Namenszusatz



Alles zum Schlagwort "Namenszusatz"


  • Sprecher bestätigt

    Sa., 03.08.2019

    Instagram und WhatsApp bekommen Namenszusatz «von Facebook»

    Instagram und WhatsApp bekommen künftig einen Facebook-Namenszusatz.

    Menlo Park (dpa) - Die Facebook-Apps Instagram und WhatsApp bekommen einen Namenszusatz, der ihre Zugehörigkeit zum Konzern deutlich macht.

  • Fünf Europaschulen im Kreis

    Mi., 24.04.2019

    Erleben, was Europa ausmacht

    „Europa Erleben“ wird an den Europaschulen groß geschrieben: Zur Europawahl steht im Warendorfer Mariengymnasium wieder eine Junior-Wahl-Urne. Ehe Annika, Laura und Marlena hier tatsächlich wählen, werden sie sich allerdings im schulinternen Europawahlkampf wie im echten Leben informieren.

    Was bedeutet für sie der Titel „Europaschule“, den ihr Gymnasium als Namenszusatz trägt? Die vier Schülerinnen des Warendorfer Mariengymnasiums müssen nur kurz überlegen.

  • Preis und Herstellung

    Mo., 04.03.2019

    Worin sich Brand und Geist bei Obstschnaps unterscheiden

    Die einsame Gemeinsamkeit: beides sind Spirituosen. In ihrer Herstellung unterscheiden sich Brand und Geist jedoch deutlich.

    Obstschnäpse tragen oft den Namenszusatz Geist oder Brand. Die wenigsten wissen, was eigentlich den Unterschied ausmacht. Vor allem werden die Sorten anders hergestellt. Entscheidend für das jeweilige Destillat ist die Frucht selbst.

  • Ortsschild Telgte

    Mi., 11.07.2018

    Kein Namenszusatz geplant

    Ein Namenszusatz auf dem Telgter Ortsschild ist laut Bürgermeister Wolfgang Pieper nicht geplant.

    Die Telgter Ortsschilder sollen keinen Namenszusatz bekommen.

  • Sprache

    Do., 07.06.2018

    Erstes Ortsschild auf Platt: Drensteinfurt wird Stewwert

    Drensteinfurt (dpa/lnw) - In Drensteinfurt (Kreis Warendorf) werden heute die ersten Ortschilder mit einem plattdeutschen Namenszusatz in Nordrhein-Westfalen aufgestellt. Neben dem Namen wird dann im Ortsteil Drensteinfurt auch der niederdeutsche Name «Stewwert» zu lesen sein. «Namenszusätze an den Ortseingangsschildern können die Identität mit der Kommune - und damit der Heimat insgesamt - stärken», sagte NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU) vor der Feier in der westfälischen Gemeinde. Insgesamt beherrschen rund acht Millionen Menschen in Deutschland die niederdeutsche Sprache.

  • Unvollständige Wahlbenachrichtigungskarten

    Do., 27.04.2017

    „Vons“ fallen unter den Tisch

    Auch Sassenberg blieb von dem Softwarefehler nicht verschont: Wahlamtsleiter Martin Kniesel verbucht eine ganze Reihe nicht-zustellbarer Wahlbenachrichtigungen.

    Genau 35 Betroffene gibt es in Sassenbergs Wählerverzeichnis: Die Softwarepanne im Vorfeld der Landtagswahl, die viele Städte erwischte, ging auch an der Hesselstadt nicht spurlos vorbei. Auf den Benachrichtigungskarten fehlten im Adressfeld alle Namenszusätze.

  • Fehlerhafte Wahlbenachrichtigungen verschickt

    Fr., 21.04.2017

    Karten dennoch gültig

    Auch in Lüdinghausen sind teils fehlerhafte Wahlbenachrichtigungen für die Landtagswahl verschickt worden.

    Eigenname, der akademische Grad oder ein Namenszusatz nicht abgedruckt – die Stadt hat über 300 fehlerhafte Wahlbenachrichtigungen verschickt. Das Wählerverzeichnis selbst ist nicht betroffen, teilt die Stadt mit.

  • Landtagswahl 2017

    Do., 20.04.2017

    Programmierungsfehler: Auch Coesfeld muss neue Wahlkarten drucken

    Wahlurne Symbolbild

    Nach Münster ist jetzt auch Coesfeld von einer Panne bei den Wahlbenachrichtigungen betroffen.

  • Wahlen

    Mi., 19.04.2017

    Jetzt auch mit Dr.: Münster muss Wahlkarten neu drucken

    Münster (dpa/lnw) - Weil Doktortitel und andere Namenszusätze fehlten, muss die Stadt Münster rund 9000 Wahlbenachrichtigungskarten neu verschicken. Bei der Druckprogrammierung der Briefe für die Landtagswahl am 14. Mai sei ein Fehler passiert, weshalb akademische Grade oder beispielsweise Adelszusätze nicht aufgedruckt worden seien, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Die Betroffenen sollen kurzfristig korrekte Benachrichtigungen erhalten. Die Stadt betonte: Auch wer auf diese Weise zwei Karten erhalten habe, dürfe nur einmal wählen - dafür werde durch Vermerk im Wählerverzeichnis gesorgt.

  • Kein „Senden an der Stever“

    Fr., 01.07.2016

    „Geld brauchen wir woanders“

    Senden bleibt Senden: Den Zusatz „an der Stever“ wird es nicht geben.

    Soll sich die Gemeinde künftig „Senden an der Stever“ nennen? Mit einem entsprechenden Vorstoß der Grünen konnte sich am Donnerstag im Haupt- und Finanzausschuss keine der anderen Parteien anfreunden.