NSA-Skandal



Alles zum Schlagwort "NSA-Skandal"


  • Kritik: «Grundgesetz light»

    Di., 14.01.2020

    Sicherheit um jeden Preis? Karlsruhe schaut BND auf Finger

    Der BND mit seinen rund 6500 Mitarbeitern informiert die Bundesregierung über Entwicklungen von außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung.

    Spätestens seit dem NSA-Skandal ist klar: Geheimdienste können ihre Macht missbrauchen. Der Bundesnachrichtendienst muss sich beim Durchforsten der weltweiten Datenströme seither an genauere Regeln halten. Journalisten sehen sich und ihre Arbeit nach wie vor bedroht.

  • Nach der NSA-Affäre

    Sa., 15.09.2018

    Trotz Kosten: IT-Firmen setzen auf deutsche Rechenzentren

    Server im SAP-Rechenzentrum in Walldorf.

    Im Zuge der NSA-Affäre standen deutsche Datenspeicher bei hiesigen Firmen hoch im Kurs. SAP hat deshalb am Stammsitz Walldorf Millionen investiert. Dabei stellen die Bedingungen hierzulande die Betreiber solcher Serverfarmen vor große Herausforderungen.

  • Nicht mehr zeitgemäß

    Mo., 03.09.2018

    Microsoft stellt Vertrieb der «Deutschen Cloud» ein

    Eine Frau geht an einem Werbeslogan der Firma Microsoft zum Cloud Computing auf dem Messegelände in Hannover vorbei.

    Microsofts deutsche Treuhänder-Cloud traf vor etwa drei Jahren den Nerv der Zeit - Edward Snowden und die NSA-Affäre waren in aller Munde. Nun wird der Vertrieb eingestellt - aus mangelndem Interesse. Die Kunden wollen volle Flexibilität, sagt Microsoft.

  • NSA-Untersuchungsausschuss

    Do., 16.02.2017

    Was die Kanzlerin gefragt wird

    Der damalige US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen im Sommer 2012.

    Zum Schluss wird es noch einmal spannend im NSA-Ausschuss: Die Kanzlerin kommt. Zentrale Frage: Was wusste sie über die BND-Ausspähungen? Es dürfte eine langwierige Vernehmung werden.

  • Film

    Mo., 13.02.2017

    Oliver Stone von Cinema for Peace geehrt

    Berlin (dpa) - Der dreifache Oscar-Preisträger Oliver Stone ist für seinen Film «Snowden» mit dem Gerechtigkeitspreis der Cinema for Peace Stiftung in Berlin auszeichnet worden. Bei der Preisverleihung im Reichstagsgebäude warnte der amerikanische Filmemacher erneut scharf vor der Überwachung durch den US-Auslandsgeheimdienst NSA. Alle Länder, auch Verbündete wie Japan, Deutschland und Mexiko, seien betroffen. In dem Spielfilm «Snowden» hatte der Regisseur die Geschichte des prominenten amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden erzählt, der 2013 die NSA-Affäre ins Rollen gebracht hatte. 

  • Grüne und Linke

    Di., 15.11.2016

    Klage auf Einsicht der NSA-Spähziele gescheitert

    Der NSA-Untersuchungsausschuss trifft sich in Berlin.

    Für Grüne und Linke ist die Selektorenliste der Schlüssel zur Aufklärung der NSA-Affäre. Sie verrät, wen der BND verbotenerweise für die USA ausspähte. Aber was geheim ist, darf geheim bleiben.

  • Egal ob Clinton oder Trump

    Di., 08.11.2016

    Für Deutschland wird es nach der US-Wahl schwieriger

    US-Präsident Barack Obama mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Dach des Kanzleramtes. Im Rückblick ein angenehmer Partner für Deutschland.

    Wenn Obama nächste Woche noch einmal nach Deutschland kommt, dürfte es etwas sentimental werden. In Berlin stellt man sich darauf ein, dass es im Verhältnis zu Washington künftig rauer zugeht.

  • Nachrichtendienste

    Di., 27.09.2016

    Union: Keine rasche Einigung auf Geheimdienstbeauftragten

    Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer.

    Seit der NSA-Affäre ringt die Politik um eine bessere Kontrolle der Geheimdienste. Das entsprechende Gesetz ist zwar noch nicht verabschiedet - doch über Personalien wird schon geredet.

  • Im Gespräch

    Di., 20.09.2016

    Oliver Stone: USA sind kein freies Land

    Oliver Stone bei der Premiere von «Snowden» in München.

    Der US-Regisseur Oliver Stone hat Whistleblower Edward Snowden mit seinem neuen Film ein Denkmal gesetzt. Für sein Heimatland findet er im Interview in München deutliche Worte.

  • Kino

    Mo., 19.09.2016

    Politthriller und Liebesfilm - Oliver Stone bringt «Snowden» ins Kino

    Regisseur Oliver Stone (l.) sowie die Schauspieler Shailene Woodley und Joseph Gordon-Levitt bei der Deutschlandpremiere in München.

    Der Fall Edward Snowden kommt ins Kino. Nach Filmen wie «Nixon», «JFK» und «Platoon» widmet sich Oliver Stone, der Meister des politischen amerikanischen Kinos, wieder einmal einem bedeutenden Kapitel jüngster US-amerikanischer Geschichte.