Rechtsextremisten



Alles zum Schlagwort "Rechtsextremisten"


  • «Klare Kante zeigen»

    Di., 14.05.2019

    BKA-Chef Münch: «Reichsbürger gehören nicht in die Polizei»

    Holger Münch ist Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA).

    Berlin (dpa) - Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, fordert ein hartes Vorgehen gegen Extremisten innerhalb der Sicherheitsbehörden. «Wir sehen Einzelfälle in der Polizei mit Auffälligkeiten. Da heißt es, klare Kante zu zeigen», sagte Münch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

  • Innere Sicherheit

    Mo., 13.05.2019

    Verfassungsschutz: Neue Dynamik von Rechtsextremisten

    Berlin (dpa) - Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang hat dem Rechtsextremismus in Deutschland eine neue Dynamik attestiert. Viele dieser Entwicklungen habe man in Chemnitz beobachten können, sagte er im ARD-«Morgenmagazin». Dort hatte es im vergangenen Spätsommer wochenlang Ausschreitungen gegeben, nachdem ein 35-Jähriger getötet worden war und Asylbewerber unter Verdacht stehen. Um die Szene besser beobachten zu können, sagte Haldenwang, der Verfassungsschutz brauche Einblicke in nicht öffentliche Bereiche des Internets, sonst sei er blind.

  • Hohe Gewaltbereitschaft

    Fr., 03.05.2019

    Außenminister Maas warnt vor der rechtsextremen Szene

    Laut Landratsamt eine Kundgebung ohne «Einschüchterungseffekt»: Aufmarsch der rechtsextremen Partei Der dritte Weg in Plauen am 1. Mai.

    Auch Rechtsextremisten nutzen das Internet, um sich auszutauschen - und, um ihre Propaganda zu verbreiten. Haben die Behörden das Treiben der Rechten im Netz ausreichend im Blick? Nein, sagt ein Innenpolitiker der FDP.

  • Extremismus

    Fr., 03.05.2019

    Bundesregierung: 12 700 gewaltorientierte Rechtsextremisten

    Berlin (dpa) - Jeder zweite Rechtsextremist in Deutschland ist nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden gewaltorientiert. 2017 seien von 24 000 Rechtsextremisten 12 700 gewaltorientiert gewesen. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der FDP hervor, die der dpa vorliegt. Zuvor hatte die «Neue Osnabrücker Zeitung» darüber berichtet. Unter den gewaltorientierten Rechtsextremisten seien auch Personen mit einer «Waffenaffinität». Rechtsextremisten nutzten auch das Internet, um über soziale Netzwerke und Kurznachrichtendienste miteinander zu kommunizieren.

  • Rechtsextremisten verbreiten Flugblätter

    Mo., 15.04.2019

    Der Staatsschutz ermittelt

     

    Sie nennt sich „Der III. Weg“ und gilt als rechtsextremistisch. In der vergangenen Woche hat die Partei fremdenfeindliche Hetzblätter in Ochtrup verbreitet. Der Staatsschutz ermittelt.

  • Über 100 Mails von «NSU 2.0»

    Do., 14.03.2019

    «Bürger exekutieren»: Mutmaßliche Rechtsextremisten drohen

    Nach einer Bombendrohung von Rechtsextremisten steht ein Polizeifahrzeug am Justizzentrum Potsdam.

    Behörden, Politiker oder der Zentralrat der Juden werden immer wieder bedroht. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft in einer unheimlichen Serie, die auf das Konto von Rechtsextremisten gehen könnte. Darunter sind auch Bombendrohungen.

  • Bericht

    Sa., 09.03.2019

    Mehr rechte Soldaten enttarnt als bisher bekannt

    Aktuell gibt es 450 bestätigte Fälle wegen eines Verdachts auf Rechtsextremismus in der Bundeswehr.

    Berlin (dpa) - Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat nach einem «Spiegel»-Bericht in den vergangenen Jahren mehr rechte Soldaten enttarnt als bisher öffentlich bekannt.

  • Verteidigung

    Sa., 09.03.2019

    «Spiegel»: Mehr rechte Soldaten enttarnt als bisher bekannt

    Berlin (dpa) - Der Militärische Abschirmdienst hat nach einem «Spiegel»-Bericht in den vergangenen Jahren mehr rechte Soldaten enttarnt als bisher öffentlich bekannt. In einer vertraulichen Sitzung des Bundestags-Innenausschusses habe ein MAD-Abteilungsleiter eingeräumt, der Geheimdienst habe «nach außen» und gegenüber dem Bundestag nur die Zahl der eindeutig «erkannten Rechtsextremisten» kommuniziert. Als Rechtsextremisten waren im vergangenen Jahr vier Soldaten eingestuft worden - drei weitere als Islamisten. Seit 2013 seien jährlich etwa zehn weitere «Verdachtspersonen mit extremistischer Einstellung» enttarnt worden.

  • Kriminalität

    Mi., 06.03.2019

    Dortmund will Neonazi-Szene mit Videokameras überwachen

    Dortmund (dpa/lnw) - Die Polizei will Straßen vor Neonazi-Wohngemeinschaften in einem Dortmunder Stadtteil mit Videokameras überwachen lassen. Polizeipräsident Gregor Lange habe am Mittwoch eine Arbeitsgruppe beauftragt, ein Konzept für die Videobeobachtung der Szene in Dortmund-Dorstfeld zu erarbeiten, hieß es in einer Mitteilung. Dort wohnen nach Polizeiangaben seit vielen Jahren Rechtsextremisten in mehreren Wohngemeinschaften. Außerdem kennzeichnen an vielen Hauswänden rechte Graffitis und Schmierereien den Bereich.

  • Offener Brief

    Di., 12.02.2019

    Lucke-Appell an AfD-Mitglieder: Rechtsextremisten ausgrenzen

    Bernd Lucke, inzwischen Vorsitzender der Liberal-Konservativen Reformer, appelliert an seine ehemalige Partei: «Brechen Sie mit den Rechtsextremisten in der AfD!»

    Berlin (dpa) - AfD-Gründer Bernd Lucke hat die gemäßigten Mitglieder seiner ehemaligen Partei aufgefordert, Rechtsextremen in ihren Reihen die Stirn zu bieten.