Progression



Alles zum Schlagwort "Progression"


  • Kalte Progression im Fokus

    Mi., 27.06.2018

    Es wird noch regiert: Milliarden-Entlastung für Familien

    Eine Familie mit einem Bruttojahresgehalt von 60.000 Euro wird ab 2019 um 9,36 Prozent entlastet.

    Mehr Kindergeld, höhere Freibeträge bei den Steuerzahlungen - auch wenn der Asylstreit der Union alles überlagert, wird noch regiert. Das Kabinett will besonders untere und mittlere Einkommen entlasten. Aber einige halten das große Paket für eine ziemliche Mogelpackung.

  • Abbau der «kalten Progression»

    Mo., 04.06.2018

    Koalition plant 9,8 Milliarden Familien-Entlastung ab 2019

    Mit einem höheren Kinderfreibetrag sollen Familien weiter entlastet werden.

    «Familien halten unsere Gesellschaft zusammen», betonen Union und SPD - die Koalition legen nun ein Milliarden-Entlastungspaket vor. Aber angesichts sprudelnder Einnahmen geht das einigen nicht weit genug.

  • Schleichende Steuererhöhung

    Mi., 09.05.2018

    Die «kalte Progression»

    Bei Gehaltserhöhungen kann die reale Kaufkraft sinken.

    Berlin (dpa) - Das Problem der «kalten Progression» entsteht, wenn Einkommens- und Lohnerhöhungen lediglich die Inflation ausgleichen, die Kaufkraft des Arbeitnehmers aber nicht steigt.

  • Tipps in der Broschüre

    Mo., 10.04.2017

    Progression bei Unfallversicherung erhöht Leistung

    Sportunfälle können zu irreparablen Schäden führen. Unfallversicherte erhalten in dem Fall finanzielle Leistungen.

    Gerade für junge Menschen lohnt sich eine Unfallversicherung, zum Beispiel nach Sportunfällen. Aber auch für Personen über 30 Jahre kann eine Police Vorteile bringen. Worauf Verbraucher achten sollten:

  • «Versteckte Steuereinnahmen»

    Do., 27.10.2016

    FDP fordert flexibles Steuermodell gegen kalte Progression

    Nach einer Studie des Ifo-Instituts hat der Staat durch die Effekte der kalten Progression seit 2010 rund 70 Milliarden Euro zusätzlich eingenommen..

    Berlin (dpa) - Die FDP zieht mit einem Steuermodell in den Bundestagswahlkampf, das sich automatisch an die Inflation oder an das Wachstum des Einkommens anpasst.

  • Steuern

    Sa., 26.09.2015

    Ökonomen: Kein Bedarf für Abbau von «kalter Progression»

    Euro-Banknoten und Münzen.

    Die Befürworter weiterer Steuersenkungen monieren, dass die Politik die Rekordeinnahmen nicht zu weiteren Entlastungen bei der «kalten Progression» nutzt. Ist auch nicht nötig, meinen zwei Ökonomen. Und räumen so für mehrere SPD-Abgeordnete mit einem «Steuermythos» auf.

  • Steuern

    Sa., 26.09.2015

    Ökonomen: Kein Bedarf für weiteren Abbau von «kalter Progression»

    Berlin (dpa) - In der Debatte über weitere Steuersenkungen sehen Ökonomen keine Notwendigkeit für weitere Schritte beim Abbau der «kalten Progression». In der Vergangenheit habe es wiederholt Entlastungen bei der Einkommensteuer gegeben, die die Wirkungen der «kalten Progression» kompensiert und für die meisten Bürger sogar überkompensiert hätten. Das schreiben die Steuerexpertin Katja Rietzler vom gewerkschaftsnahen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung sowie Volkswirt Achim Truger von der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht.

  • Steuern

    Do., 07.05.2015

    Schwarz-Rot will Mini-Steuerentlastung ab 2016

    Bislang bleibt Arbeitnehmern bei hoher Inflation von Lohnerhöhungen am Ende weniger in der Tasche, weil der Fiskus heimlich mitkassiert.

    Berlin (dpa) - Die große Koalition will dank Milliarden-Mehreinnahmen die Arbeitnehmer schon Anfang kommenden Jahres bei der Steuer zusätzlich entlasten.

  • Steuern

    Do., 07.05.2015

    Regierung will schon 2016 «kalte Progression» abbauen

    Bundesfinanzminister Schäuble hat überaschend Erleichterungen bei der "kalten Progression" angekündigt.

    Berlin (dpa) - Die Steuereinnahmen steigen weit üppiger als erwartet. Grund genug, die «kalte Progression» anzugehen und so Steuerzahler zu entlasten. Das Plus im Geldbeutel wird aber mickrig ausfallen. Dafür haben Union und SPD wenigsten diesen Streitpunkt vorerst ausgeräumt.

  • Steuern

    Do., 07.05.2015

    Eine Hand voll Euro: Schwarz-Rot will Mini-Steuerentlastung

    Die Steuereinnahmen steigen weit üppiger als erwartet. Grund genug, die «kalte Progression» anzugehen und so Steuerzahler zu entlasten. Das Plus im Geldbeutel wird aber mickrig ausfallen. Dafür haben Union und SPD wenigsten diesen Streitpunkt vorerst ausgeräumt.