Neujahrsfest



Alles zum Schlagwort "Neujahrsfest"


  • Saerbecks Unternehmen: „Richter Express“

    Mi., 06.03.2019

    Wo der Sprengstoffschnüfflerauf Bullensperma trifft

    Geschäftsleiter Michael Richter vor einem Firmen-Lkw.

    Warum macht das chinesische Neujahrsfest „Richter Express“ in Saerbeck Probleme? Die Antwort weiß Geschäftsleiter Michael Richter.

  • Buddhistisches Neujahrsfest

    Mo., 11.02.2019

    Feier im Jahr des Schweins

    Einen „Drachentanz“ als Teil des Festes sahen sich Gläubige und Gäste an. Die Drachen sollen „böse Geister verscheuchen und Glück bringen“, hieß es. Anschließend wurde draußen ein großes Feuerwerk gezündet.

    Das neue Jahr steht für die Buddhisten unter dem Zeichen des Schweins. Am Sonntag wurde es in Münster feierlich begrüßt.

  • Neujahrsfest

    So., 03.02.2019

    Chinesen begrüßen das «Jahr des Schweines»

    Sie begrüßen das neue Jahr: Schneemänner in Harbin, der Hauptstadt der nordöstlichen chinesischen Provinz Heilongjiang.

    Nach dem Mondkalender begrüßen die Chinesen in der Nacht auf Dienstag das neue Jahr. Es beginnt das «Jahr des Schweines». Eigentlich ein gutes Jahr, aber ein Wahrsager warnt vor Problemen.

  • Offener Treff blickt auf kurdische Kultur

    Mi., 28.03.2018

    Frühlingsanfang und Neujahrsfest

    Offener Treff im Haus der Generationen: Rangin und Najeia Sheko verwöhnten die Besucher passend zum Thema des Tages mit selbst gebackenen kurdischen Köstlichkeiten

    Gelbe, grüne und rote Kerzen standen auf den Tischen im Haus der Generationen. Die drei Farben finden sich auf der Nationalflagge Kurdistans wieder. Manchmal sieht man die Lichter auch mit den Worten „Newroz piroz be!“ verziert. Das bedeutet „Froher Frühlingsanfang!“ und ist der klassische Gruß unter den Kurden in diesen Tagen. Sie feiern zur Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleichen auf der Nordhalbkugel, immer zwischen 19. und 21. März, „Newroz“ – den Beginn eines neuen Jahres.

  • Konflikte

    Mi., 21.03.2018

    Mindestens 31 Tote bei IS-Anschlag zum Neujahrsfest in Kabul

    Kabul (dpa) - Bei einem Selbstmordanschlag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf Neujahrsfestlichkeiten in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 31 Menschen getötet worden. Das sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Mindestens 65 weitere Menschen seien als verletzt gemeldet worden. Unter den Opfern seien Frauen und Kinder. Der IS reklamierte die Tat über sein Sprachrohr Amak. In der Nachricht heißt es, «ein Selbstmordanschlag mit einer Sprengstoffweste» habe eine «Ansammlung von Schiiten während ihrer Neujahrsfeier» getroffen.

  • Frauen und Kinder unter Opfern

    Mi., 21.03.2018

    Mindestens 31 Tote bei IS-Anschlag zum Neujahrsfest in Kabul

    Kabul: Polizisten patrouillieren nach einem Selbstmordanschlag am Neujahrstag des Landes unweit der Universität.

    Nauros ist eigentlich ein Feier- und Familientag: Menschen gehen picknicken oder besuchen einander. In diesem Jahr sprengt sich ein Attentäter inmitten von Passanten auf dem Weg zum Feiertagsgebet in die Luft. Wieder trifft es vor allem die schiitische Gemeinde.

  • Konflikte

    Mi., 21.03.2018

    Mindestens 26 Tote bei Anschlag auf Neujahrsfest in Kabul

    Kabul (dpa) - In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei einem Selbstmordanschlag am Neujahrstag des Landes mindestens 26 Menschen getötet worden. Weitere 18 seien bisher als verletzt gemeldet worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi. Die Zahlen könnten aber noch steigen. Unter den Opfern seien auch Frauen und Kinder. Zunächst war von mindestens acht Toten die Rede.

  • Neujahrsfest

    Do., 15.02.2018

    China erwartet das Jahr des Hundes

    Eine Tanz-Afführung zum chinesischen Neujahrsfest.

    Um schlechter Luft und Unfällen vorzubeugen, hat Peking Böller und Raketen zum Neujahrsfest verbannt. Nicht jeder ist darüber glücklich. Wie sollen jetzt die bösen Geister vertrieben werden?

  • „Förderkreis Alte Synagoge Epe“ gegründet

    Mi., 20.09.2017

    Das jüdische Leben geht weiter

    Auf großes Interesse stieß die Gründungsversammlung des Förderkreises Alte Synagoge Epe in der Galerie van Almsick. Hans Dieter Meyer (l.) begrüßte die Anwesenden.

    Zwei Tage vor dem jüdischen Neujahrsfest erfolgte auch in Epe eine Art Zeitenwende: Am Montagabend wurde der „Förderkreis Alte Synagoge Epe“ gegründet. Er löst den bisherigen Initiativkreis im Heimatverein ab.

  • Jesiden feiern Neujahrsfest:

    Do., 20.04.2017

    Kraft aus den Wurzeln des Glaubens

    Gemeinsam feierten Familienangehörige und Freunde im Foyer der Steverhalle das jesidische Neujahrsfest. Es wurde gelacht und getanzt, aber auch der Verstorbenen gedacht.

    Stärkung der eigenen Identität und zugleich Offenheit zum Dialog mit anderen standen beim Neujahrsfest der Jesiden im Mittelpunkt. Rund 300 Gäste aus Senden und Umgebung feierten generations- und kulturübergreifend.