Parkland



Alles zum Schlagwort "Parkland"


  • Konsequenz aus Schulmassaker

    Do., 02.05.2019

    Nach Parkland: Lehrer in Florida dürfen jetzt Waffen tragen

    Nikolas Cruz, der mutmaßliche Schütze des Schulmassakers in Parkland, bei dem 17 Menschen getötet worden sind, sitzt im Broward Courthouse.

    Vor einem Jahr erschoss ein junger Mann an einer Schule in Florida 17 Menschen. Die Antwort der Politik: Lehrer dürfen künftig auch schießen - wie schon in Hunderten anderen Schulen in den USA.

  • Berichte nach Schulmassaker

    Di., 16.04.2019

    Pulitzer-Preis für US-Lokalzeitung «Sun-Sentinel»

    Unbändige Freude bei den Mitarbeitern der «Sun-Sentinel».

    Dramatische Ereignisse wie das Schulmassaker an einer High School in Florida stellen Journalisten auf harte Proben. Für ihre Berichte nach dem Attentat in Parkland bekommt eine Zeitung die begehrteste Auszeichnung der Branche. Auch große US-Blätter räumen ab.

  • Regierung

    Sa., 05.05.2018

    Trotz Schulmassaker: Trump steht hinter US-Waffenlobby

    Dallas (dpa) - Trotz Protesten in den USA seit dem Schulmassaker von Parkland hat US-Präsident Donald Trump der Waffenlobby seine Unterstützung zugesichert. «Eure Rechte aus dem zweiten Verfassungszusatz stehen unter Beschuss, aber sie werden niemals unter Beschuss stehen, solange ich Euer Präsident bin», erklärte Trump auf der Jahresversammlung der Waffenlobby NRA. In Florida hatte ein 19-Jähriger im Februar an einer Schule 17 Menschen erschossen. Überlebende organisierten Demos für striktere Waffengesetze.

  • Schüler reagieren ironisch

    Di., 03.04.2018

    Transparente Rucksäcke an US-Schule nach Massaker Pflicht

    Die Schüler der Marjorie Stoneman Douglas High sind seit Wochenbeginn verpflichtet, durchsichtige Rücksäcke zu tragen.

    Parkland (dpa) - Nach dem Massaker an einer High School in Parkland (US-Bundesstaat Florida) stoßen neue Sicherheitsmaßnahmen bei vielen Schülern auf wenig Gegenliebe.

  • Schulen

    Di., 03.04.2018

    Transparente Rucksäcke nach Massaker

    Parkland (dpa) - Nach dem Massaker an einer High School in Parkland im US-Bundesstaat Florida stoßen neue Sicherheitsmaßnahmen bei vielen Schülern auf wenig Gegenliebe. Die 3000 Schüler der Marjorie Stoneman Douglas High School in Parkland sind seit Wochenbeginn verpflichtet, durchsichtige Rücksäcke zu tragen. So sollen mitgeführte Waffen schneller erkannt werden können. Ein Ex-Schüler hatte am 14. Februar 17 Menschen an der High School erschossen. «Verletzung der Privatsphäre», twitterte eine Schülerin zu den neuen Rucksäcken.

  • «Willkommen zur Revolution»

    So., 25.03.2018

    Historischer Protest gegen Waffengewalt

    Beobachter schauen von einem Balkon auf die Menschenmassen, die beim «Marsch für unsere Leben» in Washington gegen Waffengewalt demonstrieren.

    Ein jahrzehntelang geführter Streit erreicht in den USA einen neuen Höhepunkt: Nach den Todesschüssen von Parkland formiert sich eine Teenagerbewegung mit emotionalen Argumenten gegen Schusswaffen. Ist die festgefahrene Debatte an einem Wendepunkt angelangt?

  • Demonstrationen

    Sa., 24.03.2018

    «Genug ist genug» - Massenprotest in den USA gegen Waffengewalt

    Washington (dpa) - Knapp sechs Wochen nach dem Schulmassaker von Parkland haben in den USA Hunderttausende überwiegend junge Leute für striktere Waffengesetze demonstriert. In Washington war auf der Pennsylvania Avenue zwischen Kapitol und Weißem Haus ein Meer von Menschen unterwegs: Allein hier wurden mindestens eine halbe Million Teilnehmer erwartet. Einer der Höhepunkte war eine Rede von Yolanda King, der neunjährigen Enkeltochter des ermordeten Bürgerrechtlers Martin Luther King. «Ich habe einen Traum, dass genug genug ist», sagte sie in Anlehnung an die historische Rede ihres Großvaters im Jahr 1963. «Dies sollte eine waffenfreie Welt sein. Punkt.»

  • Demonstrationen

    Sa., 24.03.2018

    Massenprotest in den USA gegen Waffengewalt

    Washington (dpa) - Knapp sechs Wochen nach dem Schulmassaker von Parkland haben in den USA Hunderttausende überwiegend junge Leute für striktere Waffengesetze demonstriert. In Washington war auf der Pennsylvania Avenue zwischen Kapitol und Weißem Haus ein Meer von Menschen unterwegs: Allein hier waren mindestens eine halbe Million Teilnehmer erwartet worden. Das wäre eine der größten Demonstrationen seit den Protesten gegen den Vietnamkrieg. Große Kundgebungen fanden auch in Parkland, Chicago, Boston, Philadelphia, Miami, Minneapolis, Houston, Los Angeles sowie in New York statt.

  • Nach Schulmassaker in Parkland

    Sa., 24.03.2018

    Massenprotest in USA gegen Waffengewalt: «Genug ist genug»

    Nach Schulmassaker in Parkland: Massenprotest in USA gegen Waffengewalt: «Genug ist genug»

    Die überlebenden Schüler des Massakers an einer High School in Florida geben keine Ruhe. Am Samstag schließen sich Hunderttausende ihrem Protest gegen Waffengewalt an. Wird das etwas bringen?

  • 180-Grad-Wende nach Massaker

    Do., 01.03.2018

    Trump distanziert sich von US-Waffenlobby NRA

    Donald Trump hätte sich nach eigener Einschätzung dem Schulattentäter von Parkland auch unbewaffnet entgegengestellt.

    US-Präsident Donald Trump ist um Schadensbegrenzung bemüht: Nach dem Schul-Massaker von Parkland und auf öffentlichen Druck geht er zumindest nach außen auf Distanz zur Waffenlobby - und eckt damit in der eigenen Partei an.