Notfall



Alles zum Schlagwort "Notfall"


  • Notfälle

    Di., 22.01.2019

    Kleinflugzeug im Ärmelkanal vom Radar verschwunden

    Paris (dpa) - Ein kleines Passagierflugzeug mit mindestens zwei Menschen an Bord ist nahe der britischen Kanalinsel Guernsey vom Radar verschwunden. Es laufe eine Suchaktion im Ärmelkanal, teilte die Polizei von Guernsey mit. Nach Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP befand sich der argentinische Fußballspieler Emiliano Sala an Bord der Maschine. Sala ist gerade vom FC Nantes zum Verein Cardiff City gewechselt. Das Flugzeug war auf dem Weg vom französischen Nantes nach Cardiff.

  • Notfälle

    Di., 22.01.2019

    Explosion in Wohnhaus: 18-Jähriger gesteht Zündelei

    Krefeld (dpa/lnw) - Die heftige Explosion in einem Krefelder Wohnhaus ist durch Feuerzeuggas verursacht worden. Dies habe der mutmaßliche Verursacher gestanden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag. Mit der Heftigkeit der Detonation habe er aber nicht gerechnet, gab er zu Protokoll. Der bereits auffällige 18-Jährige ohne festen Wohnsitz sollte wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Notfälle

    Di., 22.01.2019

    Bergung des kleinen Julen: Vertikaler Tunnel ist fertig

    Málaga (dpa) - Bei der Suche nach dem zweijährigen Julen in Spanien ist die Bohrung eines senkrechten Parallel-Tunnels abgeschlossen. Wie die Zeitung «El País» und andere spanische Medien berichteten, wurde der vertikale Tunnel von 60 Metern Tiefe am späten Abend fertiggestellt. Von dessen Grund aus wollen die Helfer einen horizontalen Zugang zu dem Schacht graben, in den der Junge gestürzt war. Julen wird in 70 bis 80 Metern Tiefe vermutet. Experten halten es nicht für ausgeschlossen, dass der Junge auch mehr als eine Woche nach dem Sturz lebend gerettet werden könnte.

  • Notfälle

    Mo., 21.01.2019

    Helfer suchen unermüdlich nach Kind im Brunnenschacht

    Málaga (dpa) - Die dramatische Suche nach dem spanischen Jungen in einem tiefen Brunnenschacht geht auch mehrere Tage nach dem Verschwinden des Zweijährigen intensiv weiter. Die Helfer kommen bei der Bohrung des parallel verlaufenden Bergungstunnels langsamer als geplant voran. Am Abend vermuteten die Helfer, dass sie noch mindestens 32 Stunden brauchen würden, bis sie dort sind, wo der zweijährige Julen vermutet wird. Von dem Kind gibt es seit dem 13. Januar kein Lebenszeichen. Experten versichern allerdings weiter, es sei nicht ausgeschlossen, dass das Kind noch am Leben sei.

  • Notfälle

    Mo., 21.01.2019

    Helfer suchen unermüdlich nach dem kleinen Julen

    Málaga (dpa) - Die dramatische Suche nach dem in Spanien in einem tiefen Brunnenschacht verschollenen zweijährigen Julen geht auch mehrere Tage nach dem Verschwinden des Jungen intensiv weiter. Die Helfer kommen bei der Bohrung des parallel verlaufenden Bergungstunnels langsamer als geplant voran. So stießen sie bei der Bohrung des Bergungstunnels erneut auf zum Teil «extrem harte Felsbrocken», zitierten spanische Medien einen Sprecher der Helfer. Hunderte Retter führten einen «titanischen Kampf», der von Rückschlägen geprägt sei, schrieb die Zeitung «Diario Sur».

  • Notfälle

    Mo., 21.01.2019

    Harte Felsbrocken verzögern Bergung des kleinen Julen weiter

    Málaga (dpa) - Auf der Suche nach dem in Spanien in einem tiefen Brunnenschacht vermuteten Zweijährigen kommen die Helfer weiterhin langsamer als geplant voran. In der Nacht stießen sie bei der Bohrung des Bergungstunnels auf zum Teil extrem harte Felsbrocken. Bisher seien daher nur 52 von insgesamt 60 Metern gegraben worden, berichteten Medien unter Berufung auf die Rettungsteams. Nach diesen jüngsten Informationen steht fest, dass der seit acht Tagen verschollene Julen nicht vor Dienstagnachmittag wird geborgen werden können.

  • Notfälle

    Mo., 21.01.2019

    Explosion an Benzinleitung: Zahl der Toten auf 85 gestiegen

    Tlahuelilpan (dpa) - Die verheerende Explosion einer Benzinleitung in Mexiko hat nach neuen Erkenntnissen 85 Menschen das Leben gekostet. 72 Verletzte würde noch in Krankenhäusern behandelt, teilte der Gouverneur des Bundesstaats Hidalgo, Omar Fayad, mit. Das Anzapfen der Pipelines müsse verhindert werden, um weiteren Tragödien vorzubeugen, forderte Fayad. Nahe der Pipeline hatten sich zum Zeitpunkt der Explosion am Freitag mehrere hundert Menschen befunden. An der Leitung war zuvor ein Leck entstanden, Anwohner wollten sich das zunutze machen und Benzin in Eimern und Kanistern mitnehmen.

  • Notfälle

    So., 20.01.2019

    Verpuffung in Wohnung in Krefeld - drei Festnahmen

    Krefeld (dpa) - Nach einer Verpuffung in einer Wohnung in Krefeld sind am Abend drei Menschen festgenommen worden. Bei der Verpuffung, deren Ursache noch unklar ist, wurde die gesamte Wohnung im zweiten Obergeschoss verwüstet worden. Die Gründe für die Festnahmen hat die Polizei nicht verraten. Die Feuerwehr teilte mit, die komplette Fensteranlage sei aus der Verankerung gerissen worden. Glassplitter und Kleinteile wurden demnach bis auf die andere Straßenseite geschleudert.

  • Notfälle

    So., 20.01.2019

    Felsbrocken bremst Bergung des kleinen Julen

    Málaga (dpa) - Ein neuer Rückschlag hat die Bergung eines verschollenen Kleinkindes aus einem tiefen Schacht in Südspanien verzögert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Helfer auf einen großen Felsbrocken. Bis zum späten Abend habe man daher nur 45 von insgesamt 60 Metern geschafft, hieß es in Totalán nahe Málaga. mit. Mit den Eltern des zweijährigen Julen, die 2017 einen dreijährigen Sohn wegen eines Herzversagens verloren, leidet ganz Spanien. Von Julen gibt es seit einer Woche kein Lebenszeichen. Laut Experten ist es aber nicht ausgeschlossen, dass er noch am Leben ist.

  • Notfälle

    So., 20.01.2019

    Felsbrocken bremst Bergung des kleinen Julen

    Málaga (dpa) - Ein neuer Rückschlag hat die Bergung eines verschollenen Kleinkindes aus einem tiefen Schacht in Spanien verzögert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Helfer auf einen großen Felsbrocken. Bis zum Nachmittag habe man daher nur 40 von insgesamt 60 Metern geschafft, teilten die Helfer in Totalán nahe Málaga mit. Mit den Eltern des zweijährigen Julen, die 2017 einen dreijährigen Sohn wegen eines Herzversagens verloren, leidet ganz Spanien. Die Zeitung «El Mundo» titelte: «Eine höllische Woche».