Nachverdichtung



Alles zum Schlagwort "Nachverdichtung"


  • Investoren-Anfrage: Verdichtung am Magnusplatz

    Mi., 19.02.2020

    Projekt jenseits der Möglichkeiten

    Um eine Vorstellung von der Planung des Investors zu haben

    Es wäre ein weiterer Beitrag zur innerörtlichen baulichen Nachverdichtung. Ein ziemlich gewaltiger. Mit einer Bau- und Erweiterungsplanung für das Eckhaus Vitusstraße/Am Magnusplatz und die benachbarte freie Fläche ist ein Investor bei der Gemeinde vorstellig geworden. Über das Projekt wurde im Planungsausschuss diskutiert. Erkenntnis: Derzeit widerspricht es verschiedenen Vorgaben.

  • Leitlinien zur Nachverdichtung

    Fr., 31.01.2020

    Noch nicht praktikabel

    Leitlinien zur Nachverdichtung: Noch nicht praktikabel

    So richtig glücklich scheint niemand mit den Leitlinien zur Nachverdichtung zu sein – weder die Verwaltung noch die Politiker. Ständig gibt es bei Bebauungsplanänderungen im Fachausschuss zum Teil ausufernde Diskussionen, ob, wie und vor allem warum die selbst auferlegten Leitlinien an dieser Stelle nun zur Anwendung kommen sollen oder nicht.

  • Ausschuss für Planen und Bauen

    Fr., 31.01.2020

    Nachverdichtung erneut im Fokus

    Der Bebauungsplan Nummer 25 „Baugebiet Robert-Koch-Straße, Horststraße und Krummer Weg“ stand erneut auf der Agenda des Bauausschusses. Diesmal ging es allerdings um einen anderen Teilbereich als im November.

    Bei insgesamt über vier Stunden öffentlicher Sitzung ging es im jüngsten Ausschuss für Planen und Bauen fast schon selbstverständlich auch um das Thema Nachverdichtung. Auf der Tagesordnung standen diverse Bebauungsplanänderungen, die von der Politik erneut ausgiebig diskutiert wurden.

  • Münsters Stadtviertel im Porträt

    Di., 21.01.2020

    Aaseestadt - beliebtes stadtnahes Wohnviertel

    Münsters Stadtviertel im Porträt: Aaseestadt - beliebtes stadtnahes Wohnviertel

    Dank der vielen Grünflächen und seiner zentralen Lage ist die Aaseestadt als Wohnviertel beliebt. Aber es rumort wegen der geplanten Nachverdichtung durch die Wohn- und Stadtbau.

  • Bürgerinitiative legt Konzept für Nachverdichtung vor

    Mi., 08.01.2020

    Aaseestadt: Es geht auch ohne Abriss

    Sie engagieren sich in der Bürgerinitiative Aaseestadt (v.l.): Günter Maatz, Prof. Lothar Bertels, Heike Mersmann-Hoffmann und Christine Schröder.

    In der Aaseestadt sollen Häuser abgerissen werden, um dann dichter bauen zu können. Eine Bürgerinitiative hat jetzt ein alternatives Konzept erarbeitet.

  • Baugebiet „Robert-Koch-Straße, Horststraße und Krummer Weg“

    Do., 14.11.2019

    Nachverdichtung erregt Gemüter

    Der Bebauungsplan Nummer 25 soll auf Antrag eines Investors geändert werden. Der Bauausschuss hat dazu einen Aufstellungsbeschluss gefasst. Die Anlieger sind gegen die Änderung. Sie haben Angst, durch die Aufhebung der inneren Baugrenze für die Grundstücke entlang des Krummen Wegs, der Gasstraße und der Robert-Koch-Straße könnte ein großer Wohnblock entstehen, der dem Wohngebiet seinen Charakter nehme.

    Die Diskussion um eine Nachverdichtung im Baugebiet „Robert-Koch-Straße, Horststraße und Krummer Weg“ ließ am Dienstagabend die Emotionen im Ausschuss für Planen und Bauen hochkochen.

  • Nachverdichtung: Verwaltung soll Gespräche mit Eigentümern aufnehmen

    Di., 24.09.2019

    57 freie Grundstücke in Aschebergs Ortslage

    Die Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken ist in Ascheberg ungebrochen hoch. In der Ortslage gibt es 57 privat Freiflächen, auf denen die Bebauung nachverdichtet werden könnte.

    Insgesamt 33 708 Quadratmeter könnten in der Ascheberger Ortslage für die Nachverdichtung genutzt werden. Die Gemeindeverwaltung soll mit den privaten Eigentümern klären, ob sie bereit sind, ihre Flächen für diesen Zweck zu veräußern.

  • Ausschuss diskutiert über Nachverdichtung im Baugebiet zwischen Althorst- und Bollhorststraße

    Di., 17.09.2019

    Der erste Eindruck täuscht

    Auf den ersten Blick präsentieren sich die Häuser im Baugebiet zwischen Althorst- und Bollhorststraße homogen. In Richtung Hinterland allerdings lassen sich mitunter Ausbauten in verschiedenen Größen erkennen (kl. Foto)

    Die Möglichkeiten für eine Nachverdichtung im „Baugebiet zwischen Althorst- und Bollhorststraße“ standen am Montagabend ein weiteres Mal zur Diskussion im Ausschuss für Planen und Bauen. Ein Tagesordnungspunkt, der auch viele der dortigen Anlieger ins Rathaus II gelockt hatte.

  • Anwohner machen gegen Nachverdichtung mobil

    Sa., 08.06.2019

    Rettung des „Westparks“ ausgerufen

    Das Luftbild wird gewissermaßen von der Enscheder Straße geteilt. Der Vergleich zwischen dem Bereich nördlich davon – der jetzt wegen einer Nachverdichtung in der Diskussion ist – und dem Wohngebiet südlich der Enscheder Straße zeigt deutlich, dass das Areal über einen großen Baumbestand verfügt. Den wollen die Anwohner erhalten.

    Ganz schön grün hier: Am Freitag treffen sich auf dem Fußweg im Bögehold zwei Hundebesitzer und plauschen miteinander. Auf dem Gelände stehen große, alte Bäume. Vor einem Haus flattert Wäsche auf ein paar Leinen. Die Bezeichnung „Westpark“ ist vielleicht ein bisschen hoch gegriffen. Andererseits macht sie deutlich, was aus Sicht der Anlieger auf dem Spiel steht: Der Verlust eines Naherholungsgebiets, einer grünen Lunge für das Viertel. 

  • Einstimmiges Votum im Bauausschuss

    Mi., 15.05.2019

    Ein Einfamilienhaus ist an dieser Stelle nicht erwünscht

    Dieses brach liegende Grundstück an der Biete darf nur – wie vom Bebauungsplan gefordert – mit einem Mehrfamilienhaus bebaut werden.

    Die Politiker pochen auf Nachverdichtung. Sie gaben im Bauausschuss einem Häuslebauer einen „Korb“, der auf einem Grundstück an der Biete ein Einfamilienhaus errichten möchte. Laut Bebauungsplan wird dort aber eine kompaktere Bauweise verlangt.