Römermuseum



Alles zum Schlagwort "Römermuseum"


  • Relikte

    So., 03.06.2018

    Römermuseum in Nîmes mit Gladiatoren und Panoramablick

    Die Rekonstruktion eines Hauses aus der vorrömischen Zeit im Musee de la Romanite.

    Nîmes gilt als das Rom Frankreichs. Mit einem Römermuseum arbeitet die Stadt in Südfrankreich weiter an ihrem Ruf. Mit Panoramablick und Gladiatoren geht es auf eine jahrtausendjährige Reise.

  • Stadt in Südfrankreich

    Sa., 02.06.2018

    Römermuseum in Nîmes mit Gladiatoren und Panoramablick

    Der Eingangsbereich mit Wendeltreppe im Musee de la Romanite: Mit dem Museum spiegelt die südfranzösische Stadt das reiche römische Erbe wider. Gezeigt werden rund 5000 Exponate, darunter einzigartige Mosaike, Grabstelen, Skulpturenfragmente und Münzen.

    Nîmes gilt als das Rom Frankreichs. Mit einem Römermuseum arbeitet die Stadt in Südfrankreich weiter an ihrem Ruf. Mit Panoramablick und Gladiatoren geht es auf eine jahrtausendjährige Reise.

  • Gute Aussichten

    Do., 07.12.2017

    Reise-News: Radweg zum Königsstuhl und Römermuseum in Nîmes

    Durch den Nationalpark Jasmund auf Rügen soll bald ein neuer radweg führen.

    Hauptattraktion der Ostseeinsel Rügen ist der Königsstuhl. Radurlauber dürfen sich auf einen neuen Radweg durch den Nationalpark Jasmund freuen, der zu dem Kreidefelsen führen soll. Nîmes in Südfrankreich und das schottische Dundee bekommen neue Museen.

  • Ausstellungen

    Do., 28.09.2017

    Römermuseum mit neuem Highlight

    Haltern (dpa/lnw) - Eine täuschend echte Kopie des größten und berühmtesten Schmuckstücks der Antike zeigt seit Donnerstag das Römer-Museum im münsterländischen Haltern. «Der Nachschnitt ist genial und vom Original nicht zu unterscheiden», erklärte Museumsleiter Rudolf Aßkamp. Der in Gold eingefasste Schmuckstein, mit dem Namen «Gemma Augustea», ist 19 Mal 23 Zentimeter groß und zeigt neben Kaiser Augustus seinen Stiefsohn Tiberius und den Großneffen Germanicus.

  • Germanicus-Ausstellung im Römermuseum Haltern

    Mi., 31.05.2017

    In Rom regnete es Rosenblätter

    Rosenblätter regnen auf das römische Pflaster: Der Museumsbesucher kann sich im Römermuseum Haltern in den Triumphzug für den vermeintlichen Germanenbezwinger Germanicus einreihen. Münzen und Reliefs zeigen, wie ein solcher Triumphzug vor 2000 Jahren ablief.

    Das Römermuseum in Haltern ist kaum wiederzuerkennen. Der Besucher begibt sich gewissermaßen auf das Straßenpflaster Roms. Es regnet Rosenblätter, die Menschenmenge jubelt dem triumphierenden Feldherrn zu. Der Triumphzug, um den sich die gut 1,3 Millionen teure, vom Atelier Hähnel-Bökens brillant inszenierte und lohnende Schau im Römermuseum dreht, ging am 25. Mai des Jahres 17, vor genau 2000 Jahren, über die Bühne. Dr. Rudolf Aßkamp, Leiter des Museums, weiß um die Zwiespältigkeit dieses Triumphzuges; denn es war ein „Triumph ohne Sieg“. Germanicus hatte versucht, unter den Germanenstämmen östlich des Rheins aufzuräumen. Mehr als verlustreiche Schlachten und Teilerfolge kam dabei nicht heraus. Die Römer verzogen sich wieder hinter den Rhein. Die Region an Ems und Weser versank für Jahrhunderte wieder im Dunkel. Welch wundersamen kulturellen Wandel hätte es hier geben, was hätte aus dem Legionslager Aliso alles werden können? Auch darüber gibt die Ausstellung Auskunft.

  • Ausstellungen

    Di., 28.03.2017

    Roms Ende in Germanien: Römermuseum zeigt Sonderschau

    Haltern (dpa/lnw) - Unter dem Titel «Triumph ohne Sieg» widmet das Römermuseum Haltern den letzten Jahren römischen Machtstrebens in Germanien vom 2. Juni an eine Ausstellung. Anlass ist ein spektakulärer Triumphzug des Feldherrn Germanicus im Jahre 17 in Rom - also vor 2000 Jahren. Gefeiert wurde damals sein angeblicher Sieg über die Germanen. «Ein Sieg, der faktisch keiner ist», teilte das Museum am Dienstag in einer Ankündigung mit. Mehrere Jahre habe Germanicus Krieg geführt, um die in der Varusschlacht verlorenen Gebiete zurück zu erobern. Dann habe Kaiser Tiberius die Unternehmungen seines Adoptivsohnes abgebrochen - sie waren zu teuer und zu verlustreich. In der Folge war der Rhein wieder die Grenze Roms zum freien Germanien.

  • Sekundarschüler im Römermuseum

    Sa., 25.03.2017

    In Rom stank es zum Himmel

    Fertig zum Kampf ist dieser Legionär, der ein Schutzschild ausprobiert.

    Wie ernährten sich die römischen Legionäre? Wie lebten sie? Wie waren sie ausgerüstet, und wie wurden die römischen Garnisonslager an den Grenzen des Reiches versorgt?

  • Senioren-Union

    Mo., 21.11.2016

    Das Leben der Römer

    Die 57 Teilnehmer der von der Senioren-Union organisierten Tour besichtigten auch das Römermuseum in Haltern.

    In Haltern steuerte die Senioren-Union das Gelsenwasserwerk und das Römermuseum an. Doch das waren nicht die einzigen Programmpunkte.

  • Archäologie

    Do., 15.05.2014

    Archäologie und Erster Weltkrieg: Ausstellung in Xanten

    Einen Kampfhelm aus der Römerzeit. Foto: Roland Weihrauch

    Xanten (dpa/lnw) - Die Rolle der Archäologie am Vorabend des Ersten Weltkriegs beleuchtet eine Ausstellung im Römermuseum Xanten. «An den Grenzen des Reichs» heißt die Schau (16.5.-07.09.), die die Archäologie-Begeisterung im frühen 20. Jahrhundert aufgreift, sich aber auch kritisch mit der damaligen politisierten Sicht auf Römer und Germanen auseinandersetzt. Am Beispiel der Grabungen am 2000 Jahre alten Legionslager Vetera bei Xanten wird die widersprüchliche Bewunderung für den Freiheitskampf der Germanen einerseits und für die Zivilisation der Römer andererseits in der wilhelminischen Ära veranschaulicht. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 fanden die Grabungen in Vetera ein abruptes Ende. Die Arbeiter mussten in den Krieg ziehen.

  • NRW

    Do., 03.01.2013

    Römermuseum in Xanten hat eine neue Leiterin

    NRW : Römermuseum in Xanten hat eine neue Leiterin

    Xanten (dpa/lnw) - Die habilitierte Archäologin Charlotte Schreiter ist neue Leiterin des Römermuseums in Xanten. Schreiter habe das Amt im Dezember angetreten, teilte das Museum am Donnerstag mit. Sie folgt auf Marcus Reuter, der bereits im Sommer 2012 die Leitung des Rheinischen Landesmuseums Trier übernommen hatte. Schreiter hatte im Archäologischen Park Xanten in den 1990er Jahren bereits an Ausstellungen zur römischen Alltagskultur, zu Bronze- und Militariafunden und zur Wandmalerei mitgewirkt. In den vergangenen zwölf Jahren war sie an der Humboldt-Universität Berlin wissenschaftliche Mitarbeiterin und habilitierte auch dort. Träger des Römermuseums und des Archäolgischen Parks mit jährlich mehr als 600 000 Besuchern ist der Landschaftsverband Rheinland.