Paketdienst



Alles zum Schlagwort "Paketdienst"


  • Handel

    Fr., 15.12.2017

    Hermes verschärft Kontrollen von Subunternehmen

    Hamburg (dpa/lno) - Der Paketdienst Hermes hat angekündigt, seine 400 Subunternehmer stärker zu kontrollieren. Ein bis Herbst 2018 angelegtes Programm prüfe laufend die Aufenthaltsberechtigungen von Mitarbeitern aus dem EU-Ausland, teilte das Hamburger Unternehmen am Freitag mit. Gegen einige Hermes-Servicepartner laufen Ermittlungen. Sie sollen Ausländer eingeschleust, Pässe gefälscht und gegen das Mindestlohngesetz verstoßen haben. Die Zusammenarbeit mit auffällig gewordenen Partnern wurde Hermes zufolge beendet. Der neue Maßnahmenkatalog sehe weiter vor, nur mit Subunternehmen zu arbeiten, die ihren Sitz in Deutschland haben. Weiter sollten jährliche Kontrollen hinsichtlich der Sozialstandards bei den Vertragspartnern verschärft werden. Hermes steht ebenso wie andere Paketdienste wegen der schlechten Bezahlung von Paketfahrern in der Kritik.

  • Paketshop als Standard

    Fr., 01.12.2017

    Paketdienste wollen extra Geld für Lieferungen bis Haustür

    Vor allem in der Weihnachtszeit haben Paketzusteller viel zu tun. In Zukunft könnte die Lieferung bis zur Haustür einen Auspreis kosten.

    Das Weihnachtsgeschäft bedeutet für die Paketdienste enormen Stress. Und jedes Jahr nimmt die Belastung wegen des wachsenden Online-Handels zu. Nun diskutiert die Branche über Maßnahmen, die am Ende auch die Verbraucher spüren dürften.

  • Dienstleistungen

    Fr., 01.12.2017

    Paketlieferungen an die Haustür könnten teurer werden

    Berlin (dpa) - Die Lieferung von Paketen direkt an die Haustür muss aus Sicht mancher Lieferdienste teurer werden. In der Zukunft können es so kommen, dass die Paketdienste standardmäßig an den Paketshop liefern und die Lieferung zur Haustür dann zum Beispiel 50 Cent kostet, sagte der Geschäftsführer des Paketdiensts DPD, Boris Winkelmann, der «Wirtschaftswoche». Als Grund verwies er auf das starke Wachstum im Online-Versandhandel und die dadurch gestiegenen Kosten für die Zustellung.

  • Handel

    Do., 30.11.2017

    Ermittlungen gegen Subunternehmer von Paketdienst Hermes

    Köln/Hamburg (dpa) - Die Staatsanwaltschaften in Köln und Bonn ermitteln gegen Subunternehmer des Paketdienstes Hermes wegen möglicher Straftaten. Bei einer Durchsuchung wurden allein auf Veranlassung der Kölner Ermittler am Dienstag vergangener Woche (21.11.) 24 Objekte in Nordrhein-Westfalen durchsucht und 16 Moldauer als möglicherweise illegal Beschäftigte festgestellt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Im Einsatz waren 300 Beamte. Gegen einen Beschuldigten werde ermittelt wegen Verdachts des Einschleusens von Ausländern und Urkundenfälschung (falsche Pässe).

  • Kriminalität

    Mi., 14.06.2017

    Mann schießt in UPS-Gebäude um sich - vier Tote

    San Francisco (dpa) - Mindestens drei Menschen hat ein Mann auf dem Firmengelände von UPS in San Francisco getötet. Der Angreifer hatte in einer Uniform des Paketdienstes das Gebäude betreten und dann um sich geschossen. Er traf insgesamt sechs Menschen. Wie es den drei Verletzten geht, war am Abend zunächst unklar. Nach seiner Tat nahm sich der Mann das Leben. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gebe es nicht, sagte ein Polizeisprecher.

  • Lebensmittel

    Do., 16.02.2017

    Paketdienst DPD will bei Lebensmittel-Lieferungen mitmischen

    Düsseldorf (dpa) - Der Paketdienst DPD will im Geschäft mit der Lieferung von online bestellten Lebensmitteln mitmischen. Das Unternehmen plane entsprechende Schritte bei der Zustellung frischer Ware, schreibt das «Handelsblatt». Dabei geht es aber zunächst nicht um ein eigenes Vollangebot zur Lebensmittel-Auslieferung, sondern um Dienste im Auftrag des «Kochboxen»-Anbieters Hello Fresh. DPD-Vertriebschef Andreas Reß sagte, man sei überzeugt, dass im Online-Lebensmittelmarkt enorme Potenziale liegen.

  • Urteil für Zusteller

    Fr., 20.01.2017

    Vom Arbeitgeber bezahlte «Knöllchen» nicht steuerpflichtig

    Chronische Eile: Zusteller parken gerne im Halteverbot - der Paketdienst bezahlt in diesem Fall häufig die Knöllchen.

    Zusteller privater Paketdienste sind chronisch in Eile - oft nehmen sie daher auch Gebühren für falsches Parken in Kauf. Übernimmt der Paketdienst in diesem Fall die Verwarngelder, gelten bestimmte Regeln.

  • Prozesse

    Mi., 18.01.2017

    Vom Arbeitgeber bezahlte «Knöllchen» nicht steuerpflichtig

    Urteil: Knöllchen sind kein Arbeitlohn.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Wenn ein Paketdienst die Verwarnungsgelder fürs Falschparken seiner Zusteller übernimmt, ist das nach Ansicht des Finanzgerichts Düsseldorf kein Arbeitslohn und muss nicht versteuert werden. Über ein entsprechendes Urteil berichtete das Gericht am Mittwoch (Az. 1 K 2470/14 L).

  • Personalmangel zum Fest

    Do., 22.12.2016

    Paketdiensten fehlen in kommenden Jahren Tausende Zusteller

    Paket-Routine: Pakete werden gescannt und danach in Lieferbezirke aufgeteilt.

    Braunschweig (dpa) - Bei den deutschen Lieferdiensten mangelt es vor allem im Weihnachtsgeschäft zunehmend an Personal für die Zustellung. In den kommenden Jahren könnten der Branche Tausende Arbeitnehmer fehlen, um den stetig wachsenden Paketstrom bewältigen zu können.

  • Jahreswechsel

    Do., 22.12.2016

    Paketdiensten fehlen in kommenden Jahren Tausende Zusteller

    Braunschweig (dpa) - Bei den deutschen Lieferdiensten mangelt es vor allem im Weihnachtsgeschäft zunehmend an Personal für die Zustellung. In den kommenden Jahren könnten der Branche Tausende Arbeitnehmer fehlen, um den stetig wachsenden Paketstrom bewältigen zu können, sagte Martin Frommhold, Sprecher von Hermes Europe, der Deutschen Presse-Agentur. In der Branche herrsche zum Weihnachtsgeschäft in ganz Deutschland ein Riesenpersonalmangel, sagt auch Thomas Warner von der Gewerkschaft Verdi Niedersachsen/Bremen.