Regierungskrise



Alles zum Schlagwort "Regierungskrise"


  • Taliban-Angriff vermutet

    Mi., 20.05.2020

    Anschlagsserie mit vielen Toten erschüttert Afghanistan

    Erst vor zwei Tagen war ein Stützpunkt des Inlandsgeheimdienstes im Osten Afghanistans angegriffen worden.

    Die Regierungskrise in Kabul ist nach Monaten beigelegt, doch die Gewalt im Land nimmt zu. Droht der Konflikt zu eskalieren?

  • Kein Handschlag für Höcke

    Mi., 04.03.2020

    Ramelow als Ministerpräsident von Thüringen wiedergewählt

    Der neu gewählte Ministerpräsident Bodo Ramelow (r., Linke), verweigert dem AfD-Fraktionschef Björn Höcke den Handschlag nach der Wahl.

    Ende Oktober 2019 war die Wahl in Thüringen. Gut vier Monate und eine ausgewachsene Regierungskrise später hat es Bodo Ramelow geschafft. Der Linke-Politiker ist neuer Ministerpräsident im Freistaat - und er sorgt gleich mit einer Geste für Aufsehen.

  • Wahl kann stattfinden

    Di., 03.03.2020

    Thüringer CDU-Abgeordneter nicht mit Corona-Virus infiziert

    Der CDU-Abgeordnete im Thüringer Landtag ist doch nicht mit dem Coronavirus infiziert.

    Im zweiten Anlauf soll in Thüringen ein Ministerpräsident gewählt und die Regierungskrise beendet werden. Das Vorhaben gilt als riskant. Fast wäre die Wahl verschoben worden. Doch ein Corona-Verdacht bei einem CDU-Abgeordneten bestätigt sich nicht.

  • Regierungskrise in Erfurt

    So., 23.02.2020

    CDU-Kooperation mit Linker in Thüringen - Bundes-CDU dagegen

    Bodo Ramelow (Linke) ist von einer Mehrheit für sich überzeugt.

    Politisches Novum: Die CDU in Thüringen will eine Minderheitsregierung mit dem Linken-Politiker Ramelow an der Spitze bis zu Neuwahlen unterstützen. Die Bundes-CDU sendet ein Stoppsignal. Doch Ramelow kämpft um seinen Pakt.

  • Landtag

    Fr., 21.02.2020

    Durchbruch in Thüringen - Ministerpräsidentenwahl im März

    Erfurt (dpa) - In der Thüringer Regierungskrise ist ein Durchbruch erzielt worden. Linke, SPD und Grüne einigten sich mit der CDU auf eine Ministerpräsidentenwahl am 4. März, wie der frühere Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) am Freitagabend in Erfurt bekannt gab. Die vier Parteien verständigten sich auch auf eine Neuwahl des Parlaments am 25. April 2021.

  • Landtag

    Fr., 21.02.2020

    Durchbruch in Thüringen - Ministerpräsidentenwahl im März

    Erfurt (dpa) - In der Thüringer Regierungskrise ist ein Durchbruch erzielt worden. Linke, SPD und Grüne einigten sich mit der CDU auf eine Ministerpräsidentenwahl am 4. März, wie der frühere Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) am Freitagabend in Erfurt bekannt gab. Die vier Parteien verständigten sich auch auf eine Neuwahl des Parlaments am 25. April.

  • Regierungskrise

    Mi., 19.02.2020

    Thüringen: Parteien verhandeln über Neuwahl

    Bodo Ramelow liegt mit der Linken in Umfragen derzeit klar vorne.

    Eine Übergangsregierung unter Ex-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht wird es in Thüringen nicht geben. Aber was ist der Ausweg aus der Regierungskrise? Rot-Rot-Grün will noch einmal auf die CDU einwirken, um doch noch Neuwahlen zu erreichen.

  • Landtag

    Di., 18.02.2020

    Thüringer Parteien sprechen über Regierungskrise

    Erfurt (dpa) - Linke, CDU, SPD und Grüne sprechen heute noch einmal über einen Vorschlag, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU zur Regierungschefin zu machen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken hatte dieses Gedankenspiel gestern bei einem Treffen von Vertretern der vier Parteien eingebracht. Während die SPD den Vorstoß unterstützt, reagierten CDU und Grüne verhalten. Man präferiere weiterhin die Variante, «dass schnell eine handlungsfähige Regierung unter Bodo Ramelow hergestellt wird», sagte die Landessprecherin Ann-Sophie Bohm-Eisenbrandt.

  • Landtag

    Di., 18.02.2020

    Thüringer Parteien sprechen über Wege aus der Regierungskrise

    Erfurt (dpa) - Linke, CDU, SPD und Grüne sprechen heute erneut über einen Vorschlag, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zur Regierungschefin zu machen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte dieses Gedankenspiel selbst bei einem Treffen von Vertretern der vier Parteien eingebracht. Er habe vorgeschlagen, Lieberknecht zu bitten, für die Phase von etwa 70 Tagen bis zu Neuwahlen mit «einem Justizminister, mit einer Finanzministerin und einem Chef der Staatskanzlei» die wichtigsten Aufgaben in Thüringen zu lösen, wie Ramelow sagte.

  • Bis zur baldigen Neuwahl

    Mo., 17.02.2020

    Ramelow will Lieberknecht als Übergangs-Ministerpräsidentin

    Christine Lieberknecht (CDU), die ehemalige Thüringer Regierungschefin, ist als Kandidatin für das Amt der Ministerpräsidentin im Gespräch.

    Im Ringen um einen Weg aus der Regierungskrise in Thüringen macht der frühere Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) einen ungewöhnlichen Vorschlag: Christine Lieberknecht (CDU) soll das Land bis zu Neuwahlen regieren. Die SPD ist begeistert, die CDU reagiert verhalten.