Nationalhymne



Alles zum Schlagwort "Nationalhymne"


  • Stühle vor dem Kanzleramt

    Do., 11.07.2019

    Nach Zitteranfällen: Merkel hört Nationalhymnen im Sitzen

    Während der Nationalhymnen: Bundeskanzlerin Angela Merkel sitzt neben der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen.

    Zittert sie wieder oder zittert sie nicht? Vor allem das interessiert viele Menschen inzwischen, wenn die Kanzlerin andere Regierungschefs empfängt. Bei der Begrüßung der dänischen Ministerpräsidentin Frederiksen löst Merkel das Problem höchst unkonventionell.

  • Vorfall in Steinhude

    Fr., 05.07.2019

    Box-Präsident Kyas stoppt Eklat bei Nationalhymne

    Wurde Zeuge eines unschönen Vorfalls: Jürgen Kyas.

    Wunstorf (dpa) - Das Einschreiten des deutschen Boxverbands- Präsidenten Jürgen Kyas hat einen größeren Eklat beim internationalen Box-Vergleich zwischen einer niedersächsischen und einer südafrikanischen Staffel verhindert.

  • Gesellschaft

    Fr., 10.05.2019

    Merkel findet Nationalhymne «sehr schön»

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel schließt sich der Forderung nach einer neuen Nationalhymne nicht an. «Die Bundeskanzlerin findet unsere Nationalhymne sehr schön, in Musik und Text», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte sich zuvor für eine neue Hymne ausgesprochen. Viele Ostdeutsche stimmten die Hymne in der Öffentlichkeit nicht an, sagte er zur Begründung. Merkel ist in der DDR aufgewachsen.

  • Debatte um eine neue Nationalhymne

    Do., 09.05.2019

    Reiner Populismus

    Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen

    Da hat Thüringens Regierungschef ja eine „schöne“ Debatte losgetreten. Eine neue Nationalhymne für die Deutschen – damit künftig alle mitsingen können und wollen. Bodo Ramelow hat ein Stöckchen hingehalten – und sofort springen viele nur allzu be­gierig darüber. Wenn es dem Esel zu wohl wird . . .

  • Lieber Kinderhymne von Brecht?

    Do., 09.05.2019

    Ramelow eckt mit Debatte über neue Nationalhymne an

    Ministerpräsident Bodo Ramelow ist mit der deutschen Nationalhymne nicht wirklich glücklich.

    Er singe die Nationalhymne mit «tiefer Überzeugung», sagt Thüringens Ministerpräsident. Aber oft höre er in Ostdeutschland vor allem seine eigene Stimme. Ein Grund für eine neue Hymne? Ja, sagt Bodo Ramelow - und steht damit ziemlich allein.

  • Gesellschaft

    Do., 09.05.2019

    Ramelow zu Nationalhymne: Vorschlag aus Wendezeit

    Erfurt (dpa) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat seine Äußerung zu einer neuen deutschen Nationalhymne verteidigt. «Ich habe nur wiederholt, was ich seit vielen Jahren stoisch sage. Es muss doch erlaubt sein, 30 Jahre nach dem Mauerfall einen Vorschlag des Runden Tisches aus der Wendezeit in Erinnerung zu rufen», sagte Ramelow. Auch der letzte DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière habe vor der Wiedervereinigung für eine neue, gemeinsame Hymne geworben. Die Reaktionen, die seine Äußerung hervorgerufen habe, zeigten, «dass es in diesem Punkt offenbar ein emotionales Problem gibt», so Ramelow.

  • Gesellschaft

    Do., 09.05.2019

    Unionspolitiker gegen neue Nationalhymne

    Magdeburg (dpa) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat sich gegen eine neue Nationalhymne ausgesprochen, wie sie sein Thüringer Amtskollege Bodo Ramelow vorgeschlagen hatte. «Wir sollten uns den Themen zuwenden, bei denen dringender Handlungsbedarf besteht, wie zum ‎Beispiel der Energiewende oder der Mietpreisentwicklung», erklärte der CDU-Politiker. Auch Thüringens CDU-Chef Mike Mohring reagierte mit Kritik. «Die politische Bilderstürmerei gegen ein Symbol der Bundesrepublik Deutschland ist unerträglich», sagte er laut Mitteilung.

  • Gesellschaft

    Do., 09.05.2019

    Thüringens Ministerpräsident für neue Nationalhymne

    Erfurt (dpa) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich für eine neue Nationalhymne ausgesprochen. «Ich singe die dritte Strophe unserer Nationalhymne mit, aber ich kann das Bild der Naziaufmärsche nicht ausblenden», sagte der Linke-Politiker der «Rheinischen Post». Nationalhymne ist nur die dritte Strophe des «Lieds der Deutschen» («Einigkeit und Recht und Freiheit»), die Nazis ließen nur die erste Strophe singen («Deutschland, Deutschland über alles»). Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall würden viele Ostdeutsche die Hymne nicht mitsingen, sagte Ramelow weiter.

  • Gesellschaft

    Do., 09.05.2019

    Thüringens Ministerpräsident für neue Nationalhymne

    Berlin/Erfurt (dpa) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich für eine neue Nationalhymne ausgesprochen. «Ich singe die dritte Strophe unserer Nationalhymne mit, aber ich kann das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 nicht ausblenden», sagte der Linke-Politiker der «Rheinischen Post». Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall würden viele Ostdeutsche die Hymne nicht mitsingen, sagte Ramelow weiter. Ramelow plädiert für einen neuen Text, «der so eingängig ist, dass sich alle damit identifizieren können und sagen: Das ist meins».

  • Abhängigkeit von China

    Mi., 23.01.2019

    Hongkong will Schmähung der Nationalhymne bestrafen

    Falls das Gesetz wie geplant verabschiedet wird, könnte es der Gewohnheit örtlicher Fußballfans ein Ende setzen, die Hymne auszubuhen.

    Hongkong (dpa) - In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong soll jeglicher Mangel an Respekt gegenüber der Nationalhymne künftig unter Strafe stehen.