Rüstungsindustrie



Alles zum Schlagwort "Rüstungsindustrie"


  • Rüstungsindustrie

    Fr., 05.02.2021

    Rheinmetall baut Geschäft mit Rüstungstechnik aus

    Das Logo von Rheinmetall steht auf dem Gebäude der Zentrale des Unternehmens.

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungs- und Autozulieferkonzern Rheinmetall will im Zuge einer strategischen Neusrichtung sein Geschäft mit Rüstungs- und Sicherheitstechnik weiter ausbauen. Das Umsatzanteil des Geschäfts mit Panzern, Militärlastwagen, Munition und Sicherheitstechnologie für Militär und Polizei soll von derzeit rund 63 Prozent auf rund 70 Prozent im Jahr 2025 steigen, teilte der Konzern am Freitag mit.

  • Rüstungsindustrie

    Fr., 05.02.2021

    Rheinmetall: Weg vom Verbrennermotor - Mehr Rüstungsgeschäft

    Das Logo von Rheinmetall Defence an einer Wand des Verwaltungsgebäudes.

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall will seine Abhängigkeit vom Geschäft mit Autobauern in den kommenden Jahren deutlich reduzieren und vor allem in der Rüstung wachsen. Bis 2025 wollen die Düsseldorfer ihren Umsatz von 2020 rund 5,8 Milliarden Euro auf etwa 8,5 Milliarden Euro steigern, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Dabei soll der Anteil des Rüstungsgeschäfts von derzeit rund 63 auf rund 70 Prozent ausgebaut werden. Bereits am Vortag hatte das Unternehmen auf einer Investorenveranstaltung die neuen Ziele ausgegeben.

  • Nach Rekordjahr

    Do., 07.01.2021

    Deutsche Rüstungsexporte um ein Viertel gesunken

    Besatzungsmitglieder stehen auf der Werft von ThyssenKrupp Marine Systems bei der Übergabe eines neuen U-Bootes an die Marine der Arabischen Republik Ägypten auf dem Boot «S-41».

    Trendwende bei den deutschen Rüstungsexporten: Nach einem sprunghaften Anstieg 2019 geht es wieder steil bergab. Unter den wichtigsten Empfängerländern waren aber auch 2020 wieder mehrere Problemfälle - und ein Sonderfall.

  • Rüstungsindustrie

    Fr., 06.11.2020

    Autozuliefergeschäft zieht Rheinmetall runter

    Düsseldorf (dpa) - Ob Panzer, Militärlastwagen oder Munition: Sehr profitable Rüstungsgeschäfte halten Rheinmetall auf Kurs und bügeln die Schwäche seiner Autozuliefersparte großteils aus. In den ersten neun Monaten dieses Jahres zog der Umsatz der Defence-Sparte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 2,45 Milliarden Euro an, wie der Konzern am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Das operative Ergebnis lag in dem Bereich in den ersten drei Quartalen zusammengerechnet bei 200 Millionen Euro und damit 50 Prozent höher als noch vor einem Jahr. Im dritten Quartal sanken die Rüstungserlöse zwar leicht, die Geschäfte wurden aber lukrativer als zuvor.

  • Rüstungsindustrie

    Di., 18.08.2020

    Rheinmetall: Milliardenschwerer Auftrag aus Ungarn

    Das Logo von Rheinmetall steht auf dem Gebäude der Zentrale des Unternehmens.

    Düsseldorf/Budapest (dpa) - Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall hat sich im Militärgeschäft einen milliardenschweren Auftrag aus Ungarn gesichert. Demnach gründet der MDax-Konzern zusammen mit den ungarischen Streitkräften ein Gemeinschaftsunternehmen zur Produktion von Lynx-Schützenpanzern in dem EU-Mitgliedsstaat, wie Rheinmetall am Dienstag in Düsseldorf mitteilte.

  • Rüstungsindustrie

    Do., 06.08.2020

    Rheinmetall wird für Rüstungssparte etwas optimistischer

    Das Logo der Rüstungskonzerns und Autozulieferers Rheinmetall.

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall wird bei seiner Jahresprognose für die Rüstungssparte wegen gut laufender Geschäfte etwas optimistischer. Demnach erwartet der MDax-Konzern in der Sparte für 2020 nun ein Umsatzplus zwischen 6 und 7 Prozent, nachdem bisher eine Spanne zwischen 5 und 7 Prozent erwartet worden war, wie das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf bei der Vorlage ausführlicher Zahlen für das zweite Quartal mitteilte. Für die operative Marge strebt Rheinmetall jetzt einen Wert von rund 10 Prozent an und damit das obere Ende der zuvor in Aussicht gestellten Spanne zwischen 9 und 10 Prozent.

  • Rüstungsindustrie

    Mo., 27.07.2020

    Corona trifft Rheinmetall - Einbruch der Automotive-Sparte

    Das Logo von Rheinmetall ist an einem Gebäude des Unternehmens zu sehen.

    Die Corona-Krise hat die ohnehin schwächelnde Automobilbranche hart getroffen. Das bekommen auch Zulieferer wie Rheinmetall zu spüren. Doch das zweite Standbein des Konzerns bleibt stabil.

  • Rüstungsindustrie

    Fr., 17.07.2020

    Luxemburger Finanzholding CDE übernimmt Mehrheit an Heckler und Koch

    Oberndorf (dpa) - Die Luxemburger Finanzholding CDE hat die Mehrheit am Schwarzwälder Sturmgewehr-Fabrikanten Heckler & Koch übernommen. Der Vorstand sei am Freitag unterrichtet worden, «dass CDE eine Mehrheitsbeteiligung an der H&K AG gehört», teilte Heckler & Koch am Freitag mit. Zuvor habe das Bundeswirtschaftsminsiterium der CDE grünes Licht gegeben.

  • Rüstungsindustrie

    Do., 18.06.2020

    Rheinmetall gewinnt Milliarden-Auftrag der Bundeswehr

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat erneut einen Großauftrag der Bundeswehr erhalten. Man habe einen Rahmenvertrag für bis zu 4000 Militär-Lastwagen abgeschlossen, viele davon mit gepanzerten Kabinen, teilte das Düsseldorfer Unternehmen am Donnerstag mit. Der von 2021 bis 2027 laufende Vertrag habe ein Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro.

  • Rüstungsindustrie

    Fr., 08.05.2020

    Krise belastet Rheinmetall trotz starker Rüstungssparte

    Düsseldorf (dpa) - Trotz starker Rüstungssparte hat die Corona-Krise das Geschäft von Rheinmetall im ersten Quartal deutlich belastet. Die Autosparte musste im ersten Quartal im Vorjahresvergleich einen Umsatzrückgang um 14 Prozent auf 618 Millionen Euro hinnehmen, wie das Unternehmen am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Verlässlich läuft hingegen weiter die Rüstungssparte, deren Umsätze um 18 Prozent auf 740 Millionen Euro zulegen konnten. «Unser Defence-Bereich zeigt sich in der gesamtwirtschaftlich schwierigen Lage robust und widerstandsfähig und wird uns im Konzern helfen, die krisenbedingten Auswirkungen abzufedern», sagte Vorstandschef Armin Papperger.