Nutzungskonzept



Alles zum Schlagwort "Nutzungskonzept"


  • Aufteilung der Gesamtnutzfläche

    Sa., 06.07.2019

    Mehrheit für Musik-Campus

    Favorit für den Bau eines Musik-Campus ist das ehemalige Institut für Pharmazie an der Hittorfstraße. Doch auch über Hörster Parkplatz und den Schlossplatz wird diskutiert.

    In der Politik scheint sich eine Mehrheit für einen Musikcampus abzuzeichnen, auch wenn die Standortfrage noch nicht geklärt ist. Das vorliegende Nutzungskonzept zeigt, wie Räumen und Säle aufgeteilt werden sollen.

  • Nutzungskonzept vorgestellt

    Do., 04.07.2019

    Musik-Campus benötigt 17.500 Quadratmeter Fläche

    Nutzungskonzept vorgestellt: Musik-Campus benötigt 17.500 Quadratmeter Fläche

    17.500 Quadratmeter und mindestens 160 Millionen Euro: Das sind die Größenordnungen, die für einen Musik-Campus in Münster benötigt werden. Stadt und Universität haben jetzt das Nutzungskonzept vorgestellt.

  • Gronau

    Fr., 01.02.2019

    Ja zum Nutzungskonzept der Synagoge

    Die alte Synagoge illuminiert.

    Der Rat hat das Nutzungskonzept für die Alte Synagoge Epe am Mittwochabend einhellig begrüßt. Die Verwaltung wurde beauftragt, auf der Grundlage des Konzepts gemeinsam mit dem Förderkreis Alte Synagoge einen Vorschlag zur Umsetzung zu erarbeiten. Zuvor hatten Heinz Krabbe und Rudolf Nacke vom Förderkreis das Konzept erläutert, das – wie berichtet – vier Ziele verfolgt: als Haus der Erinnerung, als Haus des Lernens, als Haus de Begegnung und als Haus der Kultur. Politiker aller Parteien äußerten Lob, Anerkennung und Respekt für die Arbeit des Förderkreises. „Danke für das Herzblut“, so Marita Wagner (Linke). Gerade vor dem Hintergrund des erstarkten rechten Rands sei das ein starkes Signal gegen Rechts. Linsey Meyer-Kernebeck (SPD) zeigte sich ebenso beeindruckt wie Jörg von Borczayskowski (UWG) Birgit Tegetmeyer (CDU): „Es ist wichtig, die Vergangenheit nicht zu vergessen.“ Erich Schwartze (FDP) betonte: Es ist ein Haus der Gespräche, das ist wichtig. Es muss thematisiert werden, wie ein kultiviertes Volk zu solcher Barbarei fähig war.“

  • Ausschuss begrüßt Nutzungskonzept

    Mi., 16.01.2019

    Neues Leben in der Alten Synagoge

    Die freigelegte Mikwe in der Alten Synagoge Epe (auf dem Bild mit dem LWL-Mitarbeiter Dr. Michael Huyer).     

    Lob und Anerkennung für den „Förderkreis Alte Synagoge Epe“: Der für Denkmalschutz zuständige Ausschuss hat das von dem Verein erarbeitete Nutzungskonzept am Dienstagabend einhellig begrüßt. Auf der Grundlage des Konzepts soll nun die Stadtverwaltung einen Vorschlag zur Umsetzung erarbeiten. Dabei werden neben den Inhalten auch organisatorische und finanzielle Fragen geregelt werden müssen.

  • Aktuelle Pläne für den Drilandsee werden präsentiert

    Di., 28.08.2018

    Gastronomie wird ausgeklammert

    Ein Teil des Drilandsees aus der Vogelperspektive: Die Stadt plant Veränderungen im Bereich des Erholungsgebietes. Der aktuelle Planungsstand wird am 4. September vorgestellt.

