Reaktorkatastrophe



Alles zum Schlagwort "Reaktorkatastrophe"


  • Nach 20 Jahren endet „Tschernobyl-Aktion“

    So., 21.07.2019

    „Aber die Freundschaft bleibt bestehen“

    Zum Gruppenfoto mit den Kindern aus Weißrussland stellten sich viele der Leute auf, die die Tschernobyl-Aktion auch in diesem Jahr unterstützten.

    Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl liegt 33 Jahre zurück. „Die Kinder kommen in unsere Gemeinde, um ihr Immunsystem innerhalb von nur drei Wochen nachweislich zu stärken und einige unbeschwerte und sicher unvergessliche Wochen zu verbringen“, erklärt Ludger Breul von der Tschernobyl-Aktion. Doch damit ist jetzt Schluss.

  • Reaktorkatastrophe

    Do., 04.07.2019

    Wie Russland auf den Serien-Hit «Chernobyl» reagiert

    Scharen von Touristen zieht es in die Sperrzone zu den Überresten des Reaktors.

    Es ist die bislang schlimmste Katastrophe in der Geschichte der zivilen Nutzung von Atomenergie. Eine amerikanisch-britische Serie widmet sich nun eindrücklich dem Supergau von Tschernobyl. In Russland sind viele erbost darüber. Doch warum?

  • Außenminister als Werbefigur

    Fr., 15.12.2017

    Boris Johnson wirbt für Lebensmittel aus Fukushima

    Großbritanniens Außenminister Boris Johnson, hier am 7. Dezember in London, hat den Geschmack von Pfirsichen aus Fukushima gelobt.

    London (dpa) - Knapp sieben Jahre nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima wirbt die Regierung des Landes für die Unbedenklichkeit von Produkten aus der Region. Nun hat sie den britischen Außenminister Boris Johnson als Werbefigur entdeckt.

  • Jahrzehnte nach Tschernobyl

    Di., 26.09.2017

    Pilze in Bayern nach wie vor radioaktiv verseucht

    Ein Maronenröhrling in einem Waldstück bei Wiesenfelden in Niederbayern.

    München (dpa) - Auch mehr als drei Jahrzehnte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einige Pilzarten insbesondere in Bayerns Wäldern noch immer stark radioaktiv verseucht.

  • Urteile

    Di., 06.12.2016

    Späte Wende im Atomausstieg - Konzernen steht Ausgleich zu

    Karlsruhe (dpa) - Der beschleunigte Atomausstieg nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat für die Bundesregierung ein Nachspiel: Den Energiekonzernen steht für sinnlos gewordene Investitionen und verfallene Produktionsrechte ein angemessener Ausgleich zu. Dies stellte das Bundesverfassungsgericht nach Klagen von Eon, RWE und Vattenfall am Dienstag in Karlsruhe fest. Eine RWE-Sprecherin sagte in Karlsruhe, nun sei der Gesetzgeber gefordert. Von Entschädigungen in Milliardenhöhe gehe sie aber nicht aus.

  • Wissenschaft

    Do., 27.10.2016

    Aachen könnte nach Atomkatastrophe unbewohnbar werden

    Dampf steigt aus dem Atomkraftwerk Tihange des Betreibers Electrabel.

    Bei einer Reaktorkatastrophe im belgischen Kernkraftwerk Tihange könnten Aachen und die Region durch die Strahlenbelastung unbewohnbar werden. Das geht aus einer Studie hervor.

  • Energie

    Mi., 27.04.2016

    Hintergrund: Die deutschen AKW und ihre Restlaufzeiten

    Die beiden Blöcke des Kernkraftwerks Gundremmingen sollen 2017 und 2021 abgeschaltet werden.

    Berlin (dpa) - Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat die Bundesregierung ihre Laufzeitverlängerung für die Kernkraftwerke zurückgenommen und einen schrittweisen Atomausstieg beschlossen.

  • Tschernobyl-Katastrophe

    Di., 26.04.2016

    „Statt Salat gibt es Dosengemüse“

    Prof. Hans Grüter, Radiologe in Münster, hat anhand eigener Messungen einen Anstieg der Luft-Radioaktivität nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl für Münster festgestellt.

    Nach Bekanntwerden der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind auch in Münster Auswirkungen zu spüren: Frisches Gemüse wird vom Speiseplan gestrichen, die Kinder sollen nicht mehr im Sandkasten spielen.

  • Nachrichtenüberblick

    Mi., 06.04.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    Landgericht weist EnBW-Klage wegen Atomausstieg zurück

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    Atomkonzerne kämpfen für Milliarden-Entschädigung

    Das Kernkraftwerk Biblis in Hessen: Unter dem Eindruck der Ereignisse in Japan hatte die schwarz-gelbe Koalition 2011 die Laufzeitverlängerung aus dem Vorjahr rückgängig gemacht.

    Der beschleunigte Atomausstieg nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima hat die Energieversorger in Deutschland schwer getroffen. Mit Verfassungsbeschwerden wollen Eon, RWE und Vattenfall die Grundlage für Entschädigungen erstreiten. Es geht um Milliarden Euro.