Niedrigwasser



Alles zum Schlagwort "Niedrigwasser"


  • Klimagipfel in Madrid

    Mi., 04.12.2019

    Deutschland 2018 mit am stärkten von Extremwetter betroffen

    Starkregen hat eine Straße im niedersächsischen Bad Gandersheim überflutet.

    Verdorrte Felder, Niedrigwasser, Stürme - der Sommer 2018 hat das Thema Klimawandel ganz nach oben auf die Agenda der Deutschen gebracht. Beim Klimagipfel in Madrid machen die Experten nun klar: Die Folgen der Erderwärmung sind für Deutschland eine reale Gefahr.

  • Aquafitness im Ostbad

    Fr., 08.11.2019

    Protest gegen Turnen im Niedrigwasser

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Aquafitnesskurses der VHS im Ostbad kämpfen dafür, dass das Angebot bestehen bleibt.

    Das Ostbad gilt neuerdings als Sportbad. Für die Teilnehmer der Wassergymnastikkurse hat das gravierende Folgen. Sie sollen im teils sehr niedrigen Wasser des Lehrschwimmbeckens turnen – und wollen das nicht akzeptieren.

  • Probleme mit Niedrigwasser

    Do., 04.07.2019

    Wie Scheuer Binnenschiffern und Rhein-Industrie helfen will

    Ein Tankschiff fährt bei Niedrigwasser zwischen trocken gefallenden Buhnen auf dem Rhein.

    Tankstellen ohne Benzin und Stahlwerke ohne Stahl. Das soll sich am Rhein nicht wiederholen. Der Verkehrsminister will der Industrie den Rücken stärken - und begibt sich dafür selbst aufs Wasser.

  • Unternehmen

    Mo., 17.06.2019

    Fabriken am Rhein arbeiten an Konzepten gegen Niedrigwasser

    Ein Frachtschiff fährt dicht an freiliegenden Sandbänken und Felsen vorbei.

    Duisburg (dpa) - Unternehmen mit Fabriken am Rhein stellen sich auf Engpässe bei der Rohstoffversorgung durch Niedrigwasser ein. So hat sich der Stahlkonzern Thyssenkrupp zusätzliche Transportkapazität auf der Schiene gesichert, um bei der Belieferung seines Hüttenwerks in Duisburg mit Kohle und Erz nicht ausschließlich auf Binnenschiffe angewiesen zu sein. Auch der Einsatz von Schiffen mit geringerem Tiefgang wird geprüft. In den Logistik-Abteilungen anderer Unternehmen wird ebenfalls an Konzepten für den Fall gearbeitet, dass sich extrem niedrige Wasserstände wie im vergangenen Jahr wiederholen sollten.

  • Wichtiger Transportweg

    Mo., 17.06.2019

    Wenn der Rhein austrocknet - Konzepte gegen Niedrigwasser

    Ein Frachtschiff fährt dicht an freiliegenden Sandbänken und Felsen vorbei. Monatelange Trockenheit und ausbleibende Niederschläge hatten den Wasserstand des Rheins im vergangenen Jahr auf ein Minimum schrumpfen lassen.

    Der Rhein ist einer der wichtigsten Transportwege Deutschlands. Sinkt sein Wasserspiegel stark, gerät die Produktion in vielen Fabriken ins Stocken. Im vergangenen Jahr war die Lage besonders kritisch. Nun rüsten sich Unternehmen für künftige Ernstfälle.

  • Verkehr

    Fr., 14.06.2019

    Rheinbrücke in Leverkusen kommt später: Niedrigwasser

    Verkehr: Rheinbrücke in Leverkusen kommt später: Niedrigwasser

    Leverkusen (dpa/lnw) - Wegen des Niedrigwassers im Rhein im vergangenen Jahr verzögert sich laut Straßen.NRW der Neubau der Leverkusener Rheinbrücke. Der Landesbetrieb geht davon aus, dass die erste Brückenhälfte im Jahr 2021 und damit ein Jahr später als geplant fertig wird. Niedrigwasser hätte Arbeiter daran gehindert, den Bereich des neu entstehenden Brückenpfeilers im Rhein nach Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg abzusuchen, sagte ein Sprecher des Landesbetriebs am Freitag. Die im vergangenen Jahr gestarteten Untersuchungen sollen demnach in diesen Sommerferien enden - statt wie geplant schon 2018.

  • Wegen häufigem Niedrigwasser

    Mi., 03.04.2019

    Chemiebranche fordert Ausbau der Binnenwasserstraßen

    Ein Frachtschiff auf dem Elbe-Lübeck-Kanal. Die deutsche Chemiebranche fordert einen zügigen Ausbau der Binnenwasserstraßen.

    Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Chemiebranche fordert auch angesichts von Niedrigwasser in Flüssen einen zügigen Ausbau der Binnenwasserstraßen.

  • Konjunktur

    Fr., 29.03.2019

    Brexit und Niedrigwasser: Wirtschaft in NRW wächst langsamer

    Andreas Pinkwart (FDP) ist zu sehen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Wirtschaftswachstum hat sich in NRW im vergangenen Jahr erneut abgeschwächt. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in Düsseldorf vom Freitag legte das Bruttoinlandsprodukt 2018 preisbereinigt um lediglich 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. 2017 war es auf Jahressicht ein Plus von 1,5 Prozent gewesen. Die Daten gehen auf vorläufige Berechnungen des Arbeitskreises «Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder» zurück.

  • Schifffahrt

    Do., 28.03.2019

    Zehn Prozent weniger Güterumschlag in NRW-Binnenhäfen

    Schifffahrt: Zehn Prozent weniger Güterumschlag in NRW-Binnenhäfen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Weil viele Schiffe bei dem wochenlangen Niedrigwasser im Sommer 2018 nicht voll beladen werden konnten, ist der Güterumschlag in den NRW-Binnenhäfen drastisch zurückgegangen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr nur rund 115 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen worden. Das bedeute ein Minus von 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete das Statistische Landesamt am Donnerstag in Düsseldorf. Die Zahl der umgeschlagenen Container ging um 2,4 Prozent zurück. Bei nahezu einem Viertel der beförderten Tonnage handelte es sich um Gefahrgut. Die unangefochtene Nummer eins unter den nordrhein-westfälischen Binnenhäfen war auch 2018 Duisburg, wo allein fast 48 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen wurden. Mit weitem Abstand folgten die Häfen von Köln, Neuss und Gelsenkirchen.

  • Dividende wird erhöht

    Di., 26.02.2019

    BASF will nach Gewinneinbruch wieder mehr verdienen

    BASF-Werksgelände in Ludwigshafen.

    BASF nennt 2018 ein «wenig zufriedenstellendes» Jahr. Unter anderem das Niedrigwasser im Rhein machte dem Chemieriesen zu schaffen. BASF transportiert am Stammwerk 40 Prozent der Güter per Schiff. Die Pläne für 2019 bezeichnet Konzernchef Brudermüller als «Herausforderung».