Nationalsozialismus



Alles zum Schlagwort "Nationalsozialismus"


  • Sekundarschüler begeben sich auf die Spuren jüdischen Lebens

    Mo., 12.10.2020

    Alten Friedhof und ehemalige Synagoge besucht

    Michael Kertelge von der Kirchengemeinde St. Felizitas nahm die Sekundarschüler der Jahrgangsstufen 10 mit auf Spurensuche jüdischen Lebens.

    Um das Thema „Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg“ zu veranschaulichen, begaben sich Zehntklässler der Sekundarschule auf Spurensuche jüdischen Lebens in Lüdinghausen.

  • Ruth Weiss berichtet am Canisianum über Nationalsozialismus und Rassismus

    Di., 15.09.2020

    Plötzlich einsam und ausgegrenzt

    Ruth Weiss war mit ihrem Verleger Lutz Kliche am Canisianum zu Gast.

    Ruth Weiss ist mittlerweile 96 Jahre alt. Sie hat den Nationalsozialismus in Deutschland und den Rassismus in Südafrika erlebt. Wenn sie aus ihrem Leben erzählt, ist es immer mucksmäuschenstill. Mit Geschichten aus ihrer Biografie zog sie jetzt die Schüler am Canisianum in den Bann.

  • Paulskirchenrede von Rainer Forst

    Do., 03.09.2020

    Die Verwahrlosung der Demokratie

    Die Besetzung der Stufen des Reichstages durch Demonstranten hat alle politisch Verantwortlichen geschockt.

    Im Jahr 1949 trat Thomas Mann erstmals nach dem Krieg ­öffentlich in Deutschland auf.Er sprach vom Wert der Demokratie – und seiner Rolle als Emigrant während der Nazizeit. 71 Jahre später sprach Professor Rainer Forst an gleicher Stelle – und mahnt die Deutschen.

  • „Grevener Bote“ zu Nationalsozialismus und Kriegsende

    Mi., 05.08.2020

    Dramatische Zeitzeugen-Berichte

    „Grevener Bote“ zu Nationalsozialismus und Kriegsende: Dramatische Zeitzeugen-Berichte

    Vor 75 Jahren kapitulierte das Deutsche Reich, in Greven fand der letzte Akt des 2. Weltkrieges bereits Ostern 1945 statt.

  • Freiwilligentag

    Do., 23.07.2020

    Stolpersteine putzen und den Opfern des Nationalsozialismus gedenken

    Peter Schilling freut sich auf den Freiwilligentag.

    Der Verein „Spuren Finden“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Lebensgeschichten der Opfer des Nationalsozialismus im Münsterland zu gedenken und die sogenannten Stolpersteine zu pflegen. Am Freiwilligentag können Ehrenamtliche dabei helfen.

  • Deutsch-niederländischer Umgang mit dem Kriegsende entwickelte sich zu einem Dialog der Verständigung

    Sa., 23.05.2020

    Versöhnung im Gedenken an die Opfer

    Mari Andriessens Skulpturengruppe im Enscheder Volkspark, eingeweiht zur „Dodenherdenking" am 4. Mai 1953.

    Vor 75 Jahren endete im Frühjahr 1945 im deutsch-niederländischen Grenzgebiet der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass hatten die Euregio-Volkshochschule und die Heimatvereine Gronau und Epe, das Stadtarchiv, der Förderverein Alte Synagoge Epe und die WN Gronau für den 19. Mai eine Veranstaltung mit Impulsreferaten und Zeitzeugen-Interviews geplant. Die Corona-Krise zwang zum Umdenken: Die Berichte der Zeitzeugen und der Referenten werden die WN im Rahmen einer Serie aus Anlass des Kriegsendes veröffentlichen.

  • Deutsches Historisches Museum

    Mo., 11.05.2020

    Radikale Denkerin: Ausstellung zu Hannah Arendt

    "Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert" wird im im Deutschen Historischen Museum in Berlin.

    Sie ist eine der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts: Das Deutsche Historische Museum widmet der Philosophin Hannah Arendt eine sehenswerte Ausstellung.

  • Nachdenkliche Worte

    Do., 07.05.2020

    Erstes Gedenken an Weltkriegsende vor 75 Jahren

    Am Mahnmal auf dem Sowjetischen Garnisonsfriedhof in Dresden. Mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen wird am Freitag vielerorts an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren erinnert.

    An diesem Freitag jährt sich die Befreiung Deutschlands von der NS-Diktatur durch die Alliierten zum 75. Mal. Eigentlich war aus diesem Anlass ein Staatsakt vorgesehen. Coronabedingt fällt das Gedenken kleiner aus.

  • 88-jähriger Bert Woudstra überlebte Zweiten Weltkrieg und Nationalsozialismus

    Di., 05.05.2020

    Ich schätze jeden Tag, dass ich lebe

    Bert Woudstra (r.) im Gespräch mit Rudolf Nacke. Der heute 88-Jährige Woudstra überlebte den Weltkrieg und das Nazi-Regime nur, weil mehr als ein Dutzend Familien ihn, seine Mutter und seinen Bruder aufnahmen und versteckten

    Vor 75 Jahren endete im Frühjahr 1945 im deutsch-niederländischen Grenzgebiet der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass hatten die Euregio-Volkshochschule und die Heimatvereine Gronau und Epe, das Stadtarchiv, der Förderverein Alte Synagoge Epe und die WN-Redaktion Gronau für den 19. Mai eine Veranstaltung mit Impulsreferaten und Zeitzeugen-Interviews geplant. Die Corona-Krise zwang zum Umdenken: Die Berichte der Zeitzeugen und der Referenten werden die WN im Rahmen einer Serie aus Anlass des Kriegsendes veröffentlichen

  • Braune Tierliebe

    Di., 05.05.2020

    Blondi und Muschel: «Tiere im Nationalsozialismus»

    «Tiere im Nationalsozialismus»: treue Hunde, «jüdische» Katzen und schädliche Schmarotzer. Für die Nazis waren auch die Tiere Teil ihrer kruden Ideologie.

    Treue Hunde, «jüdische» Katzen und schädliche Schmarotzer. Für die Nazis waren auch die Tiere Teil ihrer kruden Ideologie.