Paragraf



Alles zum Schlagwort "Paragraf"


  • Närrischer Paragraf eingelöst

    Do., 18.07.2019

    Prinzessin Lisa I. erhält Nachhilfe im Kegelsport

    In Paragraf 9 verpflichtete die Prinzessin den Kegelclub „Spellmänz“ ihr und ihren Kegelschwestern vom Kegelclub „Kegelfeen“ eine Nachhilfestunde im Kegelsport zu geben. Dieser Paragraf wurde nun eindrucksvoll eingelöst.

    Als Sassenbergs amtierende Karnevalsprinzessin Lisa I. (Ellebracht) am Tag nach ihrer Proklamation, während des Prinzessinnenempfangs ihre 11 närrischen Paragrafen verkündete, war sofort klar: Paragraf 9 wird erst im Sommer eingelöst.

  • 101.000 Eingriffe

    Mi., 27.02.2019

    Zahl der Abtreibungen minimal gesunken

    Demonstration gegen die Paragraphen 218 und 219a, die Schwangerschaftsabbrüche und das Werbeverbot dafür regeln, in Hamburg.

    Erst der Streit über die Reform des Paragrafen 219a, dann ruft eine geplante Studie des Gesundheitsministers empörte Reaktionen hervor: Über Schwangerschaftsabbrüche wird wieder viel diskutiert. 2018 entschieden sich wieder etwas weniger Frauen für eine Abtreibung.

  • Paragraf 219a

    Fr., 22.02.2019

    Information über Abtreibungen wird erleichtert

    Kritiker halten die Neuregelung des Paragrafen 219 für «nicht zeitgemäß». Demnach dürfen Ärzte nicht darüber informieren, mit welcher Methode sie Abtreibungen vornehmen.

    Lange hat die Bundesregierung gerungen, am Ende ging es ganz schnell: Ärzte dürfen künftig darüber informieren, dass sie Abtreibungen anbieten.

  • Umstrittener Paragraf 219a

    Do., 21.02.2019

    Information über Abtreibungen wird erleichtert

    Paragraf 219a regelt, wie Ärzte über Abtreibungen informieren dürfen.

    Lange hat die Bundesregierung gerungen, am Ende ging es ganz schnell: Ärzte dürfen künftig darüber informieren, dass sie Abtreibungen anbieten. Doch glücklich ist mit dem Kompromiss niemand.

  • Zepter übernommen

    Mo., 18.02.2019

    Die Paragrafen von Prinz Hubert III.

    Zepter übernommen: Die Paragrafen von Prinz Hubert III.

    Prinz Hubert III. verkündet seine Paragrafen:

  • Kritik von allen Seiten

    Mi., 06.02.2019

    Kabinett billigt überarbeiteten Abtreibungs-Paragrafen 219a

    Werbung für Abtreibungen bleibt verboten - aber die Informationen für Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, sollen verbessert werden. Darauf hat sich die Bundesregierung verständigt.

    Die Entscheidung für eine Abtreibung fällt keiner Schwangeren leicht. Jetzt sollen Frauen zumindest einfacher an Informationen kommen. Doch dass Ärzte weiter nicht veröffentlichen dürfen, was sie wollen, stößt vielen auf. Im Bundestag könnte es zum Schwur kommen.

  • Umstrittener Paragraf 219a

    Di., 29.01.2019

    Nach Kompromiss weiter Streit um Infos zu Abtreibungen

    Werbung für Abtreibungen bleibt verboten - aber die Informationen für Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, sollen verbessert werden. Darauf hat sich die Bundesregierung verständigt.

    Nach langem Ringen ist eine Lösung in der Koalition da: Werbung für Abtreibungen bleibt verboten, Frauen sollen aber auch im Internet einfacher Infos dazu finden. Das reicht Kritikern bei weitem nicht.

  • Kommentar

    Di., 29.01.2019

    Kompromiss beim Paragraf 219a: Verfehlte Debatte

    Kommentar: Kompromiss beim Paragraf 219a: Verfehlte Debatte

    Information ja, Werbung nein: Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des sogenannten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche geeinigt. Der Paragraf 219a wird um einen Ausnahmetatbestand ergänzt, dem­ zufolge Ärzte und Krankenhäuser künftig darüber informieren dürfen, dass sie Abtreibungen vornehmen.

  • Paragraf 219a ergänzt

    Di., 29.01.2019

    Wird die Suche nach Infos über Abtreibung jetzt einfacher?

    Nach dem Gesetzentwurf dürfen Ärzte und Klinken öffentlich - zum Beispiel auf der eigenen Internetseite - darüber informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen.

    Wer ungewollt schwanger wird, fühlte sich oft ziemlich allein gelassen. Mühsam hat sich die Koalition jetzt auf bessere Informationen für Betroffene geeinigt. Doch der Entwurf stellt auch klar, was Ärzte keinesfalls dürfen.

  • Kundgebung auf dem Prinzipalmarkt

    Sa., 26.01.2019

    Demo für die Abschaffung des Paragrafen 219a

    Kundgebung auf dem Prinzipalmarkt: Demo für die Abschaffung des Paragrafen 219a

    Eine Demonstration für die Abschaffung des Paragrafen 219a hat am Samstagmittag auf dem Prinzipalmarkt stattgefunden. Sie stand unter dem Motto „Jetzt erst recht! Körperliche und sexuelle Selbstbestimmung sind nicht verhandelbar“.