Polizeiskandal



Alles zum Schlagwort "Polizeiskandal"


  • Landtag

    Mo., 08.04.2019

    Neue Fragen zum Justizdebakel zum Polizeiskandal Lügde

    Der Landtag debattiert in Düsseldorf.

    Fast pausenlos beschäftigen sich Innen- und Justizministerium sowie die Ausschüsse des Düsseldorfer Landtags mit zwei Skandalen: Wie konnte ein Häftling verwechselt werden und in der Obhut des Staates sterben? Und was kommt im Missbrauchsfall Lügde noch ans Licht?

  • Kriminalität

    Do., 14.03.2019

    Fall Lügde erneut im Innenausschuss

    Eine Polizeimütze.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit dem Fall des vielfachen Kindesmissbrauchs von Lügde und dem folgenden Polizeiskandal befasst sich heute erneut der Innenausschuss des Landtags. Die Grünen hatten zu den Geschehnissen einen weiteren Bericht angefordert.

  • Kriminalität

    Mi., 13.03.2019

    Kinderpornos und Missbrauch: 15 Fälle bei Polizei bekannt

    Düsseldorf (dpa) - Bei den Untersuchungen zum Polizeiskandal von Lügde ist das NRW-Innenministerium landesweit auf 15 Fälle gestoßen, in denen Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs oder Kinderpornografie gegen Polizisten geführt wurden. Es habe sich um straf- oder disziplinarrechtliche Ermittlungen gehandelt, sagte ein Ministeriumssprecher der dpa. Darunter sei auch der Fall eines Polizisten der Kreispolizeibehörde Lippe, der wegen Kinderpornografie vorbestraft ist. Er sei weiter im Dienst. Ein Gericht habe eine Entfernung aus dem Dienst abgelehnt.

  • Kriminalität

    Sa., 09.03.2019

    Ermittlungen: Polizist wegen Kinderpornografie vorbestraft

    Düsseldorf/Detmold (dpa/lnw) - Bei den Untersuchungen zum Polizeiskandal von Lügde ist der Sonderermittler auf den Fall eines wegen Kinderpornografie vorbestraften Beamten bei der Polizei im Kreis Lippe gestoßen. Der Polizist sei im Jahr 2011 wegen des Besitzes und Beschaffens von Kinderpornografie verurteilt worden, berichtet der «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag) unter Berufung auf das nordrhein-westfälische Innenministerium.

  • Kriminalität

    Sa., 09.03.2019

    Lügde: Polizist wegen Kinderpornografie vorbestraft

    Detmold (dpa) - Bei den Untersuchungen zum Polizeiskandal von Lügde ist der Sonderermittler auf den Fall eines Beamten gestoßen, der wegen Kinderpornografie vorbestraft ist. Der Polizist sei 2011 wegen des Besitzes und Beschaffens von Kinderpornografie verurteilt worden, berichtet der «Kölner Stadt-Anzeiger» unter Berufung auf das nordrhein-westfälische Innenministerium. Der Beamte sei weiter im Dienst, aber nicht in die Untersuchungen zum Missbrauchsfall in Lügde oder andere Ermittlungen eingebunden, sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur.

  • Kriminalität

    Di., 26.02.2019

    Polizeiskandal von Lügde - Direktor versetzt

    Lügde (dpa) - Der Skandal um den massenhaften Kindesmissbrauch auf dem Campingplatz in Lügde nimmt immer größere Dimensionen an. Die Zahl der Beschuldigten, gegen die die Staatsanwaltschaft ermittle, sei von sechs auf sieben gestiegen, sagte NRW-Landesinnenminister Herbert Reul. Außerdem wurde auf Anweisung seines Ministeriums der Polizeidirektor versetzt. Der von Reul eingesetzte Sonderermittler skizzierte eine beispiellose Kette des Versagens in der Kreispolizeibehörde Lippe. Auf dem Campingplatz sollen über Jahre mindestens 31 Opfer missbraucht und dabei gefilmt worden sein.

  • Kriminalität

    Di., 26.02.2019

    NRW-Minister: Polizeiskandal nach Missbrauchsfall noch schlimmer

    Lügde (dpa) - Im Fall des jahrelangen Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde bei Detmold gibt es weitere Verdachtsfälle und Ermittlungen. Die Zahl der Beschuldigten sei von sechs auf sieben gestiegen, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul im Düsseldorfer Landtag. Dabei handele es sich um einen 16-Jährigen, der kinderpornografisches Material besessen haben soll. Außerdem würden ältere Verdachtsfälle von Sexualstraftaten auf dem Campingplatz neu aufgerollt. Drei Verdächtige sitzen in dem Fall bereits in Untersuchungshaft.

  • Kriminalität

    Mo., 25.02.2019

    Landtag beleuchtet Missbrauchs- und Polizeiskandal von Lügde

    Herbert Reul (CDU), Innenminister in Nordrhein-Westfalen, bei einer Pressekonferenz.

    Der massenhafte Kindesmissbrauch in Lügde übersteigt an sich schon das Vorstellungsvermögen. Das Versagen verschiedener Behörden macht das Leid für die Opfer umso schlimmer. Neben der strafrechtlichen Dimension gibt es auch eine politische.

  • Kriminalität

    Sa., 23.02.2019

    Polizeiskandal Lügde: Reul lehnt Untersuchungsausschuss ab

    Detmold (dpa) - Im Skandal um Behördenpannen beim Fall des Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde bezweifelt NRW-Innenminister Herbert Reul den Sinn eines Untersuchungsausschusses. «Wissen Sie, mich interessiert doch nicht, dass da jetzt Gremien rumtagen, jahrelang am besten, sondern wir brauchen jetzt ganz schnell die Aufklärung, so weit wie möglich», sagte der Politiker dem ZDF. Es gehe nun unter anderem darum, die Strafttäter schnell vor Gericht zu bringen. Er halte nichts von Untersuchungsausschüssen - auch wenn das jeder selbst wissen müsse.

  • NRW-Innenminister Reul gerät im Fall Lügde unter Druck

    Sa., 23.02.2019

    „Diese verdammte Pflicht“

    Innenminister Herbert Reul (links) spricht gestern im Landtag mit seinem Staatssekretär Jürgen Mathies.

    Der Polizeiskandal um verschwundene Beweisstücke zum Kindesmissbrauch in Lügde wird zum Belastungstest für Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU). In 18 Monaten schwarz-gelber Landesregierung hatte sich der 66-Jährige mit harter Hand gegen Kriminelle und öffentlichkeitswirksamen Aktionen als „Paradepferd“ im Kabinett von Armin Laschet (CDU) erwiesen – trotz seiner lockeren Zunge. Nach den schrecklichen Missbrauchsfällen von Lügde und ständig neuen Enthüllungen über weitere Opfer, Täter und Behördenversagen steht Reul nun aber unter Druck, sich als Chefaufklärer zu beweisen.