Notfall



Alles zum Schlagwort "Notfall"


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    Fr., 22.03.2019

    Hausreihe evakuiert: Keine weitere Einsturzgefahr

    Ein vom Einsturz bedrohtes Haus.

    Wuppertal (dpa/lnw) - Die Befürchtung, in Wuppertal könnten noch mehr Häuser einsturzgefährdet sein, hat sich bislang nicht bestätigt. Die intensiven Untersuchungen hätten dafür bislang keine Anzeichen zu Tage gefördert, berichtete Bergbauexperte Peter Hogrebe am Freitag auf Anfrage. Die Bewohner von fünf evakuierten Häusern einer instabil gewordenen Häuserzeile können dennoch vorerst nicht in ihre Wohnungen zurück.

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    Fr., 22.03.2019

    Selbstverbrennung vor Landgericht: Opfer gestorben

    Krefeld (dpa/lnw) - Einen Monat, nachdem er sich vor dem Krefelder Landgericht selbst angezündet hat, ist ein 43-jähriger Mann aus Neuss im Krankenhaus gestorben. Das hat die Polizei in Krefeld am Freitag mitgeteilt. Nach dem Vorfall hatte es zwei Kundgebungen von PKK-Sympathisanten vor dem Gerichtsgebäude gegeben.

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    Fr., 22.03.2019

    Auto blockiert Gullyschacht: Kanalarbeiter eingesperrt

    Ein Bauarbeiter mit einer Sicherheitsweste repariert einen Kanalschacht.

    Köln (dpa/lnw) - Eine 75-Jährige hat mit ihrem Auto in Köln einen Kanalarbeiter unter der Erde eingesperrt. Die Frau fuhr nach Erkenntnissen der Polizei beim Ausparken mit ihrem Wagen trotz mehrerer Warnhütchen über einen offenen Gullyschacht - und blieb stecken. Der linke Vorderreifen versperrte dem 21-Jährigen Kanalarbeiter den Weg ins Freie. Ein Kollege des Mannes sagte, er habe die Frau vor dem Missgeschick am Donnerstag noch durch Winken gewarnt - aber vergeblich. Polizisten kamen und bockten den Wagen auf, um den Arbeiter zu befreien. Zu allem Überfluss war ihm bei dem Unfall auch noch ein Verkehrshütchen durch den Schacht auf den Kopf gefallen, wie die Polizei am Freitag berichtete. Er wurde leicht im Gesicht verletzt.

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    Fr., 22.03.2019

    Kohlenmonoxid tritt aus: Neun Bankmitarbeiter verletzt

    Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr.

    Sankt Augustin (dpa/lnw) - Neun Mitarbeiter einer Bank sind am Freitagmorgen in Sankt Augustin durch das Gas Kohlenmonoxid verletzt worden. Sie klagten nach Informationen der Feuerwehr über Übelkeit und Kopfschmerzen und wurden ärztlich behandelt. Nach ersten Erkenntnissen habe es im Keller der Bank einen Defekt an einem Abluftschlauch der dortigen Pelletheizung gegeben. Vermutlich dadurch sei das giftige Gas ausgetreten, sagte ein Sprecher.

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    Do., 21.03.2019

    13-Jähriger verteilt Schlafmittel: Schüler im Krankenhaus

    Mechernich (dpa/lnw) - Ein 13-Jähriger hat in der Eifel Schlafmittel an drei Klassenkameraden verteilt. Einer Lehrerin war nach Polizeiangaben von Donnerstag aufgefallen, dass die Jungen einer Mechernicher Schule benommen und blass wirkten und nur sehr unsicher gehen konnten. Es stellte sich heraus, dass der 13-Jährige ihnen von zu Hause ein Schlafmittel besorgt hatte, nachdem die Kameraden über Schlaflosigkeit geklagt hatten. Sie mussten über Nacht im Krankenhaus bleiben. Gegen den 13-Jährigen werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, teilte die Polizei mit.

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    Do., 21.03.2019

    Kohlenmonoxid-Austritt: Frau lebensgefährlich verletzt

    Mönchengladbach (dpa/lnw) - Eine Frau ist in Mönchengladbach durch ausströmendes Kohlenmonoxid lebensgefährlich vergiftet worden. Die 25-Jährige war am Mittwochabend bewusstlos in der Badewanne ihrer Wohnung entdeckt worden, wie die Feuerwehr mitteilte. Erste Messungen der Einsatzkräfte ergaben erhöhte Kohlenmonoxid-Werte in der Wohnung. Die Frau musste mit einer schweren Gasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach ersten Erkenntnissen war vermutlich die Heizung im Badezimmer für das austretende Gas verantwortlich. Das Mehrfamilienhaus wurde vorsorglich evakuiert. Die restlichen Bewohner des Hauses sowie der Freund der Frau, der sich ebenfalls in der Wohnung befand, blieben unverletzt.

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    Di., 19.03.2019

    Mann zieht sich bei Brandschutzschulung Verbrennungen zu

    Ein Löschfahrzeug steht mit eingeschaltetem Blaulicht an der Feuerwache.

    Siegburg (dpa/lnw) - Bei einer Brandschutzschulung hat sich ein Mann in Siegburg schwere Verbrennungen zugezogen. Der Unfall ereignete sich am Dienstag auf dem Gelände eines Druckfarben-Herstellers, wie das Unternehmen mitteilte. Der Mitarbeiter der Werkfeuerwehr sei nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik transportiert worden. Die genaue Unfallursache war zunächst unklar. Nach Angaben der Siegburger Feuerwehr wurde der Mann durch eine Verpuffung schwer im Gesicht und am Oberkörper verletzt.

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    Mo., 18.03.2019

    Erneut verdächtige Post bei Staatsanwaltschaft eingegangen

    Polizei und Feuerwehr stehen vor dem Eingang der Staatsanwaltschaft Düsseldorf.

    Düsseldorf/Wuppertal (dpa/lnw) - Nach der Wuppertaler Staatsanwaltschaft ist auch bei der Düsseldorfer Ermittlungsbehörde eine verdächtige Postsendung eingegangen. Diese habe sich inzwischen als ungefährlich entpuppt, berichtete eine Behördensprecherin am Montag. Das Gebäude wurde nicht geräumt.

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    Mo., 18.03.2019

    Tote und Verletzte bei Gedränge in nordirischer Diskothek

    Cookstown (dpa) - Drei Jugendliche sind im Gedränge einer Diskothek am St. Patrick's Day im nordirischen Cookstown ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben um ein 17-jähriges Mädchen und zwei Jungen im Alter von 16 und 17 Jahren. Mehrere Teenager seien bei dem Vorfall verletzt worden. Die Opfer waren ersten Ermittlungen zufolge im Gedränge gefallen und hatten dann tödliche Verletzungen erlitten. Eine große Gruppe soll versucht haben, noch in den Club zu kommen.

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    So., 17.03.2019

    Betrunkener Fahrgast attackiert Lokführer und erzwingt Stopp

    Mörfelden-Walldorf (dpa) - Ein betrunkener Fahrgast hat in einem ICE von Frankfurt nach Paris wegen angeblich zu hohen Tempos den Lokführer mit einem Feuerlöscher attackiert und einen Stopp erzwungen. Der Zug musste außerplanmäßig im hessischen Mörfelden-Walldorf halten, wie die Bundespolizei mitteilte. Der unter Schock stehende Lokführer brach seinen Dienst ab. Die Fahrgäste mussten mit einem Ersatzlokführer die rund 15 Kilometer zum Hauptbahnhof Frankfurt zurückkehren und ihre Reise mit anderen Zügen fortsetzen. Verletzte gab es nicht.