Regionalplan



Alles zum Schlagwort "Regionalplan"


  • Sitzung des Gemeinderates

    Mi., 20.02.2019

    Diskussion um Gewerbegebiet

     Der Bolzplatz liegt in dem Bereich, der als Gewerbegebiet ausgewiesen werden soll.

    Die Grünen sprachen sich in der Ratssitzung gegen eine Änderung des Regionalplans aus, durch den eine neues Gewerbegebiet ausgewiesen werden sollte. Trotzdem stimmte der Rat dem Änderungsantrag an die Bezirksregierung mehrheitlich zu.

  • Wohnbaugrundstücke in Herbern

    Do., 14.06.2018

    CDU lenkt den Blick in das Dorf

    Herbern wachsen zu lassen, wie das für die Gewerbegebiete hier eingezeichnet ist, geht für Wohngebiete nicht mehr.

    Klassische Wohngebiete sind wegen des Regionalplans kaum möglich. Die CDU fordert für Herbern, den Blick an innen zu richten.

  • Bezirksregierung reduziert das Angebot möglicher Wohn-Areale am Ortsrand

    Sa., 11.11.2017

    Deutlich weniger Siedlungsfläche

    Landwirte in Albachten dürften aufatmen: Die im Regionalplan Münsterland der Bezirksregierung verzeichnete Ausweitung des sogenannten Allgemeinen Siedlungsbereichs (ASB) vor Ort wird deutlich reduziert.

  • Gemeinde kauft Areal

    Mi., 25.10.2017

    Neue Gewerbeflächen für Herbern

    Für die obere Fläche gibt es bereits Pläne, die unteren beiden Areale wurden gerade gekauft und müssen erst in den Regionalplan eingearbeitet werden.

    Frohe Kunde für Herbern: Die Gemeinde hat 6,5 Hektar für ein Gewerbegebeit gekauft. Wermutstropfen: Die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde im Regionalplan schrumpfen weiter.

  • Regionalplan

    Sa., 16.09.2017

    Änderung dauert mehr als ein Jahr

    Das Baugebiet Am Berg steht zur Diskussion.

    Die Gegner des Baugebiets Am Berg sehen in der „zeitnahen Änderung“ des Regionalplans eine Möglichkeit, zusätzliche Baugebiete an anderer Stelle zu schaffen. Eine solche Änderung würde vermutlich deutlich länger als ein Jahr dauern.

  • Kommentar

    Sa., 16.09.2017

    Idee der schnellstmöglichen Änderung ist zu kurz gegriffen

    Das hört sich gut an: Die Gemeinde ändert – mit der Bezirksregierung – schnell den Regionalplan und schon kann woanders gebaut werden. Doch so leicht ist es ganz und gar nicht.

  • 1800 Mitarbeiter

    Do., 29.06.2017

    Grünes Licht für Expansion

    Der Regionalrat besuchte die Schmitz Cargobull AG. Begrüßt wurden sie von Finanz-Vorstand Andreas Busacker (8.v.r.) und vom Altenberger Werkleiter Olaf Schütte (5.v.r.).

    Die Firma Schmitz Cargobull kann sich südlich in Richtung Havixbeck erweitern. Einer entsprechenden Änderung des Regionalplans stimmte der zuständige Regionalrat mehrheitlich zu, der nun dem Unternehmen an der Siemensstraße einen Besuch abstatte. Derzeit sind dort rund 1800 Mitarbeiter beschäftigt.

  • Kalksteinabbau im Teutoburger Wald

    Di., 14.03.2017

    Mehr Flächen für Naturschutz

    Ehemalige und aktive Steinbrüche mit Nachnutzung als Schutzgebiete (zum Beispiel Naturschutzgebiet): Grün: Bereits heute Schutzgebiet. blassgrün: bereits heute renaturiert, aber noch nicht als Schutzgebiet ausgewiesen. Braun und Blassgrün: eine Nachnutzung als Naturschutzgebiet ist im Landschaftspflegerischen Begleitplan bereits heute sichergestellt.

    In der öffentlichen Diskussion über das Thema Kalksteinabbau im Teutoburger Wald vermisst das Unternehmen Dyckerhoff die Beachtung der bereits geleisteten und vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen zum Wohl des Naturschutzes.

  • Stellungnahme der Stadt zum Kalkabbau

    Sa., 11.03.2017

    „Keine Bedenken“

    Blick in den Steinbruch Höste. Die dort lagernden Vorräte reichen nach Einschätzung der Bezirksregierung für 90 Jahre. Eine Zeitspanne, die die derzeit gültige Abgrabungserlaubnis bis 2027 deutlich übertrifft.

    Am 15. März will der Stadtrat die Stellungnahme der Stadt zum „Sachlichen Teilplan Kalkabbau“ im Rahmen des Regionalplans verabschieden. Aus der Vorlage geht hervor, dass die Verwaltung keine Bedenken sieht, dem Entwurf der Bezirksregierung zuzustimmen.

  • Bauland: Kattenvenne hat noch Luft

    Do., 09.03.2017

    Neun Hektar stehen zur Verfügung

    Wer von der Schweger Straße kommt, fährt an landwirtschaftlich genutzten Flächen vorbei, bevor er ins Dorf gelangt. In diesem Bereich bis hin zur Schule sieht die Verwaltung Entwicklungspotenzial über die im aktuellen FNP ausgewiesenen Wohnbauflächen hinaus.

    In der Frage um die Entwicklung Kattenvennes in den kommenden Jahren sieht die Verwaltung trotz der Einschränkungen durch den Landesentwicklungsplan (LEP) einige Potenziale. In der jüngsten Sitzung des Planungsausschusses verwies Bauamtsleiter Günter Glose auf Flächen in der Gesamtgröße von neun Hektar, die im Flächennutzungsplan (FNP) bereits als Bauland ausgewiesen sind: „Diese Flächen unterliegen nicht den Restriktionen des Regionalplans.“