Redaktionsbesuch



Alles zum Schlagwort "Redaktionsbesuch"


  • Jürgen Coße beim Redaktionsbesuch

    Sa., 11.02.2017

    Ein Abgeordneter im Schulz-Fieber

    Jürgen Coße -- der SPD-Bundetagsabgeordnete aus Greven fühlt sich beflügelt durch die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz.

    Jürgen Coße hat in diesen Tagen die Redaktion besucht. Im Gespräch mit Redakteurin Monika Gerharz zeigt sich: Der SPD-Abgeordnete ist mit dem Schulz-Fieber infiziert.

  • WN-Interview

    Mi., 03.08.2016

    „Hier ist alles wunderbar grün“

    Die glitzernde Kirmeswelt, aber auch die geschichtsträchtige Brügge Mühle, die Paul Niesmann vorstellte, und einen Schweinemastbetrieb, über den Johannes und Christina Schulze Horn informierten, lernte Cheikh Mbengue gerade kennen.

    Cheikh Mbengue aus dem Senegal unterhielt ich bei einem Redaktionsbesuch mit WN-Redakteur Theo Heitbaum über Erlebnisse in Ascheberg und die Arbeit in seiner westafrikanischen Heimat.

  • Betriebsabläufe erläutert

    Mi., 27.07.2016

    Ausfälle sind teuer für die Eurobahn

    So ist es im verspätungsfreien Alltag auf der Schiene zwischen Münster und Lünen: Die Eurobahn steht in Davensberg auf dem Nebengleis und lässt den Intercity von Münster nach Dortmund passieren. Ist er zu spät, hat das Folgen für die Eurobahn.

    Wenn die Eurobahn nicht fährt, wird es für das Unternehmen teuer. Bei einem Redaktionsbesuch sprachen Mitarbeiter über eigene Fehler, vererbte Verspätungen und Betriebsabläufe.

  • Redaktionsbesuch von FDP-Parteichef

    Sa., 07.05.2016

    Aus alt mach neu: Liberaler Neustart mit Christian Lindner

    Rote Linien gebe es für die Liberalen, Prinzipien, die sie nicht brechen würden – auch nicht für eine Regierungsbeteiligung, betont FDP-Chef Christian Lindner.

    Vergangenes kann wirklich nerven. Erst recht, wenn man zwei Jahre lang wenig anderes getan hat, als Trümmer und Altlasten wegzuräumen. Als Trümmermann der 2013 jäh aus dem Bundestag und vielen Landesparlamenten gestürzten FDP begegnet Parteichef Christian Lindner trotzdem immer noch den skeptischen Fragen nach politischen Fehlern und Fallstricken seiner Vorgänger. Auch wenn es nervt, hilft es ihm, die von ihm propagierte neue FDP zu erklären. „Wir haben lange daran arbeiten müssen, die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen, uns wieder interessant zu finden“, sagt Lindner beim Besuch in der Redaktion unserer Zeitung. Inzwischen pendeln die Liberalen in Umfragen um acht Prozent.

  • Kritik an Uni-Rektorin Ursula Nelles

    Mo., 01.06.2015

    AStA geißelt „Scheindebatte“

    Uni-Rektorin Ursula Nelles  hatte bei einem Redaktionsbesuch unserer Zeitung gesagt, sie halte auf lange Sicht Studienbeiträge für unverzichtbar.

    Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) der Universität Münster nimmt kritisch zu den Äußerungen von Uni-Rektorin Ursula Nelles zum Thema Studiengebühren Stellung.

  • Wie entsteht eine Tageszeitung?

    Mi., 27.05.2015

    Klasse-Projekt: 4 b der Ludgerischule besuchte WN-Redaktion

    Am Klasse-Projekt hat auch die Ludgerigrundschule teilgenommen. Über den Journalismus und die Entstehung der Tageszeitung informierte sich die Klass4 4b am Mittwoch bei einem Redaktionsbesuch.

  • Redaktionsbesuch

    Fr., 03.10.2014

    „So wird die Zeitung gemacht“

    Die Jugendlichen versammelten sich hinter dem Redaktionsleiter Ulrich Reske, der ihnen einen Einblick in die Arbeit vor Ort verschaffte.

    13 Jugendliche bekamen am Montag einen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder bei den Westfälischen Nachrichten, die vom Aschendorff Verlag herausgegeben werden.

  • Redaktionsbesuch im Rahmen des „Klasse!“-Projekts

    Fr., 14.03.2014

    Klasse 4 a der Ludgerischule stattete den WN einen Besuch ab

    Fragen über Fragen hatten die Viertklässler der Ludgerischule mit im Gepäck, als sie am Donnerstagvormittag die Redaktion der WN in Lüdinghausen stürmten.

  • Verteidigung

    Do., 06.06.2013

    SPD wirft de Maizière Lüge in der Drohnen-Affäre vor

    Verteidigungsminister Thomas de Maizière und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Maurizio Gambarini

    Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Thomas de Maizière war einem Zeitungsbericht zufolge schon früher als bisher zugegeben über ein mögliches Scheitern des Drohnen-Projekts «Euro-Hawk» informiert.

  • Verteidigung

    Do., 06.06.2013

    De Maizière wusste laut Zeitung früher von «Euro Hawk»-Problemen

    Ingolstadt (dpa) - Verteidigungsminister Thomas de Maizière war nach einem Zeitungsbericht früher als bisher zugegeben über die Probleme mit den «Euro-Hawk»-Drohnen informiert. Er habe bereits am 8. Mai bei einem Redaktionsbesuch in Ingolstadt erhebliche Zweifel an der Drohne geäußert, berichtet der «Donaukurier». Gestern hatte de Maizière einen Untersuchungsbericht zu dem Debakel vorgelegt. Darin erklärte er, erst am 13. Mai von seinen Staatssekretären erfahren zu haben, dass das Projekt gestoppt worden sei.