Paradieschen



Alles zum Schlagwort "Paradieschen"


  • Quartierskonzept Paradieschen

    Mi., 10.04.2019

    Viel Papier als Grundlage

    So viel kann man festhalten: Für ihren Eigenanteil in Höhe von 18 528 Euro und einen Cent hat die Gemeinde Westerkappeln schon mal eine Menge Papier bekommen. Das sogenannte Quartierskonzept für die Siedlung Paradieschen ist fertig. Auf 161 Seiten kann jetzt jeder nachlesen, wie es energetisch um das Wohngebiet bestellt ist und vor allem, was getan werden könnte, um die in die Jahre gekommenen Gebäude zu modernisieren. Das soll nun in Form eines Sanierungsmanagements angeschoben und begleitet werden.

  • Quartierskonzept Paradieschen

    Mo., 04.02.2019

    Viel Papier als Grundlage

    Die Anbindung des Hauses der Diakonie und des Wohnheims der Ledder Werkstätten ans Nahwärmenetz oder die Schaffung von Begegnungsräumen sind einige Vorschläge der Verfasser des Quartierskonzeptes für die Siedlung Paradieschen. Die meisten Häuser im Paradieschen werden mit Gas beheizt.

    So viel kann man festhalten: Für ihren Eigenanteil in Höhe von 18 528 Euro und einen Cent hat die Gemeinde Westerkappeln schon mal eine Menge Papier bekommen. Das sogenannte Quartierskonzept für die Siedlung Paradieschen ist fertig. Auf 161 Seiten kann jetzt jeder nachlesen, wie es energetisch um das Wohngebiet bestellt ist und vor allem, was getan werden könnte, um die in die Jahre gekommenen Gebäude zu modernisieren. Das soll nun in Form eines Sanierungsmanagements angeschoben und begleitet werden.

  • „Quartierskonzept Paradieschen“

    Di., 04.12.2018

    Jetzt ist wieder die Politik gefragt

     

    Der Bericht zum sogenannten Quartierskonzept Paradieschen befindet sich in der finalen Korrektur. Anfang kommenden Jahres soll er in den zuständigen Ratsgremien vorgestellt werden. Dann muss die Politik entscheiden, wie es weitergehen soll.

  • Nachbarschaftsfest Paradieschen

    Mo., 25.06.2018

    Informationen und Unterhaltung

    Silke Wesselmann (v.l.) vom Verein „energieland2050“, Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer, Lisa Maurer (Ingenieur- und Planungsbüro Gertec), Frank Schürkamp (Kreissparkasse Steinfurt) und Sara Dietrich (energieland2050) begrüßten die Besucher des Nachbarschaftsfestes.

    Wie soll das Quartier Paradieschen zukünftig gestaltet werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Nachbarschaftsfestes - unter anderem aus energietechnischer Sicht. Ein Unterhaltungskünstler gehörte ebenfalls zu den Besuchern.

  • Nachbarschaftsfest für das Paradieschen

    Fr., 15.06.2018

    Gemeinsam für den Klimaschutz

    Das Foto zeigt die Bühne, auf der am 22. Juni das „Wald- und Wiesen-Konzert“ stattfindet.

    „Gemeinsam“ heißt das Zauberwort: Um Ideen, Wünsche und Anregungen miteinander zu teilen und die Zukunft des Paradieschens in Westerkappeln zu gestalten, braucht es den Zusammenhalt in der Nachbarschaft. Aus diesem Grunde organisiert der „energieland2050 e.V.“ – der Verein des Kreises Steinfurt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit – zusammen mit der Gemeinde Westerkappeln ein Nachbarschaftsfest für die Bewohnerinnen und Bewohner des Paradieschens und für alle anderen Interessierten.

  • Thermografieaktion im „Paradieschen“

    Fr., 15.06.2018

    Energieverluste sichtbar machen

    Thermografieaufnahmen machen deutlich, wo ein Haus Wärme verliert.

    Mitarbeiter von Ingenieurbüros gehen in diesen Tagen in Westerkappeln durch die Straßen, um von jedem Haus im „Paradieschen“ zwischen Schulgelände und Gartenkamp Thermografieaufnahmen zu machen. Laut einer Pressemitteilung arbeiten sie im Auftrag von „energieland2050“, dem Verein des Kreises Steinfurt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Der Verein lässt die Wärmebildaufnahmen im Rahmen der Quartiersentwicklung erstellen.

  • „Quartierskonzept Paradieschen“ in Westerkappeln

    Do., 17.05.2018

    „Hochgradig richtig und wichtig“

    Der Bericht zum „Quartierskonzept Paradieschen“ soll im September vorgelegt werden.

    Als „hochgradig richtig und wichtig“ bezeichnet Frank Sundermann. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, das „Quartierskonzept Paradieschen“. Vor rund zwei Jahren wurde das Projekt angeschoben. Im September wird nun der Bericht zu den Stärken und Schwächen der Siedlung erwartet. Auf dessen Grundlage soll den Anwohnern gezeigt werden, was sie aus und mit ihren Häusern machen können.

  • Workshops zur Quartiersentwicklung

    Sa., 03.02.2018

    Gute Ideen fürs Westerkappelner „Paradieschen“ gefragt

    An den Workshops zur Entwicklung des Quartiers „Paradieschen“ beteiligten sich auch Vertreter der Nachbarschaften, der Schulen und Kitas, der Diakonie und der Politik.

    Was ist das Besondere am „Paradieschen“ und dem benachbarten Schulzentrum in Westerkappeln ? Die gute Nachbarschaft, die kurzen Wege zu Freizeit- und Bildungsangeboten, die verkehrsberuhigte Lage, die Nähe zum Ortskern ? Diese und weitere Fragen – auch nach Dingen, die nicht so gut laufen – standen laut Mitteilung des Kreises Steinfurt im Mittelpunkt zweier Workshops zur Quartiersentwicklung.

  • Für das „Paradieschen“ in Westerkappeln soll ein energetisches Sanierungskonzept entwickelt werden

    Mo., 04.12.2017

    Siedlung mit Stärken und Schwächen

    Auch das Schulzentrum (im Hintergrund) hat die Verwaltung in das Quartier „Paradieschen“ einbezogen, für das derzeit ein Sanierungskonzept entwickelt werden soll.

    Die Entwicklung eines Sanierungskonzeptes für das „Paradieschen“ schreitet voran. Die benötigten Daten und Unterlagen seien inzwischen einem Konsortium aus Planungsbüros zur Verfügung gestellt worden, berichtete Friedhelm Wilbrand, Umweltbeauftragter der Gemeinde, in der jüngsten Sitzung des des Ausschusses für Umwelt, Energie und Landwirtschaft. Stärken und Schwächen der Siedlung werden darin deutlich.

  • Quartierskonzept in Westerkappeln wird gefördert

    Mi., 05.04.2017

    KfW-Bank gibt Geld fürs „Paradieschen“

    Sieben auf einen Streich und Westerkappeln gehört dazu. Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer und der Umweltbeauftragte der Gemeinde Friedhelm Wilbrand, freuten sich am Mittwoch in Steinfurt über die Förderzusage der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

    Der Kreis Steinfurt hat bei der KfW-Bank einen Sammelantrag für gleich sieben Kommunen auf finanzielle Förderung von sogenannten Quartierskonzepten gestellt und jetzt bewilligt bekommen – das sei landesweit einmalig, teilt der Kreis mit. Von der Förderung profitiert auch die Gemeinde Westerkappeln.