Pfändung



Alles zum Schlagwort "Pfändung"


  • Schutz vor Pfändung

    Di., 10.09.2019

    P-Konto-Bescheinigung kann ablaufen

    Verbraucherschützer raten Inhabern von P-Konten bei Kreditinstituten nachzufragen, wann die sogenannten P-Konto-Bescheinigungen ablaufen.

    Wenn das Konto gepfändet werden soll, können Schuldner einen bestimmten Betrag vor Zugriff sichern. Er erhöht sich, wenn andere mitversorgt werden - aber nicht für immer, warnen Verbraucherschützer.

  • Gerichtsentscheid

    Fr., 16.08.2019

    Schutz vor Pfändung braucht keine Rechtfertigung

    Pfändungsschutz gibt es nur auf einem P-Konto. Auf Guthaben auf normalen Girokonten haben Gläubiger Zugriff.

    Ein P.-Konto bietet einen Pfändungsschutz. Der Anspruch auf ein solches Konto ist rechtlich nicht an bestimmte Bedingungen geknüpft. Eine Klage der Verbraucherzentrale NRW vor dem Landgericht Köln bestätigt dies.

  • Die Akte Mops

    Di., 19.03.2019

    Wie ein Rechtsgutachten „Eddas“ Pfändung begründet

    Die Akte Mops : Wie ein Rechtsgutachten „Eddas“ Pfändung begründet

    Ein Rechtsgutachten für einen gepfändeten Mops - so etwas hat es in Deutschland wohl noch nie gegeben. Die Stadt Ahlen hat damit jetzt schriftlich, dass sie Hund „Edda“ einziehen und im Internet verkaufen durfte. Das 19-seitige Papier ist unfreiwillig unterhaltsam.

  • «Mops-Affäre»

    Mo., 18.03.2019

    Gutachter billigt Pfändung und Verkauf

    «Mops-Affäre»: Gutachter billigt Pfändung und Verkauf

    Ahlen - Im öffentlichen Streit um die gepfändete und bei Ebay verkaufte Mops-Dame «Edda» hat Ahlens Bürgermeister Alexander Berger (CDU) juristische Rückendeckung bekommen. Das Handeln der Stadt sei nicht rechtswidrig gewesen, erklärte eine mit der rechtlichen Überprüfung des Vorgangs beauftragte Kanzlei aus Hamm laut einer Mitteilung der Stadt vom Montag. Die Verletzung von «Form- und Verfahrensvorschriften» sei dabei «im Ergebnis unbeachtlich».

  • Rechtsgutachten zur Mops-Affäre

    Sa., 16.03.2019

    Stadt Ahlen durfte Mops pfänden

    Bei ihrer neuen Besitzerin Michaela Jordan in Wülfrath fühlt sich die auf den Namen „Wilma“ umgetaufte Mops-Dame, die weltweit Berühmtheit erlangt hat, offensichtlich pudelwohl.

    Die Pfändung und der anschließende Verkauf von Mops-Dama „Edda“ durch die Stadt Ahlen war grundsätzlich rechtmäßig. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Stadt eingeholtes Gutachten einer Hammer Anwaltskanzlei.

  • „Vielleicht eine Idee zu viel“

    So., 03.03.2019

    Stadt Ahlen rudert bei gepfändetem Mops zurück

    „Vielleicht eine Idee zu viel“: Stadt Ahlen rudert bei gepfändetem Mops zurück

    Die Stadt Ahlen hat im Fall der Mopsdame „Edda“ die Notbremse gezogen. Die Pfändung und der Verkauf des Hundes sollen jetzt „rückabgewickelt“ werden.

  • Tierpfändung in Ahlen

    Sa., 02.03.2019

    NRW-Innenministerium: Mops Edda hätte nicht gepfändet werden dürfen

    Das Foto zeigt Mops-Dame "Edda".

    Die westfälische Stadt Ahlen gerät wegen ihrer Pfändung eines Mopses immer stärker unter Druck. Eine Sprecherin des nordrhein-westfälischen Innenministeriums hat sich nun zu dem Fall geäußert.

  • Tiere

    Sa., 02.03.2019

    NRW-Innenministerium: Mops hätte nicht gepfändet werden dürfen

    Berlin (dpa) - Die Stadt Ahlen gerät wegen ihrer Pfändung eines Mopses immer stärker unter Druck. Eine Sprecherin des nordrhein-westfälischen Innenministeriums sagte der «Rheinischen Post»: «Um Geldforderungen einzutreiben, können zwar auch Tiere gepfändet werden, Haustiere jedoch grundsätzlich nicht.» Mops «Edda» war gepfändet worden, weil die betroffene Familie nach Angaben der Stadt bei der Kommune hohe Schulden hat. Ein städtischer Mitarbeiter hatte den Hund über seinen privaten Ebay-Account verkauft.

  • Erbrecht

    Mi., 15.08.2018

    Pfändung vor Eintritt des Erbfalls nicht möglich

    Ein Gläubiger kann keine Ansprüche auf ein ausstehendes Erbe seines Schuldners erheben. Das stellte das landgericht Trier klar.

    Schlechte Aussichten für Gläubiger: Erbanteile können nicht gepfändet werden, solange der Erbfall nicht eingetreten ist. Dies zeigt ein Urteil es Landgerichts Trier.

  • Gronau

    Mo., 16.07.2018

    Am Telefon mit Pfändung gedroht

    Unter Druck gesetzt haben unbekannte Täter per Telefon am Montag einen 74-jährigen Gronauer: 3000 Euro sollte er zahlen, um damit einem vorgeblichen Pfändungsbeschluss über 20 000 Euro zuvorzukommen. Diesen habe das Landgericht München erlassen, weil der Gronauer Beiträge bei einer Gesellschaft „Eurolotto“ nicht bezahlt habe, behauptete der Unbekannte. Dann gab er eine Telefonnummer in München durch: Diese sollte der Gronauer anrufen, um die nächsten Schritte zur Zahlung einzuleiten.