Nutzerdaten



Alles zum Schlagwort "Nutzerdaten"


  • Internet

    Mi., 09.10.2019

    Twitter nutzte Telefonnummern für personalisierte Werbung

    San Francisco (dpa) - Twitter hat einen problematischen Umgang mit Nutzerdaten eingeräumt. Der Dienst nutzte Telefonnummern und E-Mail-Adressen, die von Nutzern für Sicherheitszwecke hinterlegt wurden, zum Schalten von personalisierter Werbung. Es habe sich um einen Fehler gehandelt, der Mitte September behoben worden sei, erklärte Twitter. Facebook hatte vor einigen Monaten ein ähnliches Vorgehen eingeräumt - und der Vorfall wurde auch im Zusammenhang mit der US-Datenschutzstrafe gegen das Online-Netzwerk erwähnt.

  • Speicherung von Nutzerdaten

    Di., 01.10.2019

    EuGH-Urteil: Einwilligung in Cookies muss aktiv erfolgen

    EuGH-Richter haben über die Kriterien für die Einwilligung in Cookies entschieden.

    Ist die voreingestellte Zustimmung in das Setzen von Cookies nach EU-Recht tatsächlich wirksam? Oder müssen Internetnutzer den Haken selbst setzen? Das höchste EU-Gericht hat entschieden.

  • Unzulässig gesammelte Daten

    Mi., 07.08.2019

    Twitter räumt mögliche unerlaubte Datenweitergabe ein

    Twitter hat wohl mehr als ein Jahr lang Nutzerdaten mit Werbekunden geteilt.

    Twitter muss zum zweiten Mal in wenigen Monaten einräumen, dass zumindest einige Nutzerdaten unerlaubt an Werbekunden gingen. Die Informationen sind nicht besonders aufschlussreich - aber die Pannen zeigen, wie häufig sich Fehler in das komplexe System einschleichen.

  • Internet

    So., 04.08.2019

    Amazon lässt Alexa-Mitschnitte im Homeoffice auswerten

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Auswertung von Nutzerdaten aus Sprachassistenten ist Amazons Dienst Alexa in den Fokus geraten. Laut «Welt am Sonntag» sollen befristete Angestellte teilweise von zu Hause aus Daten aus Amazons Sprachassistentin Alexa auswerten. Dabei würden allerdings strenge Sicherheitsmaßnahmen und Richtlinien gelten, heißt es demnach in der Amazon-Stellungnahme. Vor allem die Arbeit an öffentlichen Orten sei untersagt. Seit diesem Wochenende können Alexa-Nutzer die Auswertung von Mitschnitten verhindern. In der Alexa-App findet sich nun ein neuer Schalter dafür.

  • Gesetz erlaubt Zugriff

    Mo., 03.06.2019

    Russische Behörden fordern Nutzerdaten von Dating-App Tinder

    Logo der App Tinder auf einem Smartphone. Seit 2016 dürfen in Russland die Behörden auf Daten per Gesetz zugreifen, wenn sie kriminelle Machenschaften vermuten oder einem Terrorverdacht nachgehen.

    Moskau (dpa) - Russische Behörden fordern von der Dating-App Tinder die Herausgabe von Nutzerdaten. Die Betreiber von Tinder seien verpflichtet, die Informationen mindestens ein halbes Jahr zu speichern und den Behörden auf Anfrage bereitzustellen, teilte die russische Medienaufsichtsbehörde in Moskau mit.

  • Mehr Kontrolle

    Do., 02.05.2019

    Google ermöglicht automatisches Löschen von Nutzerdaten

    Die regelmäßige Löschung gespeicherter Nutzer-Daten kann man bei Google nun automatisiert durchführen lassen.

    Daten zum Nutzerverhalten sind für Google und Facebook die die Basis ihres Milliarden-Geschäfts. Doch Nutzern bereiten die auf Jahre zurückreichenden Sammlungen zunehmend Unbehagen. Google erlaubt jetzt den Nutzern, ein Verfallsdatum für einige Daten zu setzen.

  • 540 Millionen Datensätze

    Do., 04.04.2019

    Erneut Facebook-Nutzerdaten frei im Netz

    540 Millionen Kundendaten betroffen: Firmen speicherten ungeschützt Daten von Facebook-Nutzern.

    Wenn Facebook-Mitglieder Apps auf der Plattform des Online-Netzwerks nutzen, landen Daten bei den Entwicklern der Anwendungen. Dafür, wie diese damit umgehen, stellt Facebook zwar Regeln auf - Kontrollen sind aber aufwendig. So lagen Nutzerdaten ungeschützt im Netz.

  • EuGH soll entscheiden

    Do., 21.02.2019

    Muss YouTube Nutzerdaten preisgeben?

    Viele YouTube-Nutzer verbergen sich hinter Fantasienamen.

    Raubkopien im Internet sind Filmfirmen ein Dorn im Auge. Um die verantwortlichen Nutzer zur Rechenschaft zu ziehen, brauchen sie deren Daten - und die kennt bei Plattformen nur der Betreiber.

  • Internet

    Do., 07.02.2019

    Kartellamt schränkt Facebooks Datensammlung ein

    Bonn (dpa) - Das Bundeskartellamt will die Sammlung von Nutzerdaten durch Facebook in Deutschland einschränken und will damit einen Präzedenzfall für die Online-Wirtschaft schaffen. Das Kartellamt verfügte Beschränkungen bei der Verarbeitung von Nutzerdaten. Das Online-Netzwerk darf danach Daten seiner Dienste wie Instagram und Whatsapp oder von Websites anderer Anbieter nur noch mit dem Facebook-Konto des Nutzers verknüpfen, wenn dieser es ausdrücklich erlaubt hat. Das Online-Netzwerk hat nun zwölf Monate Zeit, sein Verhalten zu ändern. Facebook will sich vor Gericht wehren.

  • Missbrauch von Nutzerdaten?

    Do., 07.02.2019

    Kartellamt schränkt Facebooks Datensammlung in Deutschland massiv ein

    Facebook hat in Deutschland den Angaben zufolge rund 30 Millionen mindestens einmal im Monat aktive Nutzer.

    Das Bundeskartellamt betritt juristisches Neuland mit der Verknüpfung von Datenschutz und Wettbewerbsaufsicht. Facebook missbrauche mit der Sammlung und Verknüpfung von Daten aus anderen Websites und Apps seine marktbeherrschende Stellung. Das Online-Netzwerk wehrt sich.