Notunterkunft



Alles zum Schlagwort "Notunterkunft"


  • Was wurde aus den Flüchtlingen von Haus Heidhorn?

    Do., 18.04.2019

    „Ich möchte Deutschland danken“

    Mittlerweile lebt die Familie Boudin in einer Mietwohnung. Ihre erste Bleibe war jedoch vor drei Jahren die Notunterkunft auf Haus Heidhorn, später die Einrichtung am Vennheideweg. Im Januar sind Sana und Mohammed Boudin zum dritten Mal Eltern geworden.

    Mitten auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise entstanden zahlreiche Notunterkünfte. Unter anderem wurde die ehemalige Pflegeeinrichtung auf Haus Heidhorn umgebaut. Wie ist es den Menschen ergangen, die dort damals eine provisorische Bleibe gefunden haben?

  • Oxford-Kaserne

    Do., 21.03.2019

    Studierende dürfen bleiben

     

    Die Stadt hat jetzt auf die Bitte des Studierendenwerks reagiert, die Notunterkunft in der Oxford-Kaserne über den Sommer 2019 hinein nutzen zu dürfen. Hier sollen weiter Studierende wohnen können.

  • Oxford-Kaserne

    Do., 15.11.2018

    Studenten-Notunterkünfte: Bislang nur fünf Betten belegt

    In der Oxford-Kaserne werden Notunterkünfte für Studierende bereitgestellt.

    Die Nachfrage hält sich trotz Wohnungsknappheit in Grenzen: Bislang sind in der Notunterkunft für Studierende in der ehemaligen Oxford-Kaserne nur fünf Betten belegt.

  • Weniger Unterkünfte erforderlich

    Do., 20.09.2018

    663 Flüchtlinge in Gronau

    663 Flüchtlinge sind derzeit in Gronau untergebracht, davon 235 in Notunterkünften (nicht alle 635, wie versehentlich in einer früheren Version dieses Artikels gemeldet). Diese Zahlen wurden am Dienstagabend bei der Sitzung des Integrationsausschusses bekannt. Die Zuweisungen gehen demnach seit Dezember 2016 insgesamt zurück.

  • Viele Gestrandete gerettet

    Mo., 20.08.2018

    1,2 Millionen Inder flüchten vor Flut in Notunterkünfte

    Ein Soldat verteilt Hilfsgüter aus einem Helikopter. Der südindische Bundesstaat Kerala ist nach Regierungsangaben von der verheerendsten Flut der letzten 100 Jahre getroffen worden.

    Der Regen hat nachgelassen, doch das Ausmaß der Flutkatastrophe in Indien wird erst allmählich deutlich: Weit mehr als eine Million Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Geschichten von dramatischen Rettungsaktionen und aufopfernden Fischern machen die Runde.

  • Mehr als 350 Tote

    So., 19.08.2018

    Flutkatastrophe in Indien trifft Hunderttausende

    Mehr als 350 Tote: Flutkatastrophe in Indien trifft Hunderttausende

    Der Monsunregen fällt in diesem Jahr besonders heftig aus - die Regierung des südindischen Bundesstaates Kerala spricht von der schlimmstem Flut seit 100 Jahren. Hunderte Menschen sind tot. Bis zu eine Million Menschen harren in Notunterkünften aus.

  • Tausende in Notunterkünften

    Fr., 13.07.2018

    Hitze setzt Japans Überschwemmungsopfern zu

    Rettungskräfte suchen nach den Überschwemmungen immer noch nach vermissten Anwohnern.

    Okayama (dpa) - Die Sommerhitze in Japans Überschwemmungsgebieten setzt Tausenden Menschen in Notunterkünften immer mehr zu. Am Freitag stiegen die Temperaturen auf über 30 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit, was das Risiko von Hitzeschlag erhöht, wie örtliche Medien berichteten.

  • Feuervulkan in Guatemala

    Mo., 02.07.2018

    Nach Ausbruch des Vulkans: Noch Tausende in Notunterkünften

    In der Kirche «Nuestra Senora de Guadalupe» in Escuintla (Guatemala) wurde eine Notunterkunft eingerichtet.

    Am 3. Juni entfaltete der Feuervulkan seine volle Kraft. Dörfer wurden unter Lawinen aus Lava, Schlamm und Geröll begraben. Einen Monat später sind noch mehr als 3500 Menschen in Notunterkünften untergebracht - in ihre Heimatgemeinden können sie nicht zurück.

  • Vulkane

    Mo., 02.07.2018

    Tausende nach Vulkansausbruch noch in Notunterkünften

    Guatemala-Stadt (dpa) - Einen Monat nach Ausbruch des Volcán de Fuego in Guatemala sind noch mehr als 3500 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Die Regierung des mittelamerikanischen Landes baut derzeit nach eigenen Angaben einfache Holzhäuser, um die Betroffenen dort unterzubringen. Bei dem Vulkanausbruch am 3. Juni kamen nach Angaben des Katastrophenschutzes mindestens 113 Menschen ums Leben, 197 gelten weiterhin als vermisst. 186 Gebäude wurden zerstört, weitere 750 stark beschädigt. Der Vulkan steht noch immer unter Beobachtung und stößt Rauchwolken aus.

  • Flughafen Tempelhof

    Sa., 30.06.2018

    «Zentralflughafen THF»: Doku über Flüchtlinge

    Der 18-jährige syrische Student Ibrahim (l) und der Physiotherapeuten Qutaiba aus dem Irak auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof.

    Mehr als zwei Jahre lang waren die Hangars im stillgelegten Berliner Flughafen Tempelhof eine Notunterkunft für Tausende Flüchtlinge. Ein Dokumentarfilm zeichnet das Leben in dieser ganz eigenen Welt nach.