    Das Thema „Nutzungskonzept Dreiländersee“ geht in die nächste Runde. In einer gemeinsamen Sitzung von Bauausschuss und Verkehrsausschuss werden am Dienstag (4. September) ab 17 Uhr im Rathaus die ins Auge gefassten Veränderungen im Erholungsgebiet vorgestellt. Auf der Grundlage einer öffentlichen Bürgerversammlung und zweier Workshops soll es dabei um vier Bauabschnitte gehen, die zunächst angegangen werden sollen. Der umstrittene Punkt „Gastronomie“ wird dabei erst einmal ausgeklammert.

  • Nutzungskonzept auf dem Prüfstand

    Mi., 07.03.2018

    Neue Regeln für das Haus des Gastes?

    Das schmucke Fachwerkhaus am Dorfteich ist regelmäßig Schauplatz kultureller Veranstaltungen. Für Konzerte wird der Saal kostenlos zur Verfügung gestellt, eine Betreuung durch gemeindliches Personal erfolgt jedoch nicht.

    Es gehört zu Lienen wie Dorfteich und Barfußpark, wie evangelische Kirche und Verwaltungsgebäude. Die Rede ist vom Haus des Gastes: Standort der Gemeindebücherei und der Tourist-Information, Tagungsstätte der Ausschüsse und des Gemeinderates sowie Ort für Konzerte, Ausstellungen und standesamtliche Trauungen.

  • Wohnen mit Hospizcharakter

    Do., 12.10.2017

    Eper Verein Josef-Haus sucht Kooperationspartner

    Das Josef-Haus soll nach den überarbeiteten Planungen so aussehen.

    Die Pläne und das Nutzungskonzept für das Gebäude sind überarbeitet, die Bauvoranfrage ist – im zweiten Anlauf – genehmigt, die Finanzen stimmen die Mitglieder hoffnungsfroh. Dennoch wird der Eper Verein Josef-Haus die selbstgestellte Aufgabe allein nicht stemmen können. Das wurde am Dienstagabend während der Mitgliederversammlung im Kastanienhof deutlich.

  • Jugendheim Rinkerode

    Do., 29.06.2017

    Sechswöchige Renovierungszeit

    Die Mitglieder des Sozialausschusses verschafften sich einen Überblick über den Zustand des Rinkeroder Jugendheims.

    Einstimmig hat der Sozialausschuss das neue Raum- und Nutzungskonzept für das Rinkeroder Jugendheim beschlossen. Bevor dort aber wieder Veranstaltungen stattfinden können, steht eine Renovierung an.

  • Baubeginn 2018

    Mi., 29.03.2017

    Oxford-Konzept hat Bestand

    Über die Nachrichten aus der Verwaltung freuten sich (v.l.) Thomas Lilge, Richard Halberstadt, Mechthild Neuhaus sowie Stephan Martin Stötzel. Die Pfeile markieren den Standort, an dem zuerst gebaut wird: angrenzend an den Grünen Finger.

    Mit dem Bau des geplanten neuen Kirchenzentrums und damit einhergehend dem Beginn der weiteren Entwicklung des Areals der ehemaligen Oxford-Kaserne kann es wohl wie geplant Ende 2018 etwas werden. Das angekündigte Nutzungskonzept der Gesamtfläche hat Bestand.

  • Gronau

    Fr., 17.03.2017

    Kultur und Bildung in der Alten Synagoge

    Die im Nutzungskonzept aufgeführten pädagogischen Angebote könnten über Bildungsprogramme und in Zusammenarbeit mit den möglichen Trägern finanziert werden. Die Alte Synagoge bietet Platz für ungefähr 50 Personen. Ausgewählte kulturelle Veranstaltungen könnten hier ihren Ort finden. Mögliche Kooperationspartner für kulturelle Angebote wären das Kulturbüro Gronau oder die Gesellschaft für jüdisch-christliche Zusammenarbeit Westmünsterland. Wechselnde Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Kabarett, Theater und Kleinkunst wären mögliche Veranstaltungen, die von einem Trägerkreis organisiert würden. Dies wäre ein Beitrag zum öffentlichen kulturellen Angebot in Gronau. Die Erlöse der Veranstaltungen würden als Beitrag für die laufenden Unterhaltungskosten des Gebäudes verwendet.