Rechtsterror



Alles zum Schlagwort "Rechtsterror"


  • Landtag

    Mi., 26.06.2019

    Nach Lübcke-Mord: Fraktionen debattieren über Rechtsterror

    Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat auch Politiker in NRW schockiert. Denn auch in NRW gab es Angriffe auf Politiker. Der Landtag will nun ein Zeichen gegen Rechts setzen.

  • Der Fall Franco A

    Di., 02.05.2017

    Von der Leyen unter Druck

    Der Fall Franco A : Von der Leyen unter Druck

    Der Fall Franco A., Zeichen von Rechtsterror in der Bundeswehr und eine Ministerin, die selbstverschuldet unter Beschuss der eigenen Truppe gerät: Über dem Bundesverteidigungsministerium – geführt von Ursula von der Leyen – braut sich gerade ein hochexplosives Wolkengemisch zusammen.

  • Terrorismus

    So., 10.05.2015

    Rechtsterror: Grüne werfen Maaßen Täuschung vor

    Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic wirft dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) vor, das Parlament getäuscht zu haben.

    Berlin (dpa) - Nach der Zerschlagung der rechtsextremen Terrorzelle «Oldschool Society» (OSS) haben die Grünen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen eine Täuschung des Bundestages vorgeworfen.

  • Terrorismus

    So., 10.05.2015

    Rechtsterror: Grüne werfen Maaßen Täuschung vor

    Berlin (dpa) - Nach der Zerschlagung der mutmaßlichen rechtsextremen Terrorzelle «Oldschool Society» ist Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in die Kritik geraten. Die Grünen-Abgeordnete Irene Mihalic wirft ihm vor, das Parlament getäuscht zu haben. Wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz die OSS seit August 2014 auf dem Schirm gehabt habe, habe Präsident Maaßen den Innenausschuss und damit den Bundestag in der Ausschusssitzung im Dezember 2014 beinhart angelogen. Damals habe er gesagt, es gebe derzeit keine Erkenntnisse zu rechtsterroristischen Zellen, sagte Mihalic der «Welt am Sonntag».

  • Politik

    Sa., 19.11.2011

    Rechtsterror: Friedrich attackiert Sicherheitsbehörden

    Der Bundesinnenminister spricht Klartext: Einzelne Behörden hätten bei der Fahndung nach dem Neonazi-Trio «kläglich versagt». Tatsächlich hatten die deutschen Geheimdienste offenbar engeren Kontakt zu den Tätern als bisher bekannt.