvertrag unterzeichnet, der unter anderem Mutterschaftsschutz vorsieht.

    Madrid (dpa) - Im spanischen Frauenfußball haben Gewerkschaften und Clubs einen Tarifvertrag unterzeichnet, der unter anderem ein Mindestgehalt von 16.000 Euro pro Jahr sowie Mutterschaftsschutz vorsieht.

  • Tipps und Tricks

    Fr., 15.12.2017

    Elternzeit kann Urlaubsanspruch senken - Mutterschutz nicht

    Wer in den Mutterschutz geht, behält seinen vollen Urlaubsanspruch.

    Der Mutterschutz bringt einige Vorteile mit sich. Für Arbeitnehmerinnen kommt er vor allem beim Urlaubsanspruch zum Tragen. Anders verhält es sich bei der Elternzeit, in der es Einschränkungen geben kann.

  • Mehr Flexibilität

    Mi., 22.11.2017

    Das gilt ab 2018 im Mutterschutz

    Schwanger im Büro: Werdende Mütter haben mit dem neuen Mutterschutzgesetz mehr Einfluss darauf, wann und wie sie arbeiten - und sind oft besser geschützt als bisher.

    Neue Regelungen für die Nachtarbeit, einheitlicher Schutz für verschiedene Gruppen und mehr Pflichten für die Arbeitgeber: Beim Mutterschutz gibt es 2018 gleich mehrere Neuerungen. Frauen sind damit oft besser geschützt - und haben gleichzeitig mehr Freiheiten.

  • Mutterschutz

    Di., 26.09.2017

    Schwangere dürfen auch kurz vor der Geburt noch arbeiten

    Das Beschäftigungsverbot für schwangere Frauen ist sechs Wochen vor der Entbindung relativ. Danach gibt es keine Spielräume mehr.

    Das Beschäftigungsverbot für Frauen im Mutterschutz gilt nur eingeschränkt. Zumindest in der Zeit vor der Geburt. Danach müssen sie ihren Arbeitswunsch zurückstellen.

  • EuGH-Urteil

    Do., 07.09.2017

    Elternzeit: Keine Benachteiligung bei Beamtenbeförderung

    EuGH-Urteil: Elternzeit: Keine Benachteiligung bei Beamtenbeförderung

    Mutterschutz und Elternzeit ein zwangsläufiger Karriereknick? Nicht so bei Beamten. Eine in Aussicht gestellte Beförderung oder eine gleichwertige Alternative muss auch nach Rückkehr in den Beruf möglich sein.

  • Auch für Studentinnen

    Do., 30.03.2017

    Bundestag reformiert den Mutterschutz

    Eine Mutter spielt mit ihrem Baby.

    Berlin (dpa) - Auch Schülerinnen und Studentinnen sollen künftig Mutterschutz in Anspruch nehmen können. Das sieht eine umfassende Reform des Mutterschutzrechts vor, die der Bundestag am Donnerstagabend verabschiedet hat.

  • Familie

    Do., 30.03.2017

    Bundestag reformiert den Mutterschutz

    Berlin (dpa) - Auch Schülerinnen und Studentinnen sollen künftig Mutterschutz in Anspruch nehmen können. Das sieht eine umfassende Reform des Mutterschutzrechts vor, die der Bundestag verabschiedet hat. Bevor die 65 Jahre alten Regelungen endgültig modernisiert werden, muss allerdings noch der Bundesrat zustimmen. Künftig soll es für Schwangere keine Arbeitsverbote mehr gegen ihren Willen geben. Die Möglichkeit der Sonntagsarbeit wird ebenfalls erweitert, falls die Betroffene das möchte. Es bleibt jedoch bei der sechswöchigen Schutzfrist vor der Geburt.

  • Gesundheit

    Sa., 21.01.2017

    Zeitung: Private Krankenkassen sollen in Mutterschutz-Phase zahlen

    Berlin (dpa) - Private Krankenversicherungen sollen nach einem Zeitungsbericht verpflichtet werden, selbstständigen Frauen in der Phase des Mutterschutzes sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt eines Kindes Krankentagegeld zu zahlen. Voraussetzung sei, dass eine private Krankentagegeld-Versicherung bestehe, berichtet die «Rheinische Post». Der Gesetzgeber wolle damit eine Schutzlücke für selbstständige privat versicherte Frauen schließen. Das Vorhaben solle am 25. Januar in den Bundestag eingebracht werden und mit dem geplanten Heil- und Hilfsmittelgesetz beschlossen werden.

  • Familie

    Fr., 05.08.2016

    Geplantes Mutterschutzgesetz sorgt für Kritik in Wirtschaft

    Eine junge Frau hält ihren Babybauch. Die Reform des Mutterschutzgesetzes sorgt für Kritik.

    Mutterschutz für Schülerinnen und Studentinnen, mehr Schutz für Schwangere und Stillende am Arbeitsplatz - die geplante Gesetzreform soll noch 2016 verabschiedet werden. Details rufen in der Wirtschaft nun ein kritisches Echo hervor.