Netzpolitik



Alles zum Schlagwort "Netzpolitik"


  • Online-Plattform

    Do., 05.12.2019

    TikTok räumt diskriminierende Moderationsregeln ein

    Das TikTok-Logo auf einem Smartphone.

    San Francisco (dpa) - Das rasant wachsende chinesische Soziale Netzwerk TikTok hat diskriminierende Moderationsregeln eingeräumt, die in einem Bericht von Netzpolitik.org aufgedeckt worden waren.

  • Welche Rolle spielen digitale Themen bei den Landtagskandidaten fürs Tecklenburger Land ?

    Sa., 29.04.2017

    Der Netzpolitik auf der Spur

     

    Wie stehen Frank Sundermann (SPD) aus Westerkappeln und Felix Holling (CDU) aus Hopsten sowie die anderen Landtagskandidaten aus dem Wahlkreis 83 (Steinfurt III) zur Netzpolitik. Wir sind dem einmal auf die Spur gegangen.

  • Neuer Austragungsort 2017

    Fr., 30.12.2016

    Hackerkongress in Hamburg geht zu Ende

    Der Chaos Communication Congresses (CCC) gilt als das weltweit größte nicht-kommerzielle Hackertreffen.

    Hamburg (dpa) - Das Jahrestreffen des Chaos Computer Clubs geht heute in Hamburg zu Ende. In den vergangenen vier Tagen hatten sich 12 000 Besucher im Kongresszentrum CCH versammelt, um über Fragen zum Datenschutz, IT-Sicherheit und Netzpolitik zu debattieren.

  • Computer

    Mi., 17.08.2016

    CSUnet will E-Sport als Sportart anerkennen

    Die CSUnet-Vorsitzende Dorothee Bär.

    Köln (dpa) - Der Arbeitskreis der CSU für Netzpolitik hat zum Auftakt der Gamescom in Köln die Anerkennung des E-Sports als Sportart gefordert. «Die Sportart Schach ist unser bestes Vorbild», sagte CSUnet-Vorsitzende Dorothee Bär am Mittwoch. In einigen Ländern werde der E-Sport von etablierten Sportverbänden bereits als Sportart anerkannt. Auch bei der Formel 1 würden geistige und motorische Fähigkeiten mit einem hochtechnischen Gerät kombiniert.

  • Internet

    Do., 27.08.2015

    Tauziehen um die Wahrheit in der Landesverrats-Affäre

    Markus Beckedahl, Gründer des Blogs Netzpolitik.org bei einer Diskussionsveranstaltung der Recherche-Website Correctiv in Berlin.

    Wann wusste man im Kanzleramt, dass gegen zwei Blogger der Plattform Netzpolitik.org wegen Landesverrats ermittelt wird? Diese Frage sorgt im politischen Berlin erneut für erregte Diskussionen.

  • Internet

    Do., 27.08.2015

    Landesverrats-Affäre: Kanzleramt war schon im April informiert

    Berlin (dpa) - In der Affäre um Landesverrats-Ermittlungen gegen die Blogger von Netzpolitik.org äußert die Opposition neue Zweifel an der bisherigen Darstellung des Bundeskanzleramts. Dieses war nach eigener Aussage bereits im April über den Fall informiert. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Parlamentarische Anfrage hervor. Darin heißt es, Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen habe am 21. April 2015 am Rande einer Besprechung im Bundeskanzleramt über die Anzeigen seiner Behörde informiert - wenn auch nur mündlich und in allgemeiner Form. Bislang hieß es, das Kanzleramt habe erst Ende Juli aus den Medien von den Ermittlungen erfahren.

  • Internet

    Do., 20.08.2015

    Landesverrats-Affäre: Innenministerium war schon früh beteiligt

    Berlin (dpa) - Das Bundesinnenministerium ist stärker als bisher bekannt in die Maßnahmen gegen den Blog Netzpolitik.org eingebunden gewesen. Wie aus dem Rechtsausschuss bekannt wurde, gab Innenstaatssekretär Günter Krings an, dass bereits bei einem Treffen am 3. März über die Veröffentlichung vertraulicher Dokumente gesprochen worden sei. Krings sei es nicht möglich gewesen, die Teilnehmer dieses Treffens zu benennen», sagte Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz. So bleibe offen, ob nicht zumindest Teile des Kanzleramts von Anfang an treibende Kraft dieses Strafverfahrens waren.

  • Internet

    Mi., 19.08.2015

    Landesverrats-Affäre: Karlsruhe gibt Verfahren nach Berlin ab

    Berlin (dpa) - In der Landesverrats-Affäre hat die Bundesanwaltschaft das Verfahren abgegeben. Die weiteren Ermittlungen führt nun die Staatsanwaltschaft Berlin. Es geht um den Verdacht der Verletzung von Dienstgeheimnissen. Die Ermittler wollen herausfinden, wer vertrauliche Dokumente des Verfassungsschutzes an die Blogger von Netzpolitik.org weitergegeben hat. In den Unterlagen ging es um Pläne zur stärkeren Überwachung des Internets. Die Ermittlungen gegen die Blogger selbst waren vorige Woche eingestellt worden.

  • Internet

    Mi., 19.08.2015

    Blogger-Affäre: Neuer Schlagabtausch zwischen Maas und Range

    Bundesjustizminister Heiko Maas (r) und der scheidende Generalbundesanwalt Harald Range unterhalten sich im Paul Löbe Haus in Berlin zu Beginn der Sitzung.

    Hat die Justiz-Staatssekretärin dem Generalbundesanwalt wirklich mit Entlassung gedroht, falls er seine Ermittlungen gegen die Blogger von Netzpolitik.org fortsetzen sollte? Im Rechtsausschuss bleibt die Frage offen. Es steht Aussage gegen Aussage.

  • Internet

    Mi., 19.08.2015

    Blogger-Affäre: Range und Maas machen im Rechtsausschuss gute Miene

    Berlin (dpa) - Mit betonter Gelassenheit sind Bundesjustizminister Heiko Maas und der von ihm geschasste Generalbundesanwalt Harald Range vor dem Rechtsausschuss des Bundestages erschienen. Sie sollen zu den umstrittenen Ermittlungen gegen die Blogger von Netzpolitik.org Auskunft geben. Der SPD-Obmann im Ausschuss, Johannes Fechner, sagte vor Sitzungsbeginn, dadurch dass das Verfahren zügig eingestellt worden sei, seien sowohl die Pressefreiheit als auch die Unabhängigkeit der Justiz «ohne Schaden davongekommen».