Rückgabe



Alles zum Schlagwort "Rückgabe"


  • Rückgabe in Berlin

    Mi., 22.01.2020

    Drei als NS-Raubkunst identifizierte Kunstwerke restituiert

    Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU, l), Kulturstaatsministerin, gibt Francine Kahn, Großnichte des Kunstsammlers Armand Dorville, als NS-Raubkunst identifizierte Werke zurück.

    Von den mehr als 1500 Werken aus dem Gurlitt-Fund sind bisher 13 als Raubkunst an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben worden. Darunter drei Werke aus der Sammlung Armand Dorville.

  • Stand der Dinge

    Fr., 27.12.2019

    Verhandlungen mit Hohenzollern stecken fest

    Monika Grütters: Verhandlungen mit Hohenzollern «wahnsinnig schwierig».

    Es ist ein Streit zwischen Repräsentanten der Demokratie und Nachfahren der Monarchie. Wichtige Kunstschätze und rechtliche Regelungen sind umstritten. Bund, Länder und Hohenzollern ringen um Rückgaben und Entschädigungen.

  • Unpopuläre Carrie Lam

    Mi., 23.10.2019

    «Gerüchte» über Ablösung von Hongkongs Regierungschefin

    Carrie Lam, Regierungschefin der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong, steht politisch unter höchstem Druck.

    In der größten Krise Hongkongs seit der Rückgabe 1997 an China wird über einen Rücktritt von Regierungschefin Lam spekuliert. Nach monatelangen Kontroversen ist ihr umstrittenes Auslieferungsgesetz auch formell am Ende. Ein mutmaßlicher Mörder kommt auf freien Fuß.

  • Internationale Wissenschaftler

    Do., 17.10.2019

    Forderung nach Museumsdaten für Suche nach Kolonialobjekten

    Wissenschaftler fordern Museumsdaten für Suche nach Kolonialobjekten.

    Unzählige Kolonialobjekte sind fester Bestandteil in deutschen Sammlungen. Politik und Museen öffnen sich für Rückgaben. Doch Wissenschaftlern geht das nicht schnell genug.

  • Werde über Rückgabe nachdenken

    Di., 15.10.2019

    Thomas-Cook-Chef verteidigt sich gegen Kritik an Boni

    Nach der Pleite des britischen Reisekonzerns Thomas Cook musste Ende September auch die deutsche Tochter Insolvenz anmelden.

    London (dpa) - Der Vorstandschef des insolventen britischen Reisekonzerns Thomas Cook hat sich zu der Kritik an einer Bonuszahlung aus dem Jahr 2017 geäußert.

  • Restitution

    Mo., 26.08.2019

    Kolonialismus-Debatte: Große Töne und nichts dahinter?

    Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, in Burkina Fasos Hauptstadt. Er hat 2017 die Rückgabe von Kolonialkunst versprochen.

    Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat 2017 die Rückgabe von Kolonialkunst versprochen. Damit hat er auch andere Länder unter Druck gesetzt. In Frankreich ist jedoch nur wenig passiert.

  • Bücherei in Westbevern

    Fr., 02.08.2019

    Unkompliziert und schnell zum Lesestoff

    Das Team der Bücherei nahm jetzt an einer EDV-Schulung zum Bibliotheksprogramm teil und kann die Leserwünsche nun wesentlich schneller bearbeiten.

    Mit Hilfe einer neuen Software funktioniert die Ausleihe und Rückgabe in Westbevern seit einiger Zeit noch besser.

  • Demonstrationen

    Mo., 01.07.2019

    Jahrestag der Rückgabe an China: Neue Proteste in Hongkong

    Hongkong (dpa) - Begleitet von neuen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten hat Hongkong den 22. Jahrestag der Rückgabe der ehemaligen britischen Kronkolonie an China begangen. Polizisten setzten Schlagstöcke und Pfefferspray gegen Demonstranten ein, die erneut versuchten, Straßen im Regierungsviertel zu besetzen. Viele der Demonstranten trugen Schutzbrille und Masken. Auch nutzten sie aufgespannte Regenschirme - das Symbol der Hongkonger Demokratiebewegung-, um sich vor dem Pfefferspray der Polizei zu schützen.

  • Rückgabe vereinbart

    Fr., 17.05.2019

    Cape-Cross-Säule: «Markantes Zeichen» oder «Ablenkung»?

    Andreas B.D. Guibeb, Botschafter der Republik Namibia, vor der Säule von Cape Cross, 1,1 Tonnen schwer.

    Ein wichtiges Symbol des deutschen Kolonialismus geht zurück nach Namibia. Doch in Museen stapeln sich weiter Objekte zweifelhafter Herkunft. Experten geht die Restitution deutlich zu langsam.

  • Militär

    Fr., 12.04.2019

    Militär im Sudan verspricht Rückgabe der Macht

    Khartum (dpa) - Nach dem Putsch im Sudan hat die Militärführung Kritik an ihrer Machtübernahme zurückgewiesen und versprochen, möglichst bald einer zivilen Regierung Platz zu machen. Die Streitkräfte hätten «überhaupt keine Ambitionen, an der Macht festzuhalten», sagte Omar Sain al-Abdin, der Leiter des politischen Gremiums der Militärregierung. Das Militär werde während der Übergangsphase nur für Sicherheit und Stabilität sorgen. Das Militär hatte den Langzeitmachthaber Omar al-Baschir gestern abgesetzt.