Rückforderung



Alles zum Schlagwort "Rückforderung"


  • Gerichtsurteil

    Mi., 09.09.2020

    Rückforderung von Aufstiegs-Bafög rechtzeitig androhen

    Wer Aufstiegs-Bafög bezieht, muss eine bestimmte Quote bei der Unterrichtsteilnahme nachweisen, um keine Rückzahlung zu riskieren.

    Wer Aufstiegs-Bafög bezieht, darf nur einen gewissen Teil des Unterrichts verpassen - sonst drohen Rückforderungen. Allerdings nur, wenn diese nicht zu spät angedroht werden.

  • Hohe Verwaltungskosten

    Do., 20.02.2020

    Hartz-IV-Rückforderungen kosten Jobcenter Millionensummen

    Die Verwaltungskosten bei Rückforderungen zu viel überwiesener Hartz-IV-Leistungen sind enorm hoch.

    Jedes Jahr fordern die Jobcenter große Summen an Hartz-IV-Leistungen zurück. Neue Zahlen zeigen: Der Aufwand lohnt sich in vielen Fällen nicht. Im Gegenteil.

  • BA-Chef fordert Bagatellgrenze

    Mi., 27.02.2019

    Rückforderungen von Kleinbeträgen kostet Jobcenter Millionen

    Die Jobcenter geben für das Eintreiben von Rückforderungen drei Mal so viel Geld aus, wie sie damit einnehmen.

    Hartz-IV-Empfänger erhalten oft Geld unter Vorbehalt. Wenn es dann zu einer Nachberechnung kommt, müssen die Empfänger teils Kleinstbeträge zurückbezahlen. Die Verwaltungskosten für diese Rückforderungen sind allerdings weitaus höher als die Einnahmen.

  • Arbeitsmarkt

    Mi., 27.02.2019

    Rückforderungen von Kleinbeträgen kostet Jobcenter Millionen

    Nürnberg (dpa) - Rückforderungen von Kleinbeträgen sorgen bei den Jobcentern für deutlich höhere Verwaltungskosten, als sie an Einnahmen bringen. So forderten die Jobcenter 2018 insgesamt 18 Millionen Euro an Beträgen bis 50 Euro zurück. Das habe aber Verwaltungskosten von 60 Millionen Euro verursacht, teilte eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit mit. Die BA-Sprecherin sagte, zu Überzahlungen könne es etwa kommen, wenn zum Beispiel Leistungen an einen Hartz-IV-Empfänger unter Vorbehalt ausgezahlt würden, weil noch ein Dokument fehle.

  • Arbeitsmarkt

    Mi., 27.02.2019

    Bericht: Rückforderung von Kleinbeträgen kostet Jobcenter Millionen

    Berlin (dpa) - Die Rückforderung von Kleinbeträgen verursacht den Jobcentern deutlich höhere Verwaltungskosten, als sie ihnen Einnahmen bringt. Das berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach forderten die Jobcenter 2018 insgesamt 18 Millionen Euro an Kleinbeträgen bis 50 Euro zurück. Das habe aber Verwaltungskosten von 60 Millionen Euro verursacht. Bundesagentur-Chef Detlef Scheele sagte der Zeitung: «Wir wünschen uns seit Jahren die Einführung einer Bagatellgrenze. Der jetzige Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.»

  • Gerichtsurteil

    Do., 27.09.2018

    Bei Rückforderung von Hartz-IV gegen Bescheid widersprechen

    Wer vom Jobcenter zur Rückforderung von Hartz IV-Leistungen aufgefordert wird, kann dagegen Widerspruch einlegen.

    Wer seine Einkommensverhältnisse nicht rechtzeitig darlegt, muss Hartz-IV-Leistungen unter Umständen zurückzahlen. Ein Urteil stärkt nun die Position von Leistungsempfängern: Sie können ihre Unterlagen auch noch später zusammen mit einem Widerspruch nachreichen.

  • Mehr Zeit für Rückforderung

    Di., 14.08.2018

    Reisemängel richtig reklamieren

    Mehr Zeit für Rückforderung: Reisemängel richtig reklamieren

    Hotelzimmer verdreckt, schmutziger Strand? Urlauber haben jetzt mehr Zeit für die Rückforderung an den Reiseveranstalter. Die Frist beträgt nun zwei Jahre statt einen Monat. Trotzdem sollte man nicht zu viel Zeit verstreichen lassen.

  • Rückforderung der Ausgaben

    Mo., 13.08.2018

    Schwarzarbeiter erhalten bei Arbeitsunfall Leistungen

    Bei einem Arbeitsunfall hat auch ein Schwarzarbeiter Anspruch auf Leistungen.

    Auch illegal Beschäftigte haben Rechte. Verletzt sich ein Schwarzarbeiter, hat er den gleichen Anspruch auf Leistungen, wie jeder andere Arbeitnehmer. Legal wird Schwarzarbeit deswegen aber nicht.

  • Angebliche Abgas-Probleme

    Mi., 29.11.2017

    Rückforderung im Opel-Deal? GM und PSA halten sich bedeckt

    PSA hatte Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall im Sommer von GM übernommen.

    Der Verkauf der deutschen Tochter Opel an den französischen PSA-Konzern könnte für den US-Autobauer General Motors (GM) laut einem Medienbericht ein teures Nachspiel haben. Fühlen sich die Franzosen übers Ohr gehauen?

  • Keine Sondergebühren

    Do., 06.07.2017

    Geld zurück nach verpasstem Flug? EuGH stärkt Rechte

    Reisende warten am Flughafen Leipzig/Halle vor der Sicherheitskontrolle.

    Anders als bei vielen Geschäften zahlt man beim Fliegen den vollen Preis im Voraus. Fällt die Reise aus, sind Rückforderungen oft mühsam. Doch nach einem neuen Urteil des EuGH sind die Chancen gestiegen.