Rechtsextrem



Alles zum Schlagwort "Rechtsextrem"


  • Gedenkbaum abgesägt

    Fr., 04.10.2019

    Erneut Mahnmal für NSU-Mordopfer in Zwickau beschädigt

    Die von Unbekannten abgesägte deutschen Eiche im Schwanenteichpark. Der Baum war Teil eines Gedenkortes für Enver Simsek, dem ersten NSU-Mordopfer.

    In Zwickau hatten die NSU-Terroristen einst Unterschlupf gefunden. Von hier aus zogen die Rechtsextremen eine blutige Spur durchs ganze Land. Gleichgesinnte gibt es in der sächsischen Stadt bis heute.

  • Mit Rechtsextremen verwoben

    Do., 26.09.2019

    Bürgerwehren im Visier des NRW-Verfassungsschutzes

    Ein Vertreter der „Steeler Jungs“ aus Essen

    Die Auftritte wirken martialisch, sollen Eindruck schinden: In mehreren Städten formiert sich eine neue Szene aus Rechtsextremisten, Hooligans und Rockern, die als bürgerwehrähnliche Gruppierungen durch einzelne Stadtteile in Düsseldorf, Essen, Herne, Köln und Mönchengladbach ziehen. Nach Erkenntnissen des NRW-Innenministeriums sind diese Gruppen untereinander vernetzt und mit der rechtsextremen Szene verflochten: „Es bestehen Kernverhältnisse unter den Gruppierungen und den einzelnen Mitgliedern.“ In der Folge unterstützten sich die Teilnehmer gegenseitig, heißt es in einem Bericht, den Innenminister Herbert Reul am Donnerstag dem Innenausschuss des Landtag präsentiert hat.

  • Kriminalität

    Fr., 20.09.2019

    Wegen Rechtsextremen: Polizei bewacht Graffiti-Wand

    Kriminalität: Wegen Rechtsextremen: Polizei bewacht Graffiti-Wand

    Dortmund (dpa/lnw) - Die Polizei in Dortmund bewacht seit zwei Wochen 24 Stunden am Tag eine von Graffitikünstlern besprühte Wand im Stadtteil Dorstfeld. Die Künstler überdeckten damit Parolen in einem Straßenzug, den dort lebende Rechtsextremisten als vermeintlichen «Nazi-Kiez» für sich reklamieren. Ein Polizeisprecher bestätigte die Maßnahme am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die «Bild»-Zeitung hatte zuvor berichtet.

  • Kriminalität

    Fr., 20.09.2019

    Wegen Rechtsextremen: Graffiti-Wand durchgängig bewacht

    Ein Graffitikünstler übersprüht Nazi-Schmierereien an einem Haus in Dortmund-Dorstfeld.

    Dortmund (dpa/lnw) - Die Polizei in Dortmund bewacht seit zwei Wochen 24 Stunden am Tag eine von Graffitikünstlern besprühte Wand im Stadtteil Dorstfeld. Die Künstler überdeckten damit Parolen in einem Straßenzug, den dort lebende Rechtsextremisten als vermeintlichen «Nazi-Kiez» für sich reklamieren. Ein Polizeisprecher bestätigte die Maßnahme am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die «Bild»-Zeitung hatte zuvor berichtet.

  • Neues Theaterstück am BE

    Do., 19.09.2019

    Was tun, wenn Söhne rechtsextrem werden?

    Die Theaterregisseurin Karen Breece hat sich intensiv mit Rechtsextremismus beschäftigt und ein Stück darüber geschrieben

    Für ihr neues Theaterstück hat Karen Breece mit Müttern von Rechtsextremen gesprochen - und mit Aussteigern aus der Neonazi-Szene. Dabei hat sie sich auch eine wichtige Frage gestellt.

  • Extremismus

    Fr., 06.09.2019

    Von wegen «Nazi-Kiez»: Künstler übersprühen rechte Parolen

    Seit Jahren versuchen Rechtsextreme in Dortmund Bereiche als «Nazi-Kiez» für sich zu reklamieren. Entsprechende Parolen auf einer Hauswand sind nun in einer Aktion übermalt worden. Die Rechtsextremen blicken nun auf einen farbenfrohen Slogan auf grüner Wiese.

  • Täter meist Rechtsextreme

    Do., 05.09.2019

    Viel Hetze und Angriffe auf Flüchtlinge in Brandenburg

    Spürhunde der Polizei vor einer abgebrannten Turnhalle in Potsdam. Ein Feuer hatte die geplante Flüchtlingsunterkunft zerstört.

    Berlin (dpa) - Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat die Polizei bundesweit 609 Straftaten registriert, die sich gegen Flüchtlinge oder Asylbewerber richteten.

  • Demonstrationen

    So., 25.08.2019

    Weniger Zulauf als erwartet bei rechter Demo in Chemnitz

    Chemnitz (dpa) - Ein Jahr nach einer tödlichen Messerattacke in Chemnitz haben erneut Rechtsextreme in der Stadt demonstriert. Dem Aufruf des Bündnisses Pro Chemnitz folgten aber weit weniger Menschen als angekündigt. Statt der angemeldeten 1000 Teilnehmer kamen nach Angaben von Polizei und Ordnungsbehörde rund 450. Die Polizei war mit knapp 700 Beamten im Einsatz. In Dresden wurde Flagge gegen Fremdenhass gezeigt. Einem Aufruf des Bündnisses «Unteilbar» folgten nach dessen Angaben am Samstag 40 000 Menschen. In einer Woche wird in Sachsen gewählt. Es wird ein weiteres Erstarken der AfD erwartet.

  • Journalist fordert Herausgabe

    So., 18.08.2019

    Streit vor Gericht über Datensammlung von Rechtsextremen

    Muss das Bundeskriminalamt eine als "Feindesliste" bekannt gewordene Datensammlung herausgeben?

    Das Bundeskriminalamt steht vor Gericht. Ein Journalist hat das BKA vor das Verwaltungsgericht gebracht. Er will die Herausgabe sogenannter Feindeslisten rechtsextremer Gruppierungen erzwingen.

  • «Verfolgungsdruck erhöht»

    Di., 30.07.2019

    Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextreme der «Wolfsbrigade»

    Ziel der Gruppierung «Wolfsbrigade» ist nach Worten der Bundesanwaltschaft das «Wiedererstarken eines freien Vaterlandes» nach dem «germanischen Sittengesetz».

    In vier Bundesländern werden Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremer durchsucht. Im Visier der Bundesanwaltschaft: Die «Wolfsbrigade» und die Untergruppe «Sturmbrigade».