Notfall



Alles zum Schlagwort "Notfall"


  • Notfälle

    Mo., 26.10.2020

    Rund 13 000 Menschen von Evakuierung wegen Bombe betroffen

    Ein Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung».

    Köln (dpa/lnw) - Wegen eines Bombenblindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg müssen in Köln rund 13 000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Das teilte die Stadt am Montagnachmittag mit. Die englische Zehn-Zentner Bombe sei am Vormittag im Stadtteil Ehrenfeld gefunden worden und müsse noch im Laufe des Tages entschärft werden. «Die erforderlichen Evakuierungsmaßnahmen werden derzeit vorbereitet, etwa 13 000 Personen sind betroffen», teilte die Stadt mit. In Köln müssen häufig Weltkriegsbomben unschädlich gemacht werden. Allein 2019 gab es 26 Entschärfungen.

  • Notfälle

    Mo., 26.10.2020

    «Neuer Bulle ist geboren»: Polizei Geburtshelfer für Kalb

    Werdohl (dpa/lnw) - «Ein neuer Bulle ist geboren»: Unter dieser augenzwinkernden Überschrift berichtet die Polizei im Märkischen Kreis von der Geburtshilfe zweier Beamte für ein Kalb in Werdohl.

  • Notfälle

    So., 25.10.2020

    Hunde büxen aus und laufen auf Autobahn: Unverletzt gerettet

    Die Blaulichter sind auf den Dächern von Polizeifahrzeugen zu sehen.

    Köln (dpa/lnw) - Eine riskante Route für ihren Spaziergang haben sich zwei ausgebüxte Hunde in Eschweiler gesucht: Zeugen entdeckten sie am Samstag auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Mönchengladbach. Die Autobahn wurde sofort gesperrt. Autofahrern und Polizisten gelang es, die beiden Berner Sennenhunde «Mascha» und «Luna» unverletzt und wohlbehalten einzufangen. Eines der Tiere mussten die Beamten noch über ein angrenzendes Feld verfolgen. Wenig später kamen die Hunde wieder in die Obhut ihrer aufgelösten Besitzer. Von deren Grundstück hatten sie sich zuvor weggeschlichen und in Richtung Autobahn aufgemacht, hieß es in einer Mitteilung vom Sonntag.

  • Notfälle

    Mi., 21.10.2020

    Bombe entschärft: Frauenklinik mit Geburtsstation betroffen

    Ein entschärfte Weltkriegsbombe liegt in einer Baustelle.

    Köln (dpa/lnw) - Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe sind am Mittwoch Teile der Kölner Uniklinik evakuiert worden. Nach Angaben eines Kliniksprechers konnten alle Patienten in andere Gebäude auf dem Gelände verlegt werden. Betroffen war unter anderem die Frauenklinik mit Geburtsstation. Zehn besonders gefährdete Frühchen, die beatmet werden müssen, konnten auf ihrer Station bleiben und in einem anderen Gebäudeteil weiter betreut werden, wie der Sprecher sagte. Am frühen Nachmittag meldete die Stadt die erfolgreiche Entschärfung des Blindgängers.

  • Gesundheit

    Mi., 21.10.2020

    Rund 850 Freiwillige im NRW-Register für Corona-Notfälle

    Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt in einem mobilen Corona-Zentrum bei einem Autofahrer einen Abstrich.

    Die Ausbreitung des Coronavirus bringt viele Gesundheitsämter an ihre Grenzen. Für akute Notfälle hatte NRW im Sommer ein Register für Freiwillige aus Medizin-Berufen aufgesetzt. Hunderte haben sich gemeldet, zuletzt stieg die Zahl aber nicht mehr nennenswert.

  • Notfälle

    Di., 20.10.2020

    Kriegsbombe in Köln gefunden: Uni-Einrichtungen schließen

    Blick auf die Universitätskliniken der Stadt Köln.

    Köln (dpa/lnw) - Bei Bauarbeiten in der Nähe der Kölner Uniklinik ist am Dienstag eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die englische Fünf-Zentner-Bombe soll am Mittwoch entschärft werden. Nach Angaben der Stadt muss dafür unter anderem die Frauenklinik mit Geburtsstation evakuiert werden. Dazu komme ein weiteres Krankenhaus.

  • Suchtberatung der Caritas

    Di., 20.10.2020

    Beratungen wieder im direkten Kontakt

    Suchtberater Ewald Brinker und seine Kolleginnen Anne Füchter und Kim Suer mit Therapiebegleithund Monty können ab sofort in Borghorst (Bild) und Ochtrup wieder ihre Präsenzberatung anbieten.

    Die Suchtberatung des Caritasverbandes Steinfurt war während der strengen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie sowohl für medizinische Notfälle als auch telefonisch und per E-Mail im Home-Office erreichbar. Gruppenveranstaltungen wie etwa die Ambulante Rehabilitation und offene Treffs wie das Montagscafé mussten jedoch vollständig ausgesetzt werden. Jetzt können die Präsenzberatungen wieder fortgesetzt werden.

  • Notfälle

    Mo., 19.10.2020

    Hochlandrind nimmt Besitzer auf die Hörner: Schwer verletzt

    Ein Rettungswagen ist mit eingeschaltetem Blaulicht im Einsatz.

    Lübbecke (dpa/lnw) - Ein 66-Jähriger ist in Lübbecke von einem seiner schottischen Hochlandrinder angegriffen und schwer verletzt worden. Laut einer Zeugin soll das Tier den Mann mehrmals mit den Hörnern durch die Luft geschleudert haben. «Als das Rind von dem Mann abließ, gelang es der Frau gemeinsam mit ihrer Tochter, den Verletzten wegzuziehen», erklärte die Polizei am Montag zu dem Vorfall vom Samstagabend.

  • Notfälle

    Mo., 19.10.2020

    Ausgestopfter Fuchs mit 3 Beinen sorgt für Polizei-Einsatz

    In Westen gekleidete Polizisten.

    Recklinghausen (dpa/lnw) - Ein laut Polizei ramponierter, ausgestopfter Fuchs hat in Recklinghausen für Aufregung gesorgt. Passanten riefen demnach am Samstagmorgen die Einsatzkräfte. Wegen eines Fuchses seien Hunde «kaum zu bändigen» und auch Herrchen und Frauchen wirkten verschreckt, berichteten sie. Als die Polizeibeamten eintrafen, fanden sie tatsächlich nur das ausgestopfte Tier - dem unter anderem schon ein Bein und ein Ohr fehlten. «Ob er als schlechter Scherz gedacht oder zur Entsorgung dort hingestellt wurde, blieb offen. Die Beamten entsorgten die traurige Gestalt», erklärte die Polizei am Montag.

  • Notfälle

    Sa., 17.10.2020

    Mann stirbt beim Baumfällen im Kreis Mettmann

    Ein Sanitäter vor einem Rettungswagen mit der Nummer des Notrufes.

    Velbert (dpa/lnw) - Ein Mann ist in Velbert unter einem Baum begraben worden und gestorben. Der 61-Jährige hatte bereits mehrere Bäume auf einem Grundstück im Kreis Mettmann gefällt, teilte die Feuerwehr am Samstag mit. Ein mehr als 20 Meter hoher Baum sei dann aus unklarer Ursache während der Sägearbeiten abgebrochen und auf den Mann gestürzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr schnitten den Mann mit einer Kettensäge frei. Alle Versuche, ihn am Freitag wiederzubeleben, seien aber erfolglos geblieben